Versicherungsschutz

 

Laut einer Gallup-Umfrage fühlen sich 35 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland „innerlich ausgebrannt“. In den Vorgängerumfragen der letzten Jahre hatte dieser Wert noch bei rund einem Viertel gelegen. Womöglich hat die dauerhafte Arbeit im Homeoffice – mit ständiger Erreichbarkeit und sozialer Isolation – Anteil daran.

Weiterlesen

 

Dar­auf müs­sen Auto­fah­rer ach­ten

Welche Versicherungen sind für mein Elektrofahrzeug vorgeschrieben, welche sind sinnvoll? Und mit welcher Förderung kann ich rechnen? Die Antworten im Überblick.

Corona hat auch vor dem Automarkt nicht Halt gemacht. Im vergangenen Jahr wurden 20 Prozent weniger Autos neu zugelassen als 2019. Die Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) verzeichnet im Krisenjahr jedoch einen bemerkenswerten Trend. Pkw mit reinem Elektroantrieb legten bei den Neuzulassungen mit 206 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. Die E-Mobilität, so das KBA, sei „in der Mitte der mobilen Gesellschaft angekommen“. Auf dieser Seite finden E-Autofahrer alles, was sie rund um die Kfz-Versicherung der Stromer wissen müssen.

 

Elektroautos & Kfz-Versicherung: Was muss ich beachten?

Elektroautos unterliegen – wie Benziner und Diesel auch – der Versicherungspflicht. Heißt: Ohne Versicherung dürfen sie nicht auf die Straße. Zwingend notwendig ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Die Kfz-Haftpflicht entschädigt die Unfallopfer. Sie kommt für die Schäden am fremden Fahrzeug auf, für weitere Sachschäden wie etwa an Gebäuden und für Personenschäden.

Teil- und Vollkaskoversicherung sind optional. Eine Teilkasko übernimmt unter anderem die Schäden bei Diebstahl oder einem Wildunfall. Die Vollkasko-Versicherung leistet darüber hinaus nach einem selbstverschuldeten Unfall auch für die Schäden am eigenen Auto.

 

Welche Besonderheiten gibt es bei Elektroautos?

Herzstück eines jeden E-Fahrzeugs ist der Akku. Geht dieser kaputt, wird es teuer. Gut zu wissen für Autofahrer: Der Akku ist als Fahrzeugteil in die Kaskoversicherung eingeschlossen. Drei Konstellationen für den Versicherungsschutz sind denkbar:

 

  1. Das E-Auto ist geleast

Es spielt in der Kaskoversicherung für den Versicherungsschutz keine Rolle, ob es sich um ein gekauftes oder ein geleastes Fahrzeug handelt. Bei einem Leasingfahrzeug verlangt der Leasinggeber in der Regel den Abschluss einer Vollkaskoversicherung. Der Akku ist dann zum Beispiel bei Unfällen oder einem Diebstahl versichert. Ohne eine Kaskoversicherung müsste der Verbraucher jeglichen Schaden am Auto dem Leasinggeber aus eigener Tasche ersetzen.

 

  1. Der Akku ist geleast

Wenige Autohersteller bieten auch die Möglichkeit an, nur den Akku zu leasen. Häufig gibt der Hersteller eine Gewährleistung auf die Funktionstüchtigkeit – aber nicht auf Schäden wie Diebstahl, Marderbisse oder Brände. Auch in dieser Konstellation ist deshalb eine Kaskoversicherung notwendig, wenn E-Auto-Fahrer den teuren Akku nicht selbst ersetzen wollen. Wurde nur der Akku geleast und das Fahrzeug gekauft, steht die Entschädigung für den Akku dem Leasinggeber zu.

 

  1. Auto und Akku sind komplett im Besitz des Halters

Aufgrund der höheren Anschaffungskosten ist eine Vollkaskoversicherung für neue Elektroautos sinnvoll. Darüber sind selbstverständlich auch Schäden am Akku abgedeckt.

Ist der Akku über die Kasko versichert, kommt es auf den individuellen Versicherungsvertrag an: Welche Schäden genau sind darin abgedeckt? So können Akkus – je nach Kfz-Versicherer und Tarif – zum Beispiel gegen folgende Schäden versichert werden:

  • Brand
  • Überspannung und Blitzschlag
  • Kurzschluss
  • Diebstahl
  • Hackerangriffe
  • Folgeschäden durch Tierbiss

Manche Versicherer übernehmen nach einem Totalschaden die Entsorgung des Lithium-Ionen-Akkus, sofern der Autohersteller, der hier eigentlich in der Pflicht ist, die Entsorgungskosten nicht übernimmt.

Autofahrer sollten bei der Wahl ihrer Kaskoversicherung darauf achten, ob im Schadensfall der Neu- oder der Zeitwert des Akkus ersetzt wird.

 

Sind die Beiträge zur Kfz-Versicherung höher als bei Autos mit Verbrennungsmotor?

Die Versicherung eines E-Autos muss nicht zwangsläufig teurer sein als für einen Benziner oder Diesel. Prinzipiell gilt: Für die Kalkulation der Prämien durch die Versicherer spielt die Antriebstechnik keine Rolle. Wie bei herkömmlichen Modellen auch berechnet sich die Höhe des Versicherungsbeitrags nach der Typ- und Regionalklasse des Wagens, der jährlichen Fahrleistung, dem Schadenfreiheitsrabatt und zahlreichen weiteren Faktoren.

 

Wie erfolgt die Typklasseneinstufung bei Elektrofahrzeugen?

Bei der Typklasseneinstufung ist es entscheidend, wie viele Schäden mit dem Automodell entstehen und wie teuer diese sind. Das gilt sowohl für Verbrenner als auch für E-Autos. Die Art der Motorisierung allein spielt bei der Typklasseneinstufung also keine relevante Rolle für die Kfz-Versicherung.

» Hier können Sie die Typklasse Ihres Autos herausfinden

Wechsel der Versicherung: Kann ich meinen Schadenfreiheitsrabatt vom Auto mit Verbrennungsmotor mitnehmen?

Ja, das ist möglich. Wechselt ein Autofahrer den Anbieter seiner Kfz-Versicherung, kann er seinen Schadenfreiheitsrabatt zur neuen Versicherung mitnehmen.

 

Haben Elektroautos eine höhere Brandgefahr?

Elektrisch angetriebene Autos, die spektakulär in Flammen aufgehen, sorgen regelmäßig für Aufsehen und Schlagzeilen. Die Bilder geben manchen auch Anlass zur Sorge: Brennen die E-Fahrzeuge vielleicht häufiger, schneller oder intensiver?

Fakt ist: Wenn E-Autos brennen, brennen sie anders als Benziner und Diesel. Feuerwehrleute brauchen zum Löschen sehr viel Wasser, um die Batterie zu kühlen und die chemische Reaktion zu unterbrechen. Bei Verbrennern nutzen sie meist Löschschaum. Entscheidend ist auch, dass das ausgebrannte E-Auto nach dem Löschen idealerweise in einem Wasserbad gelagert wird. Der Grund: Die Batterie kann bis zu 24 Stunden nach dem Löschen wieder aufflammen.

Fangen E-Autos nun tatsächlich häufiger Feuer? Nach Einschätzung der Autoexperten im Versicherungsverband GDV geht von Elektrofahrzeugen grundsätzlich keine höhere Brandgefahr aus als von Autos mit Verbrennungsmotoren.

Elektrofahrzeuge sollten idealerweise so konstruiert und gebaut sein, dass die Batterien – ebenso wie die Kraftstofftanks in herkömmlichen Fahrzeugen – bei Unfällen möglichst nicht beschädigt werden.

 

Verursachen elektrische Fahrzeuge mehr bzw. teurere Schäden?

Die Schadensverläufe des GDV zeigen, dass es bei Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Fahrzeugen mit herkömmlichem Antrieb keine großen Unterschiede gibt. Bislang können die Kfz-Versicherer keine Auffälligkeiten wie beispielsweise häufige Batteriebrände statistisch feststellen.

 

Wie bekomme ich die Förderung für mein Elektroauto?

Elektrische Wagen werden staatlich gefördert. Reine E-Autos erhalten einen Bonus von bis zu 9.000 Euro, wenn der Listenpreis des Wagens unter 40.000 Euro liegt. Plug-In-Hybride können mit bis zu 6.750 Euro gefördert werden. Alle Details zum Förderverfahren und zur Antragsstellung finden Interessierte auf der Seite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

 

Seit Ende 2020 wird auch der Einbau privater Ladestationen, sogenannter Wallboxen, staatlich gefördert. E-Autofahrer erhalten einen Zuschuss von bis zu 900 Euro. Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (Kfw) kann die Förderung beantrag werden.

 

 

 

Reise, Haftpflicht, Unfall:

 

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Versicherungsschutz in der Corona-Krise.

 

In diesem Artikel behandeln wir unter anderem folgende Fragen:

  • Zahlt meine Reiseversicherung, wenn ich wegen einer Corona-Infektion die Reise nicht antreten kann?
  • Nachbarschaftshilfe: Welche Versicherung zahlt, wenn die Nachbarskinder in meiner Obhut verunglücken?
  • Ist eine Coronainfektion ein Fall für die private Unfallversicherung?

Informationen zu den Leistungen gesetzlicher und privater Krankenversicherungen bieten sowohl der GKV-Spitzenverband als auch das Portal derprivatpatient.de des PKV-Verbands.

Reiseversicherung

Tritt meine Reiserücktrittsversicherung ein, wenn ich mich mit dem Coronavirus infiziert habe und daher nicht reisen kann?

Ob die Reiserücktrittsversicherung die Stornokosten übernimmt, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Es kommt auf die Bedingungen der jeweils abgeschlossenen Versicherung, die konkreten behördlichen Maßnahmen und die weitere Verbreitung des Virus an. Erkrankte sollten sich deshalb zur Klärung dieser Frage mit ihrem Reiseversicherer in Verbindung setzen.

Wann kann ich eine Pauschalreise kostenfrei stornieren?

Reisende können eine Pauschalreise kostenfrei stornieren, wenn am Urlaubsort oder in dessen Nähe „unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände“ auftreten, die den Aufenthalt am Urlaubsort oder die Reise dahin erheblich beeinträchtigen. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist dafür ein mögliches Indiz, aber nicht zwingend notwendig. Auch ohne Reisewarnung können die Voraussetzungen für eine kostenfreie Stornierung gegeben sein. Wer eine Reise nicht antreten möchte, sollte sein Reisebüro bzw. seinen Reiseveranstalter kontaktieren.

 

Bin ich versichert, wenn ich mich auf einer Reise mit dem Coronavirus infiziere?

Unabhängig vom Coronavirus sollte für Auslandsreisen immer eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Sie übernimmt die für eine Behandlung im Ausland anfallenden Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt sind – und leistet, je nach einbezogenem Bedingungswerk, auch für die medizinische Behandlung wegen einer Coronavirus-Infektion.

 

Tritt meine Reiserücktrittsversicherung ein, wenn ich wegen Kontakts zu einem Erkrankten unter Quarantäne gestellt werde, ohne dass das Virus bei mir nachgewiesen wurde?

Nein, eine behördlich angeordnete Quarantäne ist von der Reiseversicherung nicht gedeckt.

 

Nachbarschaftshilfe

Welche Versicherung leistet, wenn ich auf die Kinder meiner berufstätigen Nachbarn aufpasse und denen etwas passiert?

Die gesetzliche bzw. private Krankenversicherung übernimmt in dieser Situation die Behandlungskosten. War es ein schwererer Unfall und das Kind trägt bleibende Beeinträchtigungen davon, etwa eine Behinderung, hilft auch eine Kinder-Unfallversicherung weiter. Sie finanziert etwa den behindertengerechten Umbau des Hauses der Familie.

 

Wenn die Nachbarskinder in meiner Wohnung etwas kaputt machen, wer kommt dafür auf?

In diesem Fall leistet die Familien-Haftpflichtversicherung Ersatz für den Schaden. Kinder sind grundsätzlich über die Familien-Haftpflichtversicherung der Eltern versichert, solange sie nicht volljährig sind.

 

Bei der Haftungsfrage spielen das Alter des Nachwuchses und die Situation, in der es den Schaden verursacht hat, eine entscheidende Rolle. Kinder sind laut Gesetzgeber bis zu ihrem siebten Geburtstag deliktunfähig. Eltern müssen dann für die Beschädigung ihrer Sprösslinge aufkommen, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

 

Das Kind ist unabhängig von seinem Alter weiterhin über die Eltern haftpflichtversichert, solange es

 

  • zur Schule geht.
  • seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht.
  • sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet.

 

Ich passe auf den Hund meiner Nachbarn auf. Er zerstört mein Sofa. Ist das versichert?

Ein Fall für die Hundehalterhaftpflicht. Der Hundehalter muss prinzipiell immer für den Schaden aufkommen, den sein Hund anderen zufügt. Der Halter haftet dafür mit seinem gesamten Vermögen in unbegrenzter Höhe. Hat er dagegen eine Hundehaftpflicht abgeschlossen, übernimmt die Versicherung dieses Risiko und kommt für entstandene Schäden bei Dritten auf.

 

Der Versicherungsschutz einer Hundehaftpflicht umfasst in der Regel folgende Schäden:

 

  • Personenschäden(z.B. Schmerzensgeld, Behandlungskosten nach einem Biss)
  • Sachschäden(z.B. ein Hund zerstört die teuren Schuhe eines Gastes)
  • Vermögensschädenals Folge eines Personen- oder Sachschadens (z.B. der Verdienstausfall eines verletzten Tierarztes)

 

Zahlt die private Unfallversicherung bei einer Coronainfektion?

Nach den unverbindlichen GDV-Musterbedingungen für die private Unfallversicherung sind Infektionen grundsätzlich vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Bezogen auf Corona gilt eine Ausnahme nur dann, wenn das Virus über eine größere Unfallverletzung oder im Rahmen einer unfallbedingten Heilmaßnahme in den Körper gelangt ist. Versicherungsschutz für die Schmier- oder Tröpfcheninfektion besteht somit nicht.

 

Manche Unfallversicherer bieten zwar erweiterten Versicherungsschutz in Einzelfällen, aber nur wenn es im beruflichen oder ehrenamtlichen Kontext zu einer Schmierinfektion gekommen ist. Eine Tröpfcheninfektion ist hingegen häufig ausgeschlossen.

 

Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

 

  1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

  1. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

  1. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

  1. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

  1. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

 

gdv-grafik-einbruchdiebstaehle-in-deutschland-2015-hi

 

 

Die richtige Hausratversicherung kann Sie vor der drohenden Gefahr zwar nicht schützen, aber falls es Sie dann doch mal erwischen sollte, hilft die Hausrat den entstandenen Schaden zu beseitigen.

 

 

gdv-infografik-einbrueche-hi

In Deutschland gilt bei Eis, Schnee, Schneematsch und Reifglätte eine gesetzliche Winterreifenpflicht. Falls Sie bei diesen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen erwischt werden, zahlen Sie 40 EUR Bußgeld. Behindern Sie andere Verkehrsteilnehmer, werden sogar 80 EUR fällig, außerdem 1 Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Nur wer seinen Wagen in der kalten Jahreszeit konsequent stehen lässt, braucht keine Winterreifen aufzuziehen. Weiterlesen

Damit Sie von Ihrer schönsten Zeit des Jahres mit Sicherheit mehr haben, empfiehlt es sich individuell einen sinnvollen Versicherungsschutz für unterwegs einzuplanen. Jetzt wurde einmal nachgefragt, welche Risiken die deutschen Urlauber am ehesten befürchten und was sie dagegen unternehmen.

Ganz oben steht dabei die Gesundheit im Urlaub, aber auch die Sorge um die gesundheitliche Verfassung von den Daheimgebliebenen spielt oft eine Rolle. Gleich danach folgt das Thema Sicherheit, dies fängt bereits bei der Wahl der Urlaubsdestination an. Dabei geht es auch darum, die soziale Lage vor Ort und die Gefahr terroristischer Aktivitäten mit zu bedenken.

Weitere Risiken und Probleme sehen Urlauber bei möglichen Verkehrsunfällen (im Ausland) sowie beim Verlust und Diebstahl von Geld- und Geldkarten, persönlichen Dokumenten und Wertsachen. Und schließlich herrscht mitunter auch eine gewisse Furcht vor Naturkatstrophen.

Am besten, Sie lassen sich individuell beraten, damit Sie Ihre schönsten Wochen des Jahres ungetrübt und entspannt erleben können.

Kontakt
Knut Mäuselein

Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Marktplatz Mittelstand - Makler-Mäuselein