Beleuchtung

Bevor Sie im Frühjahr Ihre erste Tour unternehmen, sollten Sie Ihr Rad gründlich durchchecken. 

Auf diese Punkte kommt es an:

  1. Putzen
    Vor dem technischen Check heißt es erst einmal: Putzen! Hartnäckigen Schmutz entfernen Sie am besten mit Wasser und Schwamm.
  2. Reifenluftdruck
    War das Fahrrad längere Zeit ungenutzt, sinkt der Reifendruck. Bevor es losgeht, prüfen Sie diesen sicherheitshalber. Richten Sie sich nach der Empfehlung auf dem Reifenmantel.
  3. Fahrradkette
    Ist die Kette frei von Schmutz und Rost? Ist sie verrostet, sollte sie ausgetauscht werden. Um Rost zu vermeiden und die Haltbarkeit der Fahrradkette zu erhöhen, besprühen Sie sie regelmäßig mit einem Kettenöl.

Augen auf bei Bremsen, Beleuchtung und beim Fahrradhelm.

  1. Bremsen
    Laut Vorschrift hat jedes Fahrrad 2 voneinander unabhängige Bremsen zu besitzen. Deren Funktionsfähigkeit ist lebenswichtig und muss stets überprüft werden. Falls die Bremsen nicht mehr richtig greifen, ist eine Reparatur angeraten – am besten von einem Fachmann.
  2. Beleuchtung und Reflektoren
    Funktionieren Front- sowie Rückscheinwerfer und sind alle Reflektoren vorhanden (vorne 1 weißer, hinten 1 roter, 2 Speichenreflektoren pro Rad)? Fahrradbeleuchtung und Reflektoren sind nach Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben und für Ihre Sicherheit unverzichtbar.
  3. Klingel
    Auch die helltönende Klingel schreibt der Gesetzgeber vor. Testen Sie, ob sie noch einsatzbereit ist.
  4. Rahmen, Lenker und Sattel
    Achten Sie auf rostige Stellen am Rahmen. Leichte Flecken können entfernt und mit Grundierung sowie Lack erneuert werden. Bei starker Verrostung wäre ein Fachmann zum Prüfen der Verkehrstauglichkeit ratsam. Sitzen Lenker, Sattel und Schrauben fest? Der Lenker sollte nicht zu viel Spiel haben und regelmäßig auf Ermüdungsrisse geprüft werden. Der Sattel muss fest sitzen.
  5. Fahrradhelm
    Bevor Sie losradeln, werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Fahrradhelm! Er hat eine begrenzte Haltbarkeit. Gibt es keine Angaben vom Hersteller, ersetzen Sie ihn nach spätestens 5 Jahren. Hatten Sie allerdings einen Unfall mit dem Helm, dann müssen Sie diesen sofort austauschen. Auch dann, wenn keine sichtbaren Risse oder Beschädigungen zu entdecken sind.
  6. Fahrradschloss
    Ihr Fahrradschloss profitiert ebenfalls von regelmäßiger Wartung mit einem Pflegespray. So lässt es sich jederzeit ganz einfach öffnen und schließen.
  7. Fahrradversicherung
    Damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrrad haben, sollten Sie es versichern. Natürlich können Sie dies innerhalb der 
    Hausratversicherung tun. Der Fahrrad-Schutz greift bei Diebstahl im Freien und unterwegs. Im Schadenfall erhalten Sie die Kosten für die Neubeschaffung des Fahrrads, entsprechend der von Ihnen vereinbarten Entschädigungssumme.

 

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Laufen und Radfahren halten fit – und helfen im Herbst und Winter bestens gegen trübe Laune aufgrund des fehlenden Tageslichts. Denn regelmäßiger Sport sorgt für die Ausschüttung von Endorphin, dem Glückshormon, und hält damit den Melatonin-Pegel in Schach.

Bei verschlechterter Sicht, widrigen Wetterbedingungen und früher Dunkelheit kommt es aber besonders auf die Ausrüstung und eine gute Vorbereitung an, um den eigenen Sport ungehindert genießen zu können.
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Bevor Sie im Frühjahr Ihre erste Tour unternehmen, sollten Sie Ihr Rad gründlich durchchecken. Auf diese 10 Punkte kommt es an:

1. Putzen
Vor dem technischen Check heißt es erst einmal: Putzen! Hartnäckigen Schmutz entfernen Sie am besten mit Wasser und Schwamm.

2. Reifenluftdruck
War das Fahrrad längere Zeit ungenutzt, sinkt der Reifendruck. Bevor es losgeht, prüfen Sie diesen sicherheitshalber. Richten Sie sich nach der Empfehlung auf dem Reifenmantel.

3. Fahrradkette
Ist die Kette frei von Schmutz und Rost? Ist sie verrostet, sollte sie ausgetauscht werden. Um Rost zu vermeiden und die Haltbarkeit der Fahrradkette zu erhöhen, besprühen Sie sie regelmäßig mit einem Kettenöl.

4. Bremsen
Laut Vorschrift hat jedes Fahrrad 2 voneinander unabhängige Bremsen zu besitzen. Deren Funktionsfähigkeit ist lebenswichtig und muss stets überprüft werden. Falls die Bremsen nicht mehr richtig greifen, ist eine Reparatur angeraten – am besten von einem Fachmann.

5. Beleuchtung und Reflektoren
Funktionieren Front- sowie Rückscheinwerfer und sind alle Reflektoren vorhanden (vorne 1 weißer, hinten 1 roter, 2 Speichenreflektoren pro Rad)? Fahrradbeleuchtung und Reflektoren sind nach Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) vorgeschrieben und für Ihre Sicherheit unverzichtbar.

6. Klingel
Auch die helltönende Klingel schreibt der Gesetzgeber vor. Testen Sie, ob sie noch einsatzbereit ist.

7. Rahmen, Lenker und Sattel
Achten Sie auf rostige Stellen am Rahmen. Leichte Flecken können entfernt und mit Grundierung sowie Lack erneuert werden. Bei starker Verrostung wäre ein Fachmann zum Prüfen der Verkehrstauglichkeit ratsam. Sitzen Lenker, Sattel und Schrauben fest? Der Lenker sollte nicht zu viel Spiel haben und regelmäßig auf Ermüdungsrisse geprüft werden. Der Sattel muss fest sitzen.

8. Fahrradhelm
Bevor Sie losradeln, werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Fahrradhelm. Er hat eine begrenzte Haltbarkeit. Gibt es keine Angaben vom Hersteller, ersetzen Sie ihn nach spätestens 5 Jahren. Hatten Sie allerdings einen Unfall mit dem Helm, müssen Sie diesen sofort austauschen. Auch dann, wenn keine sichtbaren Risse oder Beschädigungen zu entdecken sind.

9. Fahrradschloss
Ihr Fahrradschloss profitiert ebenfalls von regelmäßiger Wartung mit einem Pflegespray. So lässt es sich jederzeit ganz einfach öffnen und schließen.

10. Fahrradversicherung
Damit Sie lange Freude an Ihrem Fahrrad haben, sollten Sie es versichern. Bei der NÜRNBERGER können Sie dies innerhalb der Hausratversicherung tun. Der FahrradSchutz greift bei Diebstahl im Freien und unterwegs – ohne zeitliche Einschränkung. Im Schadenfall erhalten Sie die Kosten für die Neubeschaffung des Fahrrads, entsprechend der von Ihnen vereinbarten Entschädigungssumme.

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Der Herbst ist die Zeit mit den meisten Verkehrsunfällen. Den besten Schutz bietet eine vorsichtige, vorausschauende Fahrweise. Doch immer wieder wird die nasse Straße Autofahrern zum Verhängnis. Der Wagen beginnt zu rutschen und lässt sich nicht mehr kontrollieren.

Und trotzdem – das fand das Verkehrstechnische Institut der deutschen Versicherer heraus – geben die Autofahrer hierzulande bei Regen erst richtig Gas. Obwohl die Gefahr steigt, mit dem Wagen ins Schleudern zu kommen, fahren sie mindestens genauso schnell wie auf trockener Fahrbahn – oder noch schneller. Weiterlesen

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Das Auto ist für viele Deutsche das Fortbewegungsmittel Nummer 1. Doch besonders Langstrecken beanspruchen es stark und erfordern anschließend eine besondere „Fürsorge“.

Koffer, Taschen & Co. belasten durch ihr Gewicht vor allem Reifen sowie Fahrwerk und sorgen für einen erhöhten Benzinbedarf. Daher ist die oberste Prämisse nach dem Urlaub: auspacken! Und zwar die gesamten Urlaubsutensilien. Anschließend sollte der Wagen gründlich durchgesehen werden. Denn nur ein technisch einwandfreies Auto garantiert eine sichere Fahrt und einen optimalen Kraftstoffverbrauch. Weiterlesen

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