Pflegeversicherung

 

 

Der stetig steigende Eigenanteil, der für Pflegeleistungen erbracht werden muss, sorgt für wachsenden sozialen Unmut. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant daher, die Zuzahlung bei monatlich 700 Euro und drei Jahren zu deckeln. Auf den ersten Blick mutet das wie eine Revolution an; derzeit liegt der Eigenanteil bei stationärer Pflege im Bundesdurchschnitt bei über 2.000 Euro.

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Immer das gleiche Thema, aber auch immer hoch aktuell   !!!

 

 

#FragdenKnut

 

 

 

 

 

Da geht dann noch der Beitrag für die Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und natürlich nicht zu vergessen der Anteil den Staat noch haben möchte.

 

 

Eine Beratung für entsprechende Vorkehrungen ist gar nicht mal so unsinnig.

 

#FragdenKnut

Auch wenn das Thema Pflege jeden angeht und immer wieder in den Medien aufgegriffen wird, herrscht vielerorts zu vielen Fragen um die eigene Pflegevorsorge und die Pflege von Angehörigen noch Unklarheit. Weiterlesen

Die Zahl der Pflegebedürftigen hierzulande steigt immer weiter an. Rein statistisch betrachtet, wird vermutlich jeder Zweite zukünftig zum Pflegefall. Auch die Zahl der Demenzkranken wird sich nach jüngsten Schätzungen bis zum Jahr 2050 ungefähr verdreifachen wird. Damit steht nicht nur die Gesellschaft vor gewaltigen sozialen und finanziellen Herausforderungen, sondern vor allem die Menschen und Familien, die es betrifft. Zumal man dort, neben den finanziellen Belastungen, oftmals auch physischen wie psychischen an die eigenen Grenzen kommt. Weiterlesen

Wie in jedem Jahr treten auch 2014 wieder einige Gesetze zu Beginn oder im Lauf des Jahres in Kraft. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt einen Überblick, wo Änderungen finanzieller Art anstehen. Weiterlesen

Geht es hierzulande um die Pflege, haben viele die gleichen Wünsche und ähnliche Vorstellungen: Am besten so lange wie möglich zu Hause bleiben können, nicht ins Heim, sondern ambulant betreut und versorgt werden.

So sieht die Hitliste der meist formulierten Vorstellungen hinsichtlich einer später kommenden Pflegebedürftigkeit und -versorgung aus. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Befragung der TNS Infratest im Auftrag eines Versicherungsunternehmens, die weitere Details und Einsichten zum Thema “Pflege” aufführt. Weiterlesen

Geht es hierzulande um die Pflege von Angehörigen, muss dabei meist die “Frau ihren Mann stehen”. Das gilt zukünftig mehr denn je. Denn bereits in zehn Jahren werden voraussichtlich 27 Millionen Menschen mit einem familiären Pflegefall konfrontiert sein; das sind dreimal so viele Menschen wie heute. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag eines Versicherungsunternehmens, die noch weitere beeindruckende Fakten zum Thema “Frauen und Pflege” aufführt. Weiterlesen

Rentenbeitrag sinkt.
Zahlten Arbeitnehmer bislang die Hälfte von den 19,6 Prozent des Bruttoeinkommens in die gesetzliche Rentenkasse ein, sinkt dieser Beitragssatz ab 2013 erstmals wieder, und zwar auf 18,9 Prozent insgesamt, bzw. 9,45 Prozent für den Arbeitnehmer. Diese eingesparten Beträge können natürlich genutzt werden, um die eigene private Vorsorge auszubauen. Weiterlesen

Dass Pflege richtig ins Geld gehen kann, ahnen die meisten von uns. Doch jetzt hat eine Studie, im Auftrag einer Krankenkasse, genauer hingeschaut und beispielsweise ermittelt, dass mindestens die Hälfte der Pflegekosten von den Versicherten selbst getragen wurde. Dabei werden Frauen – aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung und damit verbundenen längeren Pflegedauer – mehr belastet als Männer.

Im Durchschnitt mussten Pflegebedürftige hierzulande für ihre Versorgung, zusätzlich zu anderen Leistungen, 31.000 Euro aus eigener Tasche zahlen. Betroffene Männer steuerten zu ihren Pflegekosten durchschnittlich 21.000 Euro selbst bei, Frauen rund 45.000 Euro. Wobei die individuellen Kosten stark schwanken und vor allem im Fall stationärer Pflege immens (bis auf über 300.000 Euro) steigen können.

Private Zusatzvorsorge wird also wichtiger – und ab 2013 vom Staat auch unterstützt. Wer neben der gesetzlichen Pflegeversicherung künftig auch privat vorsorgt, bekommt dafür jährlich 60 Euro Zuschuss. Prinzipiell gilt: Sichern Sie sich finanziell ab, wenn Sie selbst oder Angehörige zu versorgen sind. Je früher desto besser, je länger desto günstiger. Wir beraten Sie gern und mit fachlicher Expertise.

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Knut Mäuselein

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