Fahrrad

 

 

Wie sind Fahr­rad, E-Bike & Co. am bes­ten ver­si­chert?

 

Welche Versicherung zahlt, wenn mein Fahrrad gestohlen wurde? Gilt die auch für E-Bikes? Und in welchen Fällen ist eine spezielle Fahrradversicherung sinnvoll? Wir klären die wichtigsten Fragen rund ums Zweirad.

Das Wichtigste vorweg: Fahrräder und E-Bikes können über die Hausratversicherung oder eine eigenständige Fahrradversicherung versichert werden. Beide Arten von Versicherung decken unterschiedliche Risiken ab. Dazu zählen etwa Schäden durch Unfälle, Vandalismus oder Fahrraddiebstahl. Je nach Rad eignet sich entweder die normale Hausratversicherung oder eine Fahrradversicherung.

 

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Soll ich mein E-Bike ver­si­chern?

 

 

Je wertvoller das Zweirad, desto größer der Ärger bei einem Schaden. Wann sich eine E-Bike-Versicherung lohnt und was diese leisten, erklärt unser Ratgeber.

 

 

Der Markt für E-Bikes boomt. Allein 2020 wurden knapp zwei Millionen elektrifizierte Fahrräder verkauft – so viele wie noch nie zuvor. Und die Deutschen greifen für E-Bikes, teilweise auch Pedelecs genannt, gerne auch tiefer in den Geldbeutel.

 

Die Preise für günstige Modelle beginnen meist im höheren dreistelligen Bereich. Premiumanbieter, die etwa vollgefederte E-Mountainbikes anbieten, können hingegen mehr als 10.000 Euro kosten. Doch auch wer ein Mittelklassemodell fährt, das meist um die 3.000 bis 4.000 Euro liegt, könnte sich die häufigen Fragen durch den Kopf gehen lassen: Was passiert eigentlich, wenn das teure E-Bike kaputt geht? Wenn ich stürze oder wenn es geklaut wird? Je höher der Wert eines Zweirades, desto eher lohnt es sich für Pedelec-Besitzer, diesen Wert auch zu schützen. Für E-Bikes bzw. Pedelecs gibt es hier mehrere Möglichkeiten:

 

  1. Mit der Hausratversicherung
  2. Mit einer speziellen E-Bike-Versicherung
  3. Mit einem Schutzbrief für das E-Bike. 

 

Wir stellen in diesem Ratgeber die unterschiedlichen Möglichkeiten für E-Bikes vor.

 

Fahrraddiebstahl in Zahlen

Im Jahr 2020 leisteten die Versicherer im Schnitt eine Entschädigung von 730 Euro pro geklautem Fahrrad. Insgesamt wurden 2020 rund 145.000 versicherte Räder gestohlen.

 

  1. E-Bike mit Hausratversicherung schützen: Das muss man wissen

Die Hausratversicherung übernimmt den Schaden, wenn ein Fahrrad aus verschlossenen Abstellräumen, Kellern oder Wohnungen gestohlen wird. Gegen den Fahrraddiebstahl außerhalb von Gebäuden (oder „auf offener Straße“) kann man sich mit einer zusätzlichen „Fahrradklausel“ in der Hausratpolice versichern. E-Bikes bzw. Pedelecs können dann in der Hausratversicherung mitversichert werden, wenn sie eine maximale Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer erreichen.

 

Von den rund 26 Millionen Verträgen in der Hausratversicherung haben 2019 etwa 47 Prozent die Fahrradklausel eingeschlossen. Der Vorteil dieser Klausel: War das Fahrrad durch ein verkehrsübliches Schloss gesichert und wird es geklaut, ist der Schaden versichert. Die Hausratversicherung zahlt daraufhin den Neuwert, also den Betrag des Preises bei heutiger Beschaffung. Es gelten die im Versicherungsvertrag vereinbarten Selbstbeteiligungen und Entschädigungsgrenzen. So wird die Höchstentschädigung in der Regel auf einen bestimmten Prozentsatz oder eine vereinbarte Summe begrenzt. In älteren Verträgen findet sich häufig noch eine Nachtzeitklausel 22-6 Uhr: das Fahrrad ist dann mitversichert, wenn es in dieser Zeit Gebrauch in Gebrauch war – beispielsweise, wenn es während eines Kinobesuches fest angeschlossen abgestellt wird.

 

Anders sieht es hingegen bei Speed-Pedelecs aus (Kurzform: S-Pedelecs). Sie haben eine höhere Motorleistung und werden bis zu 45 Stundenkilometer schnell. Wie auch für Mofas und Mopeds ist für S-Pedelecs gesetzlich eine Kfz-Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Mit einer Kaskoversicherung sind sie auch bei einem Diebstahl geschützt. Schäden, die beispielsweise durch Brand, Hagel oder einer Explosion am Pedelec entstehen, lassen sich mit einer Kaskoversicherung ebenfalls versichern.

 

Checkliste Fahrraddiebstahl: Diese Informationen helfen bei der Schadensmeldung

Ist das Rad bzw. Pedelec weg, sollte der Diebstahl bei der Polizei gemeldet werden und – bei bestehendem Versicherungsschutz – dem Hausrat- bzw. Fahrradversicherer. Diese Informationen helfen dabei:

 

  • Bewahren Sie die Rechnung über den Fahrradkauf auf.
  • Notieren Sie die Rahmennummer und die Angaben die auf dem Typenschild des Akkus/Motors stehen
  • Halten Sie eindeutige Kennzeichen fest: Marke, Farbe, Zubehör usw.
  • Fotografieren Sie Ihr Fahrrad.

 

  1. E-Bike mit eigenständiger Versicherung schützen

E-Bike-Versicherungen haben sich zu einer Art Vollkaskoversicherung fürs wertvolle Zweirad entwickelt. Ihr Versicherungsschutz geht weit über die Leistungen der Hausratversicherung hinaus. Längt geht es nicht mehr „nur“ um Diebstahl. Und: Diese Versicherungen sind speziell auf die Technik und auch den Wert der Räder zugeschnitten.

 

E-Bike-Versicherungen decken unter anderem folgende typische Risiken ab:

 

  • Unfall- oder Sturzschäden
  • Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub
  • Vandalismus
  • Akku-Defekte wie Feuchtigkeits- und Elektronikschäden
  • Brände und Kurzschlüsse
  • Typische Naturgefahren wie Sturm, Hagel oder Überschwemmung

 

Manche Versicherer übernehmen auch Schäden durch Material, Produktions- oder Konstruktionsfehler, die nach der gesetzlichen Gewährleistungspflicht entstehen. Häufig ist in diesen Tarifen auch das E-Bike-Zubehör wie etwa Taschen, Schlösser oder Sättel versichert. In bestimmten Premium-Tarifen einzelner Versicherer sind sogar die Kosten für verschlissene Reifen und Bremsen versichert. Ebenfalls von Vorteil für Radfahrer: Viele E-Bike-Versicherungen verzichten auf eine Selbstbeteiligung nach einem Schaden.

 

Sowohl bei E-Bikes und Pedelecs als auch bei hochwertigen Fahrrädern gilt: Je teurer das Fahrrad, desto eher ist eine eigenständige Versicherung ratsam. Der Grund: Eigenständige Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen beinhalten in der Regel höhere Versicherungssummen und einen breiteren Deckungsumfang. Die Entschädigungssumme richtet sich hierbei nicht wie bei der Hausratversicherung nach der Versicherungssumme, sondern nach dem tatsächlichen Wert des versicherten Fahrrads. Logischerweise ist bei teuren neuen E-Bikes das finanzielle Risiko – etwa bei einem einfachen Diebstahl – am größten. Hier lohnt sich eine E-Bike-Versicherung am meisten.

 

Machen Sie es den Fahrraddieben schwer!

 

Mit diesen 2 Tipps erschweren Sie Dieben die Arbeit:

 

  1. Lassen Sie Ihr Fahrrad bei der Polizei kostenfrei durch eine Codierung erfassen lassen. Dadurch wird der Weiterverkauf gestohlener Räder erschwert.
  2. Verwenden Sie ein geeignetes und geprüftes Fahrradschloss.

 

  1. Der Schutzbrief: Die Pannenhilfe fürs E-Bike

Versicherungskunden kennen den Schutzbrief bislang vom Auto. Zusätzlich zur Kfz-Versicherung können Autofahrer einen Schutzbrief für ihren Wagen abschließen, der ihnen zum Beispiel bei Pannen weiterhilft. Das gleiche Prinzip gibt es nun auch für E-Bikes/Pedelecs. Je nach Tarif können bestimmte Leistungen bereits direkt in der E-Bike-Versicherung enthalten sein, oder aber sie werden über den Schutzbrief angeboten – sozusagen als Add-On zum E-Bike-Schutz.

 

Typische Schutzbriefleistungen sind zum Beispiel:

  • Pannenhilfe und Abschleppdienst
  • Notfall-Hotline
  • Rücktransport des Rades
  • Organisation der Weiter- und Rückfahrt
  • Leih- bzw. Mietfahrrad
  • Fahrradrücktransport
  • Ersatzfahrrad
  • Übernachtungskosten

 

Schutzbriefe fürs E-Bike bilden eine sinnvolle Ergänzung zum Versicherungsschutz, die etwa bei längeren Touren oder auch im Ausland in Notsituationen weiterhelfen.

 

Überblick: Was Pedelecs, S-Pedelecs und E-Scooter unterscheidet

Pedelec S-Pedelec E-Scooter
Technik
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h 45 km/h 20 km/h
Motorleistung max. 250 Watt max. 500 Watt max. 500 Watt
Fahrzeugart Fahrrad Kleinkraftrad Elektro- Kleinstfahrzeug
Straßenverkehr
Betriebserlaubnis erforderlich Nein Ja Ja
Helmpflicht Nein Ja Nein
Kennzeichenpflicht Nein Ja
(Versicherungs-Kennzeichen)
Ja
(Versicherungs-Plakette)
Führerscheinpflicht Nein Ja
(Klasse AM)
Nein
Altersbeschränkung Nein Ja
(Mindestalter 16 Jahre)
Ja
(Mindestalter 14 Jahre)
Fahren auf dem Radweg Ja Nein Ja
Versicherungsschutz
Versicherungspflicht Nein Ja Ja
Welche Versicherung leistet bei Schäden Dritter? Private Haftpflichtvers. Kfz-Haftpflichtvers. Kfz- Haftpflichtvers.
Welche Versicherung leistet bei einem Diebstahl? Hausrat-
versicherung
Kasko-
versicherung
Kasko-
versicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Lektionen kann man leider nicht früh genug lernen.

 

Zum Beispiel, dass man immer gut auf seine Sachen aufpassen muss.

 

Zwar ist die Zahl der Fahrraddiebstähle – trotz des Corona-bedingten Bike-Booms – insgesamt leicht zurückgegangen, aber:

 

Jeder einzelne Schaden wird teurer. Die Kosten lagen im Jahr 2020 bei durchschnittlich 730 Euro – Höchststand!

 

Zum Glück gibt’s auch für Ihren Drahtesel die richtige Absicherung. Sprechen Sie uns an!

 

 

#

 

 

FÜR EIN LAN­GES LEBEN…

 

reicht schon ein bisschen Fahrrad fahren !

 

1.)

Herz-Kreislauf-System profitiert am meisten vom Radfahren

 

 

2.)

Radeln erhöht die Sauerstoffzufuhr und stärkt die Muskeln

 

 

3.)

Radfahren kurbelt Nervenwachstum an

 

 

Also, rauf aufs Fahrrad und ein paar Runden gedreht.

 

 

 

Bevor Sie im Frühjahr Ihre erste Tour unternehmen, sollten Sie Ihr Rad gründlich durchchecken. 

Auf diese Punkte kommt es an:

  1. Putzen
    Vor dem technischen Check heißt es erst einmal: Putzen! Hartnäckigen Schmutz entfernen Sie am besten mit Wasser und Schwamm.
  2. Reifenluftdruck
    War das Fahrrad längere Zeit ungenutzt, sinkt der Reifendruck. Bevor es losgeht, prüfen Sie diesen sicherheitshalber. Richten Sie sich nach der Empfehlung auf dem Reifenmantel.
  3. Fahrradkette
    Ist die Kette frei von Schmutz und Rost? Ist sie verrostet, sollte sie ausgetauscht werden. Um Rost zu vermeiden und die Haltbarkeit der Fahrradkette zu erhöhen, besprühen Sie sie regelmäßig mit einem Kettenöl.

Augen auf bei Bremsen, Beleuchtung und beim Fahrradhelm.

  1. Bremsen
    Laut Vorschrift hat jedes Fahrrad 2 voneinander unabhängige Bremsen zu besitzen. Deren Funktionsfähigkeit ist lebenswichtig und muss stets überprüft werden. Falls die Bremsen nicht mehr richtig greifen, ist eine Reparatur angeraten – am besten von einem Fachmann.
  2. Beleuchtung und Reflektoren
    Funktionieren Front- sowie Rückscheinwerfer und sind alle Reflektoren vorhanden (vorne 1 weißer, hinten 1 roter, 2 Speichenreflektoren pro Rad)? Fahrradbeleuchtung und Reflektoren sind nach Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben und für Ihre Sicherheit unverzichtbar.
  3. Klingel
    Auch die helltönende Klingel schreibt der Gesetzgeber vor. Testen Sie, ob sie noch einsatzbereit ist.
  4. Rahmen, Lenker und Sattel
    Achten Sie auf rostige Stellen am Rahmen. Leichte Flecken können entfernt und mit Grundierung sowie Lack erneuert werden. Bei starker Verrostung wäre ein Fachmann zum Prüfen der Verkehrstauglichkeit ratsam. Sitzen Lenker, Sattel und Schrauben fest? Der Lenker sollte nicht zu viel Spiel haben und regelmäßig auf Ermüdungsrisse geprüft werden. Der Sattel muss fest sitzen.
  5. Fahrradhelm
    Bevor Sie losradeln, werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Fahrradhelm! Er hat eine begrenzte Haltbarkeit. Gibt es keine Angaben vom Hersteller, ersetzen Sie ihn nach spätestens 5 Jahren. Hatten Sie allerdings einen Unfall mit dem Helm, dann müssen Sie diesen sofort austauschen. Auch dann, wenn keine sichtbaren Risse oder Beschädigungen zu entdecken sind.
  6. Fahrradschloss
    Ihr Fahrradschloss profitiert ebenfalls von regelmäßiger Wartung mit einem Pflegespray. So lässt es sich jederzeit ganz einfach öffnen und schließen.
  7. Fahrradversicherung
    Damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrrad haben, sollten Sie es versichern. Natürlich können Sie dies innerhalb der 
    Hausratversicherung tun. Der Fahrrad-Schutz greift bei Diebstahl im Freien und unterwegs. Im Schadenfall erhalten Sie die Kosten für die Neubeschaffung des Fahrrads, entsprechend der von Ihnen vereinbarten Entschädigungssumme.

 

GDV-Deutschlandkarte_Fahrraddiebstahl2015_3low

Eine Hausratversicherung mit dem entsprechenden Fahrraddiebstahlschutz ist gar nicht mal so unsinnig, vor allem wenn man die aktuellen Zahlen der obigen Grafik anschaut.

Eine Berechnung für Ihre Hausratversicherung können Sie gleich unter :

Jetzt Hausratversicherung vergleichen

 

Bevor Sie im Frühjahr Ihre erste Tour unternehmen, sollten Sie Ihr Rad gründlich durchchecken. Auf diese 10 Punkte kommt es an:

1. Putzen
Vor dem technischen Check heißt es erst einmal: Putzen! Hartnäckigen Schmutz entfernen Sie am besten mit Wasser und Schwamm.

2. Reifenluftdruck
War das Fahrrad längere Zeit ungenutzt, sinkt der Reifendruck. Bevor es losgeht, prüfen Sie diesen sicherheitshalber. Richten Sie sich nach der Empfehlung auf dem Reifenmantel.

3. Fahrradkette
Ist die Kette frei von Schmutz und Rost? Ist sie verrostet, sollte sie ausgetauscht werden. Um Rost zu vermeiden und die Haltbarkeit der Fahrradkette zu erhöhen, besprühen Sie sie regelmäßig mit einem Kettenöl.

4. Bremsen
Laut Vorschrift hat jedes Fahrrad 2 voneinander unabhängige Bremsen zu besitzen. Deren Funktionsfähigkeit ist lebenswichtig und muss stets überprüft werden. Falls die Bremsen nicht mehr richtig greifen, ist eine Reparatur angeraten – am besten von einem Fachmann.

5. Beleuchtung und Reflektoren
Funktionieren Front- sowie Rückscheinwerfer und sind alle Reflektoren vorhanden (vorne 1 weißer, hinten 1 roter, 2 Speichenreflektoren pro Rad)? Fahrradbeleuchtung und Reflektoren sind nach Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben und für Ihre Sicherheit unverzichtbar.

6. Klingel
Auch die helltönende Klingel schreibt der Gesetzgeber vor. Testen Sie, ob sie noch einsatzbereit ist.

7. Rahmen, Lenker und Sattel
Achten Sie auf rostige Stellen am Rahmen. Leichte Flecken können entfernt und mit Grundierung sowie Lack erneuert werden. Bei starker Verrostung wäre ein Fachmann zum Prüfen der Verkehrstauglichkeit ratsam. Sitzen Lenker, Sattel und Schrauben fest? Der Lenker sollte nicht zu viel Spiel haben und regelmäßig auf Ermüdungsrisse geprüft werden. Der Sattel muss fest sitzen.

8. Fahrradhelm
Bevor Sie losradeln, werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Fahrradhelm. Er hat eine begrenzte Haltbarkeit. Gibt es keine Angaben vom Hersteller, ersetzen Sie ihn nach spätestens 5 Jahren. Hatten Sie allerdings einen Unfall mit dem Helm, müssen Sie diesen sofort austauschen. Auch dann, wenn keine sichtbaren Risse oder Beschädigungen zu entdecken sind.

9. Fahrradschloss
Ihr Fahrradschloss profitiert ebenfalls von regelmäßiger Wartung mit einem Pflegespray. So lässt es sich jederzeit ganz einfach öffnen und schließen.

10. Fahrradversicherung
Damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrrad haben, sollten Sie es versichern. Bei der NÜRNBERGER können Sie dies innerhalb der Hausratversicherung tun. Der FahrradSchutz greift bei Diebstahl im Freien und unterwegs – ohne zeitliche Einschränkung. Im Schadenfall erhalten Sie die Kosten für die Neubeschaffung des Fahrrads, entsprechend der von Ihnen vereinbarten Entschädigungssumme.

Der Sommer lockt viele Menschen auf ihre Drahtesel. Leider ist nicht nur für Fahrradfahrer Hochsaison, sondern auch für Fahrraddiebe. In Deutschland werden jeden Tag rund 900 Fahrräder gestohlen. Das sind 38 pro Stunde, 328.500 Drahtesel im Jahr. Am ehesten muss man an großen Abstellplätzen, Schulen, Bahnhöfen, Sport- und Freizeitstätten um sein Fortbewegungsmittel fürchten. Weiterlesen

Mit dem schönen Wetter kommen die Fahrradfahrer – und damit auch die Langfinger, denn Räder sind ein beliebtes Diebesgut. In Deutschland werden jeden Tag rund 900 Fahrräder gestohlen. Das sind 38 pro Stunde, 328.500 Drahtesel im Jahr. Am ehesten muss man an großen Abstellplätzen, Schulen, Bahnhöfen, Sport- und Freizeitstätten um sein Fortbewegungsmittel fürchten. Weiterlesen

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