vorsorgen

 

 

Geht bei Knut auch ganz schnell

 

 

 

 

Am besten gleich mal vergleichen unter :

 

https://www.makler-maeuselein.de/sachversicherungen/hausrat/

 

Teilen:

 

 

#FragmallieberdenKnut

 

 

 

 

Eine Vollkasko ist schon besser,  hier gibt es Infos und Berechnungen

 

https://www.leinebergland-finanzen.com/rente-vorsorge-versicherungen/berufs%c2%adunfaehigkeits-versicherung/

 

 

 

Teilen:

 

Die meisten Hausbesitzer und Mieter haben nur eine eher diffuse Vorstellung des Naturgefahren-Potenzials an ihrem Standort. Der vom Versicherer-Gesamtverband GDV aufgesetzte „Naturgefahren-Check“ vermittelt ihnen nun einen konkreteren Eindruck davon, wie kostspielig und schwerwiegend Schäden durch Starkregen oder Sturm und Hagel in der jüngeren Vergangenheit in der jeweiligen Lage ausfielen. Zudem lässt sich das Hochwasserrisiko in Erfahrung bringen.

Weiterlesen

Teilen:

 

Gerade gab es zum 1. Juli noch mal einen kräftigen Aufschlag: Um 3,45 Prozent wurde die Rente im Westen angehoben, im Osten stieg sie sogar um 4,2 Prozent.

Weiterlesen

Teilen:

 

Macht Arbeit krank?

 

 

Eine US-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Millenials und die Generation Z mit psychischen Problemen in der Arbeitswelt zu kämpfen haben.

 

Weiterlesen

Teilen:

Jeder kennt das aus dem persönlichen Umfeld, wenn Verwandte oder Bekannte sterben, ist trotz aller Trauer vieles zu regeln und zu organisieren. Das letzte, was Hinterbliebene wollen, ist, sich Sorgen ums Geld zu machen. Wer für die entstehenden Kosten vorsorgen will, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Wie diese funktioniert, erfahren Sie hier.

Je älter die Menschen werden, desto eher beschäftigen sie sich damit. Sie denken darüber nach, wie es weitergeht, wenn sie nicht mehr da sind. Dazu gehört etwa, die Vermögensverhältnisse per Testament zu regeln. Aber auch eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung sind wichtig. Weiterlesen

Teilen:

Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Weiterlesen

Teilen:

Brau­chen Hund und Katze eine Kran­ken­ver­si­che­rung?

Wenn das geliebte Haustier krank wird, können die Behandlungskosten schnell explodieren. Mit einer Tierkrankenversicherung sind Herrchen und Frauchen finanziell auf der sicheren Seite.

Wurmkur, Impfungen oder Kastration: Jeder Haustierbesitzer kennt diese Behandlungen. Mit den damit verbundenen Kosten rechnen die Besitzer. Womit die Tierliebhaber jedoch weniger rechnen: Unvorhersehbare Krankheiten, wie ein plötzliches Nierenversagen, Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes. Solche chronischen Erkrankungen erfordern eine lebenslange Medikation und regelmäßige Arztbesuche – das gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere. Weiterlesen

Teilen:

Pflege wird immer teurer

Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Am teuersten ist die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo im Schnitt 2.252 Euro zugezahlt werden müssen; Pflegebedürftige in Sachsen-Anhalt müssen dagegen mit 1.218 Euro am wenigsten aufbringen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Rentenhöhe liegt in der gesetzlichen Rentenversicherung bundesweit bei rund 1.050 Euro. Bei Frauen beträgt die Durchschnittsrente sogar nur 685 Euro.

Trotz dieses Missverhältnisses hat nur jeder 20. Erwachsene für den Fall vorgesorgt, einmal selbst zum Pflegefall zu werden. Dabei kosten entsprechende Versicherungen, gerade wenn man in relativ jungen Jahren einsteigt, nur wenige Euro pro Monat.

Teilen:

 

Diese Ansprü­che haben Hin­ter­blie­bene

 

Wenn der Lebenspartner stirbt, bekommen Hinterbliebene häufig Renten- und Todesfallleistungen. Diese können aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen – ein Überblick.

Gesetzliche Witwenrente: Wer hat Anspruch und wie wird sie berechnet?

Die deutsche Rentenversicherung zahlt nach dem Tod des Ehepartners eine Witwen- bzw. Witwerrente. Hinterbliebene sollten deshalb prüfen, ob sie darauf Anspruch haben. Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:

 

  • Der Ehepartner hat bereits eine gesetzliche Altersentebezogen oder war mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert.
  • Oder: Der Ehepartner hat eine Erwerbsminderungsrente
  • Die Ehe dauerte mindestens ein Jahr(gilt nicht für Ehen, die vor dem 1.1.2002 geschlossen wurden).

Weiterlesen

Teilen:
Kontakt
Knut Mäuselein

Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Marktplatz Mittelstand - Makler-Mäuselein