Versicherungsschutz

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

 

  1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

  1. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

  1. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

  1. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

  1. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

 

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Die richtige Hausratversicherung kann Sie vor der drohenden Gefahr zwar nicht schützen, aber falls es Sie dann doch mal erwischen sollte, hilft die Hausrat den entstandenen Schaden zu beseitigen.

 

 

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In Deutschland gilt bei Eis, Schnee, Schneematsch und Reifglätte eine gesetzliche Winterreifenpflicht. Falls Sie bei diesen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen erwischt werden, zahlen Sie 40 EUR Bußgeld. Behindern Sie andere Verkehrsteilnehmer, werden sogar 80 EUR fällig, außerdem 1 Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Nur wer seinen Wagen in der kalten Jahreszeit konsequent stehen lässt, braucht keine Winterreifen aufzuziehen. Weiterlesen

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Damit Sie von Ihrer schönsten Zeit des Jahres mit Sicherheit mehr haben, empfiehlt es sich individuell einen sinnvollen Versicherungsschutz für unterwegs einzuplanen. Jetzt wurde einmal nachgefragt, welche Risiken die deutschen Urlauber am ehesten befürchten und was sie dagegen unternehmen.

Ganz oben steht dabei die Gesundheit im Urlaub, aber auch die Sorge um die gesundheitliche Verfassung von den Daheimgebliebenen spielt oft eine Rolle. Gleich danach folgt das Thema Sicherheit, dies fängt bereits bei der Wahl der Urlaubsdestination an. Dabei geht es auch darum, die soziale Lage vor Ort und die Gefahr terroristischer Aktivitäten mit zu bedenken.

Weitere Risiken und Probleme sehen Urlauber bei möglichen Verkehrsunfällen (im Ausland) sowie beim Verlust und Diebstahl von Geld- und Geldkarten, persönlichen Dokumenten und Wertsachen. Und schließlich herrscht mitunter auch eine gewisse Furcht vor Naturkatstrophen.

Am besten, Sie lassen sich individuell beraten, damit Sie Ihre schönsten Wochen des Jahres ungetrübt und entspannt erleben können.

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Wann jemand grob fahrlässig gehandelt hat, lässt sich im Allgemeinen mit gesundem Menschenverstand erkennen. Da aber jeder verschiedene Auffassungen davon hat, können sich Versicherung und Versicherter oft nicht einig werden, ob der Schaden nun selbst verschuldet war oder nicht. In diesen Fällen muss dann von einem Gericht entschieden werden, mit entsprechendem Aufwand und Kosten.

Gehen Sie deshalb erst gar kein Risiko ein und versichern Sie sich optimal mit den Sachprodukten von Makler-Mäuselein !

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Rentenbeitrag sinkt.
Zahlten Arbeitnehmer bislang die Hälfte von den 19,6 Prozent des Bruttoeinkommens in die gesetzliche Rentenkasse ein, sinkt dieser Beitragssatz ab 2013 erstmals wieder, und zwar auf 18,9 Prozent insgesamt, bzw. 9,45 Prozent für den Arbeitnehmer. Diese eingesparten Beträge können natürlich genutzt werden, um die eigene private Vorsorge auszubauen. Weiterlesen

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Die Diagnose Alzheimer oder einer anders gearteten Demenz-Erkrankung kann auch für bestehende Versicherungen Folgen haben. Obwohl viele Versicherer sagen, dass Kunden mit einer Demenz bzw. deren Angehörige eine solche Erkrankung nicht unbedingt melden müssen; und es eine generelle Meldepflicht hierbei sowieso nicht gibt.
Nach Erfahrungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft kann es jedoch durchaus zu Problemen kommen, wenn ein Erkrankter einen Schaden verursacht. Deshalb rät dieser Verband dazu, den oder die jeweiligen Versicherer trotz allem entsprechend zu informieren.
Der Fall des ehemaligen Schalke-Managers Rudi Assauer rückte die Diagnose Alzheimer wieder einmal stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch verständlicherweise denken die wenigsten Betroffenen in derartigen Situationen sofort an ihre verschiedenen Versicherungsverträge. Neben einer privaten Haftpflichtpolice können auch Rechtsschutz- oder Kfz-Versicherung im Zusammenhang mit einer Demenz wichtig werden. Denn gerade bei Demenzpatienten im fortgeschrittenen Stadium besteht immer eine Gefahr, dass sie Schäden verursachen.
Hier können Zusatzklauseln helfen, die den Schutz für “Deliktunfähige” einschließen. Die Rechtsschutzversicherung wiederum kann wichtige Dienste leisten, wenn es juristische Auseinandersetzungen zu Pflegestufen oder Betreuung gibt. Bei der Kfz-Versicherung schließlich kann es gerade bei Neuerkrankten Probleme geben, die sich noch selbst ans Steuer setzen, obwohl sie es eigentlich schon nicht mehr dürften, da sie als “fahruntüchtig” gelten. Somit kann sich ein Kfz-Haftpflichtversicherer im Falle eines von ihm regulierten Schadens mit Regressforderungen an den Versicherungsnehmer wenden.
Im Zusammenhang mit diesem Thema ist es auch sinnvoll, rechtzeitig über den zusätzlichen Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung nachzudenken. Denn Absicherung ist immer besser und hilft, sich im Fall der Fälle um die wirklich wichtigen Aspekte von Pflege und Alltag zu kümmern. Wir beraten Sie gerne zu diesem sensiblen Thema – nehmen Sie Kontakt auf.

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Wer mit den Kollegen eine Fahrgemeinschaft bildet, handelt umweltfreundlich und spart Kraftstoff. Doch mangelnde Kenntnis über den Versicherungsschutz von Fahrer und Mitfahrern lässt den einen oder anderen zögern, mit dem Kollegen den Arbeitsweg gemeinsam zurückzulegen.

Das Praktische mit dem Nützlichen verbinden – das geht mit einer Fahrgemeinschaft auch ohne zusätzliche Versicherungsabschlüsse. Sollte es zu einem Unfall kommen, sind die Kollegen über Kfz-Haftpflichtversicherung sowie gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers, die für jeden Autobesitzer gesetzlich vorgeschrieben ist, kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf. Das heißt: Ist der Fahrer der Fahrgemeinschaft schuld an einem Unfall, zahlt seine Versicherung in Schadenfall an die Mitfahrer.
Der Unfallverursacher erhält allerdings keine Entschädigung. Seit der Reform des Schadenersatzrechts im Jahre 2002 gibt es bei unvorhersehbaren, betriebsfremden Ereignissen durch höhere Gewalt besteht auch für den Fahrer Versicherungsschutz, z. B. weil er am Steuer einen Herzinfarkt erleidet oder ein plötzliches Naturereignis, etwa ein Erdrutsch, geschieht.

Auf dem Weg zur Arbeit und anderen sogenannten Betriebswegen sind alle Kollegen durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Sie greift bei Personenschäden durch Wegeunfälle und übernimmt beispielsweise die Kosten für Heilbehandlungen, Verletzten- oder Hinterbliebenenrente. Für die Erstattung von Sachschäden oder Schmerzensgeld ist sie allerdings nicht zuständig.
Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz gilt nicht auf Umwegen, wie bei einem Abstecher zur Tankstelle oder zum Supermarkt. Der Weg von einem Kollegen ohne Umwege zum anderen und dann zur Arbeitsstelle ist aber versichert.

Aufgrund der Absicherung durch gesetzliche Unfall- und private Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine zusätzliche Insassenunfallversicherung, die einsetzt, wenn kein Schuldiger benannt werden kann, nicht zwingend notwendig.

Empfehlenswert ist bei kollegialen Fahrgemeinschaften eine Haftungsbeschränkung der Mitfahrer. Sie schützt den Fahrer vor Ansprüchen der Kollegen über die Leistungen der Versicherung hinaus. Vordrucke für eine solche vertragliche Haftungsbeschränkung für Fahrzeuginsassen werden unter anderem von Autofahrerclubs angeboten.

Ebenfalls sinnvoll ist es, vorher zu vereinbaren, wer die Kosten für eventuelle Bußgelder, z. B. durch „Blitzer“, übernimmt bzw. wie sie aufgeteilt werden.
Der Kraftstoffverbrauch allein ist nicht der einzige Ausgabenpunkt des Fahrers. Gerade bei häufigen Fahrten sollten auch Kosten für verschleißbedingte Reparaturen, Ölverbrauch, Steuern oder Inspektionen berücksichtigt werden. Durch ein Fahrtenbuch können die Betriebskosten exakt berechnet werden.

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Knut Mäuselein