Wie bin ich ver­si­chert?

 

 

Der Gesetzgeber hat den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Homeoffice erweitert.

 

Wer einen Rundum-Schutz möchte, kommt an einer privaten Unfallversicherung jedoch nicht vorbei.

 

Weiterlesen

 

 

Wohl dem der nicht nur auf den Preis achtet.

 

 

 

 

ansonsten, frag doch einfach mal den Knut

 

#fragdenknut

 

#fragdochmaldenknut

 

#superdollwichtig

 

#

 

 

Wann Booster-Impfung?

 

 

 

 

 

Timing ist alles:

 

Ein großer Teil der Nicht-Risiko-Bevölkerung hat zwischen Ende Juni und Anfang August die Zweitimpfung erhalten.

 

Ist es also derzeit noch zu früh zum Nach-Boostern?

 

Und was, wenn man schon nach vier oder fünf Monaten die Möglichkeit bekommt?

 

Hier gibt’s Infos zur dritten Impfung:

 

https://bit.ly/zeit-booster

 

 

 

 

 

Augen auf im Straßenverkehr.

 

 

 

 

 

 

Wenn sich Rot- und Damwild auf die Straße verirrt, kann es schnell gefährlich werden.

 

2020 registrierten die Kfz-Versicherungen 272.000 Wildunfälle.

 

Obwohl während der Corona-Pandemie wesentlich weniger Autos unterwegs gewesen sind, sank die Zahl der Unfälle mit Wildschweinen, Rehen und anderen Wildtieren nur leicht.

 

Wissen Sie, was im Ernstfall zutun ist? Bremsen oder ausweichen? Auf das Wild oder auf den Verkehr achten?

 

Wie Sie sich bei Wildwechsel richtig verhalten und was nach einem Unfall zu tun ist,

 

erfahren Sie hier:

 

https://bit.ly/gdv-wild

 

 

– – – –

 

 

 

 

Sichere Lichterketten erkennen

 

 

 

 

 

Einer der wenigen Vorteile der dunklen Jahreszeit:

 

Lichterketten und festliche Beleuchtung kommen besser zur Geltung – vorausgesetzt, man legt Wert aufs richtige Equipment.

 

Denn gerade bei Billigangeboten drohen Defekte, die schlimmstenfalls zum Brand führen können.

 

 

Hier gibt’s Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten:

 

 

 https://bit.ly/dsh_lichterketten

 

 

 

#

 

 

– das müssen Sie wissen

 

 

 

 

 

Laut Statistischem Bundesamt sind 2020 in Deutschland fast eine Million (985.572) Menschen verstorben –

 

der Anstieg um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr wird dabei erwartungsgemäß auf die Pandemie zurückgeführt.

 

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Witwen und Witwer häufig Renten- und Todesfallleistungen.

 

Aber woher eigentlich?

 

 

Das können Sie hier nachlesen:

https://bit.ly/witwenrente

 

 

#

 

 

 

Obwohl es keine Zinsen mehr gibt, setzen viele Bundesbürger noch immer auf das Sparbuch.

 

 

Insgesamt parken die Deutschen weiterhin knapp 70 Prozent ihres Geldvermögens in zinslastigen Produkten, davon entfallen allein 2,6 Billionen Euro auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbücher.

 

Statt reicher zu werden, sitzen die Sparer in der „Realzinsfalle“.

 

Die Inflation von zuletzt 4,5 Prozent im Jahresvergleich frisst ihr verfügbares Vermögen auf. Die Verbraucher sind daher gut beraten, gemeinsam mit einem Berater ihre Finanzsituation zu besprechen und die Anlagen auf den Prüfstand zu stellen. Ein Berater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Aufteilung der Anlageklassen Aktien, Anleihen und Immobilien im Portfolio auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

Um die Ersparnisse vor den höchsten Teuerungsraten seit 28 Jahren zu schützen, sollten Sparer über Sachwerte wie Aktien und Immobilien nachdenken.

Dabei bieten Depotbausteine wie zum Beispiel Aktienfonds die Chance auf Wertzuwächse auch während Inflationszeiten. Fondssparer profitieren langfristig vom Wachstum der Unternehmen und partizipieren über die Dividendenausschüttungen an den Unternehmensgewinnen. Zudem streuen die Fonds das Risiko, indem sie auf viele Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern setzen. Sparer können die Aktienauswahl, die laufende Marktbeobachtung und das Risikomanagement den Fondsmanagern überlassen und sich entspannt zurücklehnen.

 

Wichtig ist, dass der Sparer das am Aktienmarkt investierte Geld über mehrere Jahre entbehren kann, um Kursschwankungen im Depot problemlos aussitzen zu können. Mit einem breit gestreuten Aktienfonds können Anleger dann der Inflation relativ gelassen entgegensehen. Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für jedes Budget. In der Regel schon ab 25 Euro monatlich lässt sich ein Fondssparplan abschließen. Anleger können je nach Anlagedauer und Risikoappetit aus einem breiten Angebot an Produkten den für sie passenden Fonds wählen.

BVI

 

 

#

 

 

 

 

Der Rechnungszins sinkt !

 

 

Zum 01.01.2022 wird sich der Rechnungszins von 0,9 % auf 0,25 % verringern. Deshalb ist es noch ratsam schnell zu handeln.

 

 

 

 

 

 

Wie helfen Ihnen gern. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin.

 

 

 

 

Haben ist besser als Wollen   !

 

 

 

 

Bei Fragen oder Hilfe bei Berechnungen helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

#Superdollwichtig

 

#Vollstarkschlau

 

#fragmaldenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

 

#

 

 

 

 

 

 

 

Im Berufsleben gehören Zoom, Teams und Co. längst zum täglichen Geschäft – und auch im privaten Bereich wachsen die Nutzerzahlen rapide.

 

 

Gut so, denn so wie es aussieht, wird der kommende Winter noch einmal hart.

 

 

 

Umso besser, dass auch ältere Menschen online gehen und so die Einsamkeit und den Verlust der Selbstständigkeit im Alter lindern:

 

 

https://bit.ly/7jahre_videocalls

 

 

#

Kontakt

Knut Mäuselein

Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Marktplatz Mittelstand - Makler-Mäuselein