Prolongation

 

 

Die Zinsen ziehen leicht an.

 

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Die Zinsen für Immobilienkredite sind wieder einmal ein wenig gesunken.

Für die TOP-Zinsen gelten folgende Voraussetzungen :

Ein Angestellter will eine bestehende Immobilie im Wert von 250.000.- Euro erwerben.Daraus ergeben sich Gesamtkosten für den Erwerb der Immobilie von 280.000.- Euro ( Grunderwerbsteuer, Grundbuchkosten, Notarkosten, evtl. Maklergebühren, (Nebenkosten)). Ein Eigenkapital von 30.000.- Euro ist somit wünschenswert. Weiterlesen

Wenn Ihre Immobilienfinanzierung demnächst ausläuft, unterschreiben Sie nicht gleich eine Verlängerung bei Ihrer Hausbank. Obwohl es natürlich sehr bequem wäre.

Besser wäre es, wenn Sie 3-6 Monate vor Laufzeitende Vergleichsangebote einholen und Ihren bisherigen Vertrag kündigen. Weiterlesen

Die Immobilienpreise in Deutschland ziehen wieder an.

Bei den Wohnungen gab es einen Preisanstieg von ca. 11 Prozent. Bei Häusern liegt die Steigerung mit 7,5 Prozent etwas darunter, aber immerhin es geht wieder bergauf.

Trotz der anziehenden Preise lohnt sich der Kauf einer Immobilie aber immer noch. Allein schon aus dem Grund, das man später in einer eventuell bezahlten Immobilie wohnt, oder nur noch einen geringen Abtrag zu leisten hat. Eine Immobilie sollte immer ein Teil der Altersversorgung sein.

Aber nicht nur die Immobilienpreise steigen, sondern auch die Zinsen für Hypothekendarlehen. Bereits seit Mai diesen Jahres ist ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen. Die Zinsen liegen aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Hier sollte man den Zeitpunkt nutzen um bestehende Finanzierungen bereits jetzt für die Zukunft festzuschreiben ( Prolongation ).  Dies ist bei einigen Banken bis 48 Monate in Voraus möglich. Nutzen Sie die zur Zeit noch relativ niedrigen Zinsen.

Bei den heute herrschenden Zinsen ist es ratsam eine bestehende Immobilienfanzierung frühzeitig zu verlängern oder umzuschulden.

Mit den heutigen Zinsen und einer erneuten Festschreibung des Darlehns kommen Sie in den Genuß entweder eine geringere Rate zu zahlen oder bei gleichbleibender Rate schneller schuldenfrei zu sein.

Es gibt die Möglichkeit bis zu 48 Monate im Voraus seinen neuen Darlehnszins für die nächsten 5, 10 oder 15 Jahre festzuschreiben. Dabei werden die jetzt vorliegenden Zinssätze mit einem kleinen Aufschlag versehen und gelten dann zum Zeitpunkt des Alauf Ihres vorhandenen Darlehns.

Für Ihr perönliches Angebot stehen wir Ihnen gern auch persönlich zur Verfügung. Zögern Sie nicht, retten Sie Ihre Mäuse.Beispiel_Anschlussfinanzierung_10-2013

 

Bereits in seiner ersten Sitzung als neuer Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Mario Draghi die Leitzinsen überraschend um 0,25 Prozentpunkte auf nunmehr 1,25% gesenkt. Bereits nach wenigen Tagen im Amt macht Herr Draghi damit die Beteuerungen zum Primat der Preisstabilität seines Vorgängers Trichet vergessen.

Eine neue Zeitrechnung hat somit begonnen, denn ab jetzt ist die EZB genauso wie die US-Notenbank, die Bank of England und die Bank of Japan ein Verbündeter der Politik im krampfhaften Versuch, das Wirtschaftswachstum um jeden Preis und mit jedem Mittel zu fördern. Die unabhängige und zum Teil stark disziplinierende Geldpolitik, so wie wir sie von der Deutschen Bundesbank kannten und wie sie uns von der EZB versprochen wurde, ist damit Geschichte. Herr Draghi hat schnell und ohne Zögern seinen offensichtlich von den Politikern geforderten Beitrag zur vermeintlichen Lösung der Schuldenkrise geleistet. Die Begründung für die Zinssenkung – ein mögliches Abgleiten in eine leichte Rezession in Euroland – lässt völlig außer Acht, dass die Inflationsrate sehr deutlich über dem Zielwert der EZB liegt. Damit können wir auch für die nächsten zwölf Monate von historisch tiefen Leitzinsen ausgehen und erwarten auch, dass Herr Draghi, ähnlich wie der US-Notenbank-Chef Bernanke, alles daran setzen wird, die längerfristigen Kapitalmarktzinsen tief zu halten. Schon jetzt wird in den USA über eine Wiederaufnahme der Notenbank-Käufe von Hypothekenanleihen gesprochen. Quantitative Easing Nummer 3 – also die dritte Runde an Aufkäufen von Staatsanleihen und weiteren Schuldtiteln – steht kurz vor der Tür. Im Kern handelt es sich dabei um eine Manipulation der Kapitalmarktzinsen in enormem Ausmaß, die den hoch verschuldeten Staaten zu geringeren Zinszahlungen verhilft, gleichzeitig aber die privaten Anleger um eine rechtmäßige Verzinsung ihrer Kapitalanlagen bringt. Auf diese Weise wird vorerst die Finanzierung der aufgelaufenen Schulden erträglich gemacht und Zeit gewonnen.

Krisen und Lösungsansätze überschlagen sich
Parallel zu diesen geldpolitischen Entwicklungen läuft die europäische Schuldenkrise mit immer absurderen Facetten ab. Binnen weniger Monate hat sich die Höhe der von Griechenland benötigten Mittel von 100 Mrd. auf über 200 Mrd. Euro mehr als verdoppelt. Das neue Rettungspaket, das nun geschnürt wurde, wird auch noch mit einem Hebel ausgestattet. So können mit 440 Mrd. Euro am Ende möglichst über 1.000 Mrd. Euro an Finanzierungen für die klammen Staaten des Südens dargestellt werden. Die Politik versieht also ihren Rettungsschirm mit „Leverage“ – ein Begriff, den vor allem die bei Politikern verrufenen Hedge Fonds bekannt gemacht haben. Genau diesen Hedge Fonds möchten daher die gleichen Politiker, die den Hebel beim Rettungsschirm einführen, über strengere Regulierungen das Handwerk legen. Die Absurdität kennt keine Grenzen mehr!

Den größten Bock aber haben in den letzten 48 Stunden doch wieder die Griechen geschossen. Ihr Regierungschef hat sich kurzerhand entschlossen, das Volk darüber abstimmen zu lassen, ob es die Rettung durch Europa und den IWF zu den verhandelten Konditionen überhaupt annehmen möchte. In einer Demokratie ein eigentlich ehrenwerter Schritt – nur hängt an dieser Zustimmung leider das gesamte Euroland-Weltbild von Frau Merkel und Herrn Sarkozy. Sie wollen daher mit massivem Druck diese Volksabstimmung verhindern, um nicht das Risiko einer Absage einzugehen. Was macht Herr Papandreou folglich? Er sagt die Volksabstimmung einfach wieder ab. Eine Politposse erster Güte, die sich hier zwischen G8, G20 und weiß Gott welchen weiteren Krisensitzungen, die inzwischen mindestens einmal wöchentlich stattfinden, abspielt.

Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer profitieren
Dem Baugeldkunden kann es am Ende nur Recht sein. Die EZB-Politik sorgt für tiefe Zinsen und die Regierungen versuchen die Konjunktur am Laufen zu halten. In wirtschaftlich starken Ländern wie Deutschland bedeutet das ein gutes Umfeld für Wohnimmobilien. Kunden mit guter Bonität können ähnlich wie Deutschland auf Staatsebene zu extrem tiefen Zinsen finanzieren. Diese Chance gilt es zu nutzen, ist doch der Kauf eines Eigenheims kein Konsum sondern eine Investition in Substanz und deckt dazu noch die größte Ausgabe im Alter ab. Wichtig dabei bleibt, die aktuell tiefen Zinsen für höhere Tilgungen und damit eine schnellere Entschuldung zu nutzen. Denn langfristig auf zu hohen Schulden zu sitzen ist kein gutes Rezept – wie uns die Staaten gerade aufzeigen.

Tendenz:
Kurzfristig: seitwärts
Mittelfristig: seitwärts
Quelle: Prohyp

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Knut Mäuselein

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