Risiko

Dem Klischee zufolge sinkt die Risikobereitschaft mit dem Alter, auch auf finanziellem Gebiet. Doch dieses Vorurteil könnte – zumindest heutzutage – an der Realität vorbeigehen. Diesen Schluss legt zumindest eine Analyse des Anlageverhaltens der Kunden einer deutschen Großbank nahe. Ausgewertet wurden die Wertpapier-Depots von rund 1,3 Millionen Anlegern.

Ein Ergebnis lautet: Keine andere Altersgruppe hat eine so ausgeprägte Vorliebe für Aktieninvestments wie Senioren. Während die jungen Kunden durchschnittlich zu circa 40 Prozent auf Fonds setzen, sind es bei den Rentnern weniger als 20 Prozent, was auf einen entsprechend höheren Aktienanteil hinausläuft. Ein weiteres Indiz für mehr Risikofreude sind die getätigten Transaktionen: Die meisten Trades pro Jahr verzeichnen die 65-Jährigen, nämlich elf, gefolgt von den 70- bis 75-Jährigen mit zehn. 35- bis 50-jährige Depotinhaber dagegen nehmen im Schnitt acht Trades pro Jahr vor.

 

Naa, da bin ich ja mal gespannt, wer alle Daten und Fakten zu den Genehmigungen § 34 c, § 34 d, § 34 f und § 34 i beherrscht.

 

Ich arbeite seit dem 01.01.1987 in der Finanzbranche ( > 30 Jahre ) und weiß immer noch nicht ALLES.

 

 

Aufgrund der niedrigen Zinsen boomt der Immobilienmarkt. Viele stecken dabei den größten Teil ihres Vermögens in den Kauf eines Eigenheims. Schäden nach einem Sturm, einem geplatzten Wasserrohr oder einem Zimmerbrand können dann schnell die finanzielle Existenz gefährden. Einige Versicherungen sind für Immobilien Besitzer deshalb unerlässlich.
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Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Weiterlesen

Im Urlaub wird so einiges unternommen – auch, was man sich ansonsten vielleicht nicht zutraut. Dabei geht es oft auch darum, Grenzen zu erfahren und (bewusst) den Adrenalin-Kick zu suchen. Gerade bei Extremsportarten und Belastungen, die nicht nur mit Nervenkitzel sondern auch mit tatsächlichen Risiken verbunden sind, stellt sich allerdings immer auch die Frage nach dem etwaigen Versicherungsschutz.

Wie ist das denn nun beim Bungee-Jumping, bei der Rafting-Tour oder beim Kite-Surfen, um nur ein paar spektakuläre Beispiele für Freizeitaktivitäten zu nennen?
Es ist wie in der Regel immer beim Versicherungsschutz. Mit einer individuell passenden Police sind im Leistungsfall auch die mit derartigen Extremsportarten verbundenen Risiken finanziell abgedeckt. Dafür reicht meist – und entgegen landläufiger Meinung – eine private Unfallversicherung völlig aus. Lediglich bei ausgewählten Interessen wie Motorsport oder Sportfliegen muss eine spezielle Unfallversicherung her. Das gilt auch für entsprechende Rennen oder im Falle einer notwendigen Fluglizenz – dann werden Leistungen meist im Bedingungswerk einer Police ausgeschlossen.

Es empfiehlt sich also, sich rechtzeitig zu informieren, was in punkto Versicherungsschutz und Urlaub vorhanden ist, und ob diese Absicherung sinnvoll oder ausreichend ist. Dabei können wir Sie gern beraten!

Übrigens, bedenken Sie: Extremsportarten heißen zwar meist zu Recht so, aber die häufigsten Unfälle passieren rein statistisch betrachtet bei Ballsportarten wie Fußball – Weltmeistertitel hin oder her. Auch hier kann in vielen Fällen eine private Unfallversicherung sinnvoll sein und muss nicht viel kosten.

Ein Milliardär aus dem amerikanischen Silicon Valley hat die höchst-dotierte Lebensversicherung aller Zeiten abgeschlossen: Im Todesfall muss die Versicherung 201 Millionen US-Dollar zahlen. Weiterlesen


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