So kön­nen Sie Ihren Kfz-Bei­trag beein­flus­sen

Die Höhe des Kfz-Versicherungsbeitrags hängt von zahlreichen Faktoren ab. Auf viele haben die Autofahrer keinen oder wenig Einfluss. Doch es gibt Ausnahmen.

Den Beruf oder Wohnort würden wohl die Wenigsten wechseln, um Einfluss auf den Kfz-Versicherungsbeitrag zu nehmen. Andere Faktoren können Autofahrer hingegen direkt beeinflussen – unter anderem durch die Auswahl des Modells, ihren Fahrstil oder auch dadurch, wo das Auto abgestellt wird. Diese 10 Faktoren haben Autofahrer selbst in der Hand: Weiterlesen

Da sich die Zinsen weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau befinden ist es immer noch, oder besser, gerade deshalb ratsam sich eine Immobilie , egal in welcher Form anzuschaffen.

Je nach dem wo mann investiert oder kauft kann sich die monatliche Rate für eine Finanzierung unterhalb der ortsüblichen Miete befinden.

Schön ist es auch wenn sich den lang gehegten Wunsch nach einer Wohnung oder Haus im Ausland erfüllt, wo man seinen Lebensabend verbringen möchte.

Interessant ist es auch, wenn man sich eine Immobilie als Kapitalanlage anschafft, z.B. zur Vermietung. Hier kommen zur Zeit ganz anständige Renditen raus.

 

Schauen Sie doch einfach mal unter :

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dort erhalten Sie einen ersten Überblick welche Kosten in etwa auf Sie kommen werden.

Für weiter gehende Informationen stehe ich Ihnen gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie einfach an oder kontaktieren Sie mich per Mail, Whatts oder Facebook.

 

Im Zweifel besser die Polizei verständigen

Eine Autofahrerin war an einem Novemberabend im letzten Jahr auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen eine Warnbake geschleudert. In der Dunkelheit stellte sie lediglich einen leichten Schaden an ihrem Außenspiegel fest. Die Polizei hinzuzuziehen hielt sie deshalb nicht für nötig – und fuhr nach Hause. Erst am nächsten Tag bemerkte sie Kratzer an ihrem Fahrzeug und erstattete eine polizeiliche Meldung. Ein Sachverständiger taxierte daraufhin den Schaden auf 10.400 Euro. Weiterlesen

Wie die verschiedenen Kapitalanlagen 2018 abschnitten

Was wäre aus 10.000 Euro bis zum 31. Dezember geworden, wenn man sie am 1. Januar letzten Jahres in gängige Assets investiert hätte? Bei Aktienanlagen lautet die Antwort in der Regel: eine vierstellige Summe. So hätte man mit US-Aktien ein Minus von 550 Euro verbucht und mit deutschen Titeln gar 1.830 Euro eingebüßt. Dazwischen rangieren Schwellenländer-Aktien, mit denen aus 10.000 Euro am Jahresende rund 8.700 Euro wurden. „Überraschungssieger“ in dieser Kategorie wurden eher exotische Assets: Wer kühn genug war, 10.000 Euro in jamaikanische Aktien zu investieren, konnte sich Ende Dezember über ein Plus von 3.050 Euro freuen. Weiterlesen

Großer Unterschied zwischen Rentnern und Pensionären

Wenn es um die Themen Ruhestandsversorgung und Altersarmut geht, wird meist pauschal von Rentnern und Pensionären gesprochen. Dass diese beiden Gruppen jedoch wirtschaftlich nicht viel gemein haben, zeigt eine Sonderauswertung des Mikrozensus. Für diese Datensammlung werden vom Statistischen Bundesamt regelmäßig an die 400.000 Haushalte zu verschiedenen Lebensaspekten befragt.

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die 752 Regel oder die 173 Regel ?

 

Falls ja, sind Sie voll im Trend und haben Ihre finanziellen Dinge gut in der Hand.

 

Falls nein, auch nicht schlimm, nur ruhig schlafen würde ich da nicht, denn die Beiden oben genannten Regeln beinhalten ein erhebliches Sparpotenzial.

 

Möchten Sie wissen wie diese Regeln funktionieren und was Ihnen das einbringen kann ?

 

 

3 Tipps für ein siche­res Pass­wort

12345 oder Qwertz als Passwort? Bitte nicht, die Zugänge zu Internetdiensten sollten besser geschützt werden als mit solch simplen Passwörtern. Diese drei Tipps helfen bei der Suche nach einem starken Passwort.

Mehr als eine Milliarde E-Mail-/Passwort-Kombinationen sind seit Januar frei im Internet verfügbar. Reagieren die Betroffenen des Datenlecks nicht, kann das für sie katastrophale Folgen haben. Die Hacker können etwa geheime Informationen verbreiten und die Identität des Opfers kapern – sie schließen und kündigen Verträge, lassen Waren an eine beliebige Adresse liefern und führen Freunde, Verwandte, Behörden, Arbeitgeber und Geschäftspartner in die Irre. Im Extremfall steht die finanzielle und soziale Existenz der Opfer auf dem Spiel. Der Zugang zum Postfach sollte daher deutlich besser geschützt sein als mit einem einfachen Passwort. Einen perfekten Schutz gibt es nicht, aber mit diesen Tipps machen Internetnutzer es Kriminellen schwer: Weiterlesen

Die börsennotierten Unternehmen in Europa schütten so viel Dividenden aus wie nie zuvor: Jüngsten Analysen einer Fondsgesellschaft zufolge werden europäische Unternehmen eine Rekordsumme von insgesamt 350 Milliarden Euro an ihre Aktionäre auszahlen. Das sind 16 Milliarden Euro mehr als noch im Vorjahr. Die Aktiengesellschaften kommen damit auf eine durchschnittliche Dividendenrendite von vier Prozent (per Anfang Februar). Von dieser Rendite sind Anleihen sehr weit entfernt. Das scheint sich so schnell nicht zu ändern, denn die Europäische Zentralbank plant in absehbarer Zeit nicht, die Leitzinsen anzuheben. Der Dividendenregen geht allerdings an den meisten Sparern vorbei, da sie ihr Geld lieber auf niedrig verzinsenden Girokonten, Sparbüchern oder auch Tagesgeldkonten liegen lassen. Ein Ausweg bietet eine Anlage in dividendenstarke Unternehmen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat indexgebundene Rentenversicherungen mit klassischen – also solchen mit Höchstrechnungszins und Überschussbeteiligung – verglichen. Die sogenannten Indexpolicen gehören zu den Aufsteigern der letzten Jahre, denn sie bieten ein Börseninvestment im Versicherungsmantel. Das bringt nicht nur größere Renditechancen, sondern auch die gleichen Steuervorteile und die gleiche Absicherung des Langlebigkeitsrisikos wie bei Klassikpolicen. Weiterlesen

Das Wohl und Wehe der europäischen Konjunktur hängt nach wie vor zu einem großen Teil von der US-Wirtschaft ab. Diese wird momentan von vielen Experten in einer Spätphase des Konjunkturzyklus gesehen – also kurz vor einem Absturz. Die Wirtschaftspolitik der derzeitigen Regierung trägt bekanntermaßen nicht zu einer Beruhigung der Pessimisten bei, denn noch immer schwelen große Handelskonflikte mit China und auch mit der EU. Weiterlesen

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