BU

 

 

 

 

 

 

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist häufig zu teuer – u.a. für körperlich Tätige wie Handwerker oder Pflegekräfte.

 

Oder sie ist wegen Vorerkrankungen nur schwer zu bekommen.

 

 

Doch es gibt Alternativen – zum Beispiel die Erwerbsunfähigkeitspolice, die Grundfähigkeitenversicherung und mehr. Da kann man als Laie schnell den Überblick verlieren.

 

 

Für alle, die Fragen zur Absicherung Ihrer Arbeitskraft haben: Sprechen Sie uns an! Gemeinsam finden wir die für Sie richtige Lösung!

 

 

 

 

 

Psychische Erkrankungen bleiben der häufigste Auslöser von Berufsunfähigkeit.

 

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Wir glauben fest daran:

 

 

 

Irgendwann ist wieder Schluss mit Corona.

 

Aber was ist eigentlich, wenn wir zwar irgendwann die lästigen Masken hinter uns lassen können – Sie jedoch von Spätfolgen einer Infektion aus der Bahn geworfen werden?

 

Stichwort Long-Covid?

 

Zumindest in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie sich dann keine Sorgen machen.

 

Denn die leistet in jedem Fall – egal, aus welchen gesundheitlichen Gründen Sie Ihren Beruf nur noch zu höchstens 50 Prozent ausüben können: https://bit.ly/gdv-longcovid

 

#superdollwichtig

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#FragmallieberdenKnut

 

 

 

 

Eine Vollkasko ist schon besser,  hier gibt es Infos und Berechnungen

 

https://www.leinebergland-finanzen.com/rente-vorsorge-versicherungen/berufs%c2%adunfaehigkeits-versicherung/

 

 

 

 

Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Weiterlesen

 

 

Wer diese Fehler vermeidet, spart Geld – und hat mehr davon im Ruhestand.  ( Fehler 7 )

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Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser.

Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Toluna analysiert die Versicherungs-Schwerpunkte der Deutschen. Überraschender Befund: Materielle Güter wie Hausrat scheinen eine Absicherung eher zu verdienen als die eigene Familie.

So verfügen lediglich 26 Prozent der deutschen Haushalte mit Kindern über eine Risikolebensversicherung. Und das, obwohl in derselben Umfrage nur 41 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen angaben, noch nie in einer lebensgefährlichen Situation gewesen zu sein. Jeder Fünfte wird immerhin das Renteneintrittsalter von 67 Jahren nicht erreichen. Auch Berufsunfähigkeitspolicen (BU) sind ähnlich dünn gesät; von den Single-Haushalten hat sogar nur jeder zehnte eine abgeschlossen. Damit liegt der BU-Verbreitungsgrad ähnlich hoch wie der von Brillenversicherungen.

 

Anders dagegen das Bild bei den Sachversicherungen: Eine Hausratpolice haben 67 Prozent der Befragten im Versicherungsordner. Auf einen höheren Wert (69 Prozent) kommt nur die Kfz-Police.

Was sagen Sie dazu ? Werden heute die Prioritäten falsch gesetzt ?

Schreiben Sie mir.

Für viele junge Menschen beginnt nach den Ferien ein neuer Lebensabschnitt. Wer jetzt eine Ausbildungsstelle oder ein Studium antritt, sollte sich rechtzeitig um den wichtigsten Versicherungsschutz kümmern.
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Knut Mäuselein

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