Brau­chen Hund und Katze eine Kran­ken­ver­si­che­rung?

Wenn das geliebte Haustier krank wird, können die Behandlungskosten schnell explodieren. Mit einer Tierkrankenversicherung sind Herrchen und Frauchen finanziell auf der sicheren Seite.

Wurmkur, Impfungen oder Kastration: Jeder Haustierbesitzer kennt diese Behandlungen. Mit den damit verbundenen Kosten rechnen die Besitzer. Womit die Tierliebhaber jedoch weniger rechnen: Unvorhersehbare Krankheiten, wie ein plötzliches Nierenversagen, Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes. Solche chronischen Erkrankungen erfordern eine lebenslange Medikation und regelmäßige Arztbesuche – das gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere. Weiterlesen

Neu vorgelegte Zahlen der Bundesregierung zeigen erneut: Nur jeder dritte Riester-Vertrag wird voll gefördert. Das ist ein deutliches Indiz dafür, dass viele Bürger Geld verschenken. Denn gerade durch die staatlichen Zuschüsse kann die Riester-Rente profitieren.

 

Vor wenigen Wochen hat die Bundesregierung neue Daten zur Riester-Förderung vorgelegt. Weil diese rückwirkend für zwei Jahre beantragt werden kann, beziehen sie sich auf das Jahr 2015. Aber die Daten lassen durchaus aufhorchen, weil sie erneut belegen, dass viele Bürger Geld verschenken. Demnach erhielten nur 11,1 Millionen Riester-Sparer überhaupt eine staatliche Zulage — zum Erhebungszeitpunkt gab es circa 16,5 Millionen Verträge.

 

Schaut man darauf, wer die vollen 100 Prozent an Förderung erhielt, sieht es noch düsterer aus: nur 5,8 Millionen Sparer bekommen die ganze staatliche Zulage. Um die vollumfängliche Förderung zu erhalten, hat der Staat vorgeschrieben, dass mindestens vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens in den Vertrag eingezahlt werden müssen.  Wenn weniger Geld in den Vertrag fließt, wird die Förderung anteilig gekürzt. Aber auch Geringverdiener können förderfähig riestern, wenn sie mindestens den Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen.

 

Aktuell sind mehrere Arten der Riester-Förderung möglich. Zum einen gibt es eine Grundzulage von 175 Euro pro Jahr und eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind. Darüber hinaus erhalten junge Sparer einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus bis zum 25. Lebensjahr von 200 Euro. Manchmal ist es lohnenswerter, sich steuerlich fördern zu lassen. Der Sonderausgabenabzug für die Altersvorsorge beträgt aktuell bis zu 2.100 Euro pro Jahr, die Sparer bei der Einkommenssteuer-Erklärung geltend machen können.

 

Hier gilt es, kein Geld zu verschenken, auf das man Anrecht hätte. Zwar kann die hohe Zahl der nicht voll geförderten Verträge auch damit zusammenhängen, dass manche Sparer die Förderung auf zwei Verträge verteilen: zum Beispiel empfiehlt sich das, wenn Grund­zulage und Kinder­zulagen zusammen einen größeren Betrag ausmachen. Aber doch verschenken viele Sparer sehr wahrscheinlich Geld, weil sie die Fristen verpassen oder mit dem Antrag auf Förderung überfordert sind.

 

Helfen lassen kann man sich von einem Versicherungsfachmann. Wer nicht für jedes Jahr einen extra Antrag bei der zuständigen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) stellen will, kann auch einen Dauerzulagenantrag einzurichten. Der Betrag wird dann automatisch jedes Jahr dem Riester-Konto gutgeschrieben. Allerdings sollten Vorsorgesparer jedes Jahr auch schauen, ob die Förderberechtigung noch voll erfüllt wird. Schon wenn sich das Einkommen erhöht, müssen hier Korrekturen vorgenommen werden. Doch es lohnt sich, schließlich geht es um die eigene Altersvorsorge!

Raus aus der Komfortzone:

Wie Sie Ihre Grenzen überwinden

Im Prinzip gibt es zwei Gründe, warum wir Menschen tun, was wir tun: Um Freude zu empfinden oder um Schmerz zu umgehen. Letzteres treibt uns noch sehr viel stärker an und kann vieles bedeuten: Angst, Ablehnung und Unsicherheit, aber auch gesellschaftliche Vorgaben oder Anstrengungen. Mit all dem wollen wir am liebsten so wenig wie möglich zu tun haben und es uns vielmehr gemütlich machen – in unserer Komfortzone. Weiterlesen

Pflichtversicherung

Schon seit einiger Zeit gibt es eine Pflichtversicherung für Hundebesitzer in verschiedenen Bundesländern.

So eine Hundehaftpflicht ist gar nicht so teuer ( ab 50 € pro Jahr ), schützt aber z.B. mit einer Versicherungssumme von 3, 5 oder 10 Millionen den Besitzer vor aufkommenden Schäden.

 

Hier sehen Sie ob Sie eine Hundehaftpflichtversicherung haben müssen :

 

Hunde_HV_Pflicht_02-2019

Pflege wird immer teurer

Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Am teuersten ist die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo im Schnitt 2.252 Euro zugezahlt werden müssen; Pflegebedürftige in Sachsen-Anhalt müssen dagegen mit 1.218 Euro am wenigsten aufbringen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Rentenhöhe liegt in der gesetzlichen Rentenversicherung bundesweit bei rund 1.050 Euro. Bei Frauen beträgt die Durchschnittsrente sogar nur 685 Euro.

Trotz dieses Missverhältnisses hat nur jeder 20. Erwachsene für den Fall vorgesorgt, einmal selbst zum Pflegefall zu werden. Dabei kosten entsprechende Versicherungen, gerade wenn man in relativ jungen Jahren einsteigt, nur wenige Euro pro Monat.

Eltern haften für ihre Kinder? Dieser Spruch funktioniert auch anders herum: Kinder haften für ihre Eltern! Zum Beispiel dann, wenn deren Vermögen nicht ausreicht, um die Pflege zu bezahlen. Erwachsene Kinder müssen befürchten, dass die Sozialämter zur Kasse bitten, wenn das Einkommen ein bestimmtes Schonvermögen übersteigt.

 

In Deutschland gilt noch immer, dass die Familie wesentlich die Sozialgesetzgebung bestimmt. Definiert doch § 1601 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB): „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren“. Das bedeutet oft: Ist jemand auf stationäre Pflege angewiesen und hat nicht ausreichend Geld, werden auch die Kinder zur Kasse gebeten. In diesem Falle spricht man von „Elternunterhalt“. Zwar schießt das Sozialamt die notwendigen Aufwendungen zuerst vor, ermittelt dann aber unterhaltspflichtige Angehörige, um sich das Geld wiederzuholen.

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Der Ombudsmann der Versicherungen hat seine aktuelle Statistik für das Jahr 2018 vorgestellt. Daraus geht hervor, in welchen Sparten es den meisten Ärger gab. Mit Abstand führt die Rechtschutzversicherung die diesjährige Beschwerde-Hitliste an. Aber es gibt auch Positives zu vermelden: Die Zahl der Beschwerden ging insgesamt zurück.

 

Ärger mit dem Versicherer? Dann ist der Ombudsmann der Versicherungen eine mögliche Anlaufstelle. Unter dem Vorsitz des Juristen Günter Hirsch prüft diese Einrichtung der Versicherungswirtschaft, ob die Beschwerde eines Kunden gerechtfertigt ist. Beinahe alle Versicherer in Deutschland akzeptieren den Schlichtungsspruch als verbindlich — bis zu einem Streitwert von 10.000 Euro.

 

Das Positive daran: Das Verfahren kostet nichts und die Verjährung ist während des Schlichtungsverfahrens gehemmt. Wer klagen will, weil er mit dem Schlichtungsspruch unzufrieden ist, kann hinterher immer noch den Rechtsweg bestreiten. Doch die Erfolgsaussichten sind gut. Immerhin fast jeder zweite Versicherungsnehmer kann die Schlichtung erfolgreich bestreiten. Grundlage für diese Verbraucherschlichtungsstelle ist das sogenannte Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG).

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So ver­mei­den Sie Was­ser­schä­den bei Frost und Kälte

 

Wenn Wasserleitungen platzen, wird es ungemütlich: Die Räume werden unbewohnbar und müssen mit viel Aufwand getrocknet werden. Die Kosten dafür übersteigen schnell die Tausend-Euro-Marke. Hausbesitzer und Mieter sollten frühzeitig vorsorgen.

Leitungswasserschäden haben vor allem zwei Ursachen:

 

  1. Überalterte Leitungssysteme
  2. Frost im Winter

 

Gerade im Winter sollten deshalb Hausbesitzer und Mieter darauf achten, dass Leitungen nicht zufrieren. So gelingt das am besten:

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Niemand möchte schließlich ewig arbeiten.

 

 

 

 

 

Warum betriebliche Altersversorgung?

 

  1. Die betriebliche Altersversorgung bietet eine zusätzliche Renteund/oder einen zusätzlichen Risikoschutz (etwa im Todesfall oder bei einer Erwerbs- und Berufsunfähigkeit).
  2. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren auch von beachtlichen Steuervorteilen. Im Ruhestand sind die Leistungen einer betrieblichen Altersversorgung allerdings voll steuerpflichtig.
  3. Für den Arbeitgeber bietet die betriebliche Altersversorgungeine gute Möglichkeit, Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Außerdem kann er Lohnnebenkosten sparen.

 

Übrigens: Alle Beschäftigen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Sie müssen allerdings dazu bereit sein, einen Teil ihres Lohnes in die Betriebsrente einzuzahlen. Gibt der Arbeitgeber noch etwas hinzu, umso besser.

 

Seit Anfang 2018 werden Betriebsrenten zudem stärker gefördert. So können etwa Arbeitnehmer nun steuerfrei mehr in ihre Betriebsrente einzahlen. Zudem bekommen Geringverdiener einen staatlichen Zuschuss, wenn ihr Arbeitgeber mindestens 240 Euro pro Jahr für sie in eine betriebliche Altersversorgung einzahlt.

 

Beratungstermine gibt es per Telefon.

 

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