Knut Mäuselein

 

 

Sichere Lichterketten erkennen

 

 

 

 

 

Einer der wenigen Vorteile der dunklen Jahreszeit:

 

Lichterketten und festliche Beleuchtung kommen besser zur Geltung – vorausgesetzt, man legt Wert aufs richtige Equipment.

 

Denn gerade bei Billigangeboten drohen Defekte, die schlimmstenfalls zum Brand führen können.

 

 

Hier gibt’s Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten:

 

 

 https://bit.ly/dsh_lichterketten

 

 

 

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– das müssen Sie wissen

 

 

 

 

 

Laut Statistischem Bundesamt sind 2020 in Deutschland fast eine Million (985.572) Menschen verstorben –

 

der Anstieg um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr wird dabei erwartungsgemäß auf die Pandemie zurückgeführt.

 

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Witwen und Witwer häufig Renten- und Todesfallleistungen.

 

Aber woher eigentlich?

 

 

Das können Sie hier nachlesen:

https://bit.ly/witwenrente

 

 

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Obwohl es keine Zinsen mehr gibt, setzen viele Bundesbürger noch immer auf das Sparbuch.

 

 

Insgesamt parken die Deutschen weiterhin knapp 70 Prozent ihres Geldvermögens in zinslastigen Produkten, davon entfallen allein 2,6 Billionen Euro auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbücher.

 

Statt reicher zu werden, sitzen die Sparer in der „Realzinsfalle“.

 

Die Inflation von zuletzt 4,5 Prozent im Jahresvergleich frisst ihr verfügbares Vermögen auf. Die Verbraucher sind daher gut beraten, gemeinsam mit einem Berater ihre Finanzsituation zu besprechen und die Anlagen auf den Prüfstand zu stellen. Ein Berater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Aufteilung der Anlageklassen Aktien, Anleihen und Immobilien im Portfolio auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

Um die Ersparnisse vor den höchsten Teuerungsraten seit 28 Jahren zu schützen, sollten Sparer über Sachwerte wie Aktien und Immobilien nachdenken.

Dabei bieten Depotbausteine wie zum Beispiel Aktienfonds die Chance auf Wertzuwächse auch während Inflationszeiten. Fondssparer profitieren langfristig vom Wachstum der Unternehmen und partizipieren über die Dividendenausschüttungen an den Unternehmensgewinnen. Zudem streuen die Fonds das Risiko, indem sie auf viele Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern setzen. Sparer können die Aktienauswahl, die laufende Marktbeobachtung und das Risikomanagement den Fondsmanagern überlassen und sich entspannt zurücklehnen.

 

Wichtig ist, dass der Sparer das am Aktienmarkt investierte Geld über mehrere Jahre entbehren kann, um Kursschwankungen im Depot problemlos aussitzen zu können. Mit einem breit gestreuten Aktienfonds können Anleger dann der Inflation relativ gelassen entgegensehen. Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für jedes Budget. In der Regel schon ab 25 Euro monatlich lässt sich ein Fondssparplan abschließen. Anleger können je nach Anlagedauer und Risikoappetit aus einem breiten Angebot an Produkten den für sie passenden Fonds wählen.

BVI

 

 

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Der Rechnungszins sinkt !

 

 

Zum 01.01.2022 wird sich der Rechnungszins von 0,9 % auf 0,25 % verringern. Deshalb ist es noch ratsam schnell zu handeln.

 

 

 

 

 

 

Wie helfen Ihnen gern. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin.

 

 

 

 

Haben ist besser als Wollen   !

 

 

 

 

Bei Fragen oder Hilfe bei Berechnungen helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

#Superdollwichtig

 

#Vollstarkschlau

 

#fragmaldenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

 

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Im Berufsleben gehören Zoom, Teams und Co. längst zum täglichen Geschäft – und auch im privaten Bereich wachsen die Nutzerzahlen rapide.

 

 

Gut so, denn so wie es aussieht, wird der kommende Winter noch einmal hart.

 

 

 

Umso besser, dass auch ältere Menschen online gehen und so die Einsamkeit und den Verlust der Selbstständigkeit im Alter lindern:

 

 

https://bit.ly/7jahre_videocalls

 

 

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Ja, Mathe ist nicht ganz einfach.

 

Womit Sie aber fest rechnen können:

 

Beim Besuch einer Webseite müssen Sie irgendwelche Cookies annehmen.

 

Bloß: Worum geht’s da eigentlich?

 

 

Damit beschäftigt sich die ZDF-Doku „Die Datenfalle – ausspioniert und abgezockt“:

 

 

 https://bit.ly/zdf-datenfalle

 

 

Thema der Dokumentation ist auch, wie harmlose Gewinnspiele dazu führen können, dass Menschen Opfer von betrügerischen Telefonanrufen werden.

 

 

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So ver­mei­den Sie Was­ser­schä­den

 

Wenn Wasserleitungen platzen, wird es ungemütlich: Die Räume werden unbewohnbar und müssen mit viel Aufwand getrocknet werden. Die Kosten dafür übersteigen schnell die Tausend-Euro-Marke. Hausbesitzer und Mieter sollten frühzeitig vorsorgen.

Leitungswasserschäden haben vor allem zwei Ursachen:

 

  1. Überalterte Leitungssysteme
  2. Frost im Winter

 

Statistisch betrachtet entstehen jeden Winter zwischen 30.000 und 40.000 Leitungswasserschäden durch Frost. Gerade im Winter sollten deshalb Hausbesitzer und Mieter darauf achten, dass Leitungen nicht zufrieren. So gelingt das am besten:

 

  1. Wasserleitungen im Freien entleeren und abdrehen

Leitungen im Außenbereich sollten frühzeitig entleert und die Wasserzapfstellen abgesperrt werden. Unser Tipp: Mit dem Wechsel der Winterreifen denken Hausbesitzer auch an die Wasserleitungen.

Überlegen Sie auch, ob Sie Ihre Wasserinstallationen nicht durch einen Fachmann regelmäßig warten lassen möchten: Eine Investition, die sich auch unter Energie- und Umweltgründen bezahlt macht.

 

  1. Bewässerungscomputer/ -steuerung abbauen

Automatische Bewässerungscomputer sind im Sommer praktisch: Während man arbeitet oder sich auf der Terrasse sonnt, werden Rasen und Pflanzen gesprengt. Wer diese, meist aus Plastik hergestellten Armaturen, allerdings am Wasserhahn überwintern lässt, hat im Frühjahr oft das Nachsehen. Der Frost kann Schäden an den Geräten verursachen, in der Regel erlischt dadurch auch die Herstellergarantie.

 

Unsere Empfehlung: Sobald die Temperaturen unter 7 Grad Celsius sinken, sollte die Bewässerungssteuerung abgebaut und vor Kälte geschützt werden.

 

  1. Ausreichend Heizen

Das wirksamste Frostschutzmittel für Wasserrohre ist Wärme. Beheizen Sie alle Räume und Gebäudeteile, in denen sich Wasserleitungen befinden – auch wenn Sie einzelne Räume nicht regelmäßig nutzen.

 

Die Frostschutzstellung am Heizkörperventil schafft nur bedingt Sicherheit: Der so genannte Frostwächter (siehe Infobox) sorgt lediglich dafür, dass der Heizkörper nicht einfriert. Rohre, die entfernt vom Heizkörper verlegt sind, werden dadurch nicht geschützt. Drehen Sie das Ventil also nie vollständig zu.

 

Der Frostwächter (Eiskristall-Symbol) am Heizventil

Der so genannte Frostwächter sorgt dafür, dass der Heizkörper nicht einfriert. Mehr nicht. Leitungswasserrohre, die beispielsweise entfernt vom Heizkörper verlegt sind, werden dadurch nicht geschützt. Somit schafft die Frostschutzstellung am Heizkörperventil nur bedingt Sicherheit. Unser Tipp: Drehen Sie das Ventil bei anhaltenden Dauerfrost nie vollständig zu.

 

Welche Räume sind besonders gefährdet?

Vor allem Räume und Gebäudeteile, die selten genutzt werden, sind besonders anfällig für Leitungswasserschäden:

 

  • Nicht beheizte Wohnräume wie Gäste- und Arbeitszimmer, Keller, Vorrats- oder Abstellräume und im Gäste-WC
  • Räume mit undichten Fenstern
  • Ferienwohnungen
  • Immobilien zum Verkauf

 

Wie sind Leitungswasserschäden versichert?

  1. Mit einer Wohngebäudeversicherungschützen Sie Ihr Gebäude einschließlich aller fest eingebauten Gegenstände. Das kann ein fest verklebter Teppichboden oder die Einbauküche sein. Aber auch Zentralheizungsanlagen und Sanitärinstallationen zählen dazu.
  2. Mit einer Hausratversicherungversichern Sie Ihren kompletten Hausrat (z. B. Möbel, Gardinen, Schrankinventar bis hin zu Elektrogeräten und Computer).

 

Leitungswasserschäden in Zahlen

Leitungswasserschäden sind bei den Wohngebäude- und Hausratversicherern ein enormer Kostenfaktor. Aufwand und Kosten für Trocknung und Renovierung sind in solchen Fällen hoch. Im Jahr 2020 leisteten sie mehr als 3,3 Milliarden Euro für rund 1,1 Millionen geplatzte Wasserrohre.

 

 

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Was Pilo­ten vor dem ers­ten Start wis­sen müs­sen

 

Über den Wolken soll die Freiheit grenzenlos sein – darunter ist sie es nicht. Was Hobby-Piloten rund um die Drohnen-Versicherung beachten müssen und welche gesetzlichen Regeln es gibt: alle Infos im Überblick.

Drohnen erfreuen sich sowohl in der gewerblichen als auch in der privaten Nutzung einer wachsenden Beliebtheit. Fans der Luftfahrzeuge unterscheiden zwischen Quadrocopter mit vier Propellern, Hexacopter mit sechs und Oktocopter mit acht Propellern. Doch egal wie die Drohnen gebaut sind, eines haben sie alle gemeinsam: Sie müssen vor dem ersten Start versichert werden.

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