Pflegeversicherung

 

 

Immer das gleiche Thema, aber auch immer hoch aktuell   !!!

 

 

#FragdenKnut

 

 

 

 

 

Da geht dann noch der Beitrag für die Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und natürlich nicht zu vergessen der Anteil den Staat noch haben möchte.

 

 

Eine Beratung für entsprechende Vorkehrungen ist gar nicht mal so unsinnig.

 

#FragdenKnut

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Auch wenn das Thema Pflege jeden angeht und immer wieder in den Medien aufgegriffen wird, herrscht vielerorts zu vielen Fragen um die eigene Pflegevorsorge und die Pflege von Angehörigen noch Unklarheit. Weiterlesen

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Die Zahl der Pflegebedürftigen hierzulande steigt immer weiter an. Rein statistisch betrachtet, wird vermutlich jeder Zweite zukünftig zum Pflegefall. Auch die Zahl der Demenzkranken wird sich nach jüngsten Schätzungen bis zum Jahr 2050 ungefähr verdreifachen wird. Damit steht nicht nur die Gesellschaft vor gewaltigen sozialen und finanziellen Herausforderungen, sondern vor allem die Menschen und Familien, die es betrifft. Zumal man dort, neben den finanziellen Belastungen, oftmals auch physischen wie psychischen an die eigenen Grenzen kommt. Weiterlesen

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Wie in jedem Jahr treten auch 2014 wieder einige Gesetze zu Beginn oder im Lauf des Jahres in Kraft. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt einen Überblick, wo Änderungen finanzieller Art anstehen. Weiterlesen

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Geht es hierzulande um die Pflege, haben viele die gleichen Wünsche und ähnliche Vorstellungen: Am besten so lange wie möglich zu Hause bleiben können, nicht ins Heim, sondern ambulant betreut und versorgt werden.

So sieht die Hitliste der meist formulierten Vorstellungen hinsichtlich einer später kommenden Pflegebedürftigkeit und -versorgung aus. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Befragung der TNS Infratest im Auftrag eines Versicherungsunternehmens, die weitere Details und Einsichten zum Thema “Pflege” aufführt. Weiterlesen

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Geht es hierzulande um die Pflege von Angehörigen, muss dabei meist die “Frau ihren Mann stehen”. Das gilt zukünftig mehr denn je. Denn bereits in zehn Jahren werden voraussichtlich 27 Millionen Menschen mit einem familiären Pflegefall konfrontiert sein; das sind dreimal so viele Menschen wie heute. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag eines Versicherungsunternehmens, die noch weitere beeindruckende Fakten zum Thema “Frauen und Pflege” aufführt. Weiterlesen

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Rentenbeitrag sinkt.
Zahlten Arbeitnehmer bislang die Hälfte von den 19,6 Prozent des Bruttoeinkommens in die gesetzliche Rentenkasse ein, sinkt dieser Beitragssatz ab 2013 erstmals wieder, und zwar auf 18,9 Prozent insgesamt, bzw. 9,45 Prozent für den Arbeitnehmer. Diese eingesparten Beträge können natürlich genutzt werden, um die eigene private Vorsorge auszubauen. Weiterlesen

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Dass Pflege richtig ins Geld gehen kann, ahnen die meisten von uns. Doch jetzt hat eine Studie, im Auftrag einer Krankenkasse, genauer hingeschaut und beispielsweise ermittelt, dass mindestens die Hälfte der Pflegekosten von den Versicherten selbst getragen wurde. Dabei werden Frauen – aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung und damit verbundenen längeren Pflegedauer – mehr belastet als Männer.

Im Durchschnitt mussten Pflegebedürftige hierzulande für ihre Versorgung, zusätzlich zu anderen Leistungen, 31.000 Euro aus eigener Tasche zahlen. Betroffene Männer steuerten zu ihren Pflegekosten durchschnittlich 21.000 Euro selbst bei, Frauen rund 45.000 Euro. Wobei die individuellen Kosten stark schwanken und vor allem im Fall stationärer Pflege immens (bis auf über 300.000 Euro) steigen können.

Private Zusatzvorsorge wird also wichtiger – und ab 2013 vom Staat auch unterstützt. Wer neben der gesetzlichen Pflegeversicherung künftig auch privat vorsorgt, bekommt dafür jährlich 60 Euro Zuschuss. Prinzipiell gilt: Sichern Sie sich finanziell ab, wenn Sie selbst oder Angehörige zu versorgen sind. Je früher desto besser, je länger desto günstiger. Wir beraten Sie gern und mit fachlicher Expertise.

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Dass die Zahl der Pflegebedürftigen anhaltend steigt, ist eine bekannte Tatsache. Genauso wie der Fakt, dass entsprechende Vorsorge Geld kostet. Doch viele Menschen sind nach wie vor verunsichert, was das konkret für sie bedeuten kann; vor allem, welche finanziellen Belastungen damit verbunden sein können.
Dabei kann gerade eine private Pflegezusatzversicherung helfen, diese Risiken abzusichern und damit Angehörige entlasten und Pflegeleistungen langfristig sichern. Schließlich werden wir immer älter. Private Vorsorge gilt also nicht nur bei der Krankenversicherung, sondern wird auch in punkto Pflege wichtiger denn je. Damit eines Tages keiner vor unkalkulierbaren Kosten stehen muss.
Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in der Regel nur für Basisleistungen der Pflege ausreichen. Das denken auch die meisten Bundesbürger. Eine aktuelle Studie von TNS Infratest ergab: 59 Prozent der Befragten halten den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung für wichtig. Dies ist umso mehr der Fall, wenn familiäre Alternativen fehlen, in denen die Frage der Pflege ggf. anderweitig geklärt werden kann.
Deshalb gilt: Sichern Sie sich finanziell ab, wenn Angehörige zu versorgen sind. Je früher desto besser. Wir beraten Sie gerne und unabhängig.

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Knut Mäuselein

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