#vollstarkschlau

 

Wir glauben fest daran:

 

 

 

Irgendwann ist wieder Schluss mit Corona.

 

Aber was ist eigentlich, wenn wir zwar irgendwann die lästigen Masken hinter uns lassen können – Sie jedoch von Spätfolgen einer Infektion aus der Bahn geworfen werden?

 

Stichwort Long-Covid?

 

Zumindest in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie sich dann keine Sorgen machen.

 

Denn die leistet in jedem Fall – egal, aus welchen gesundheitlichen Gründen Sie Ihren Beruf nur noch zu höchstens 50 Prozent ausüben können: https://bit.ly/gdv-longcovid

 

#superdollwichtig

#fragdenKnut

 

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Ich mach das ab jetzt mal anders   !

 

 

 

 

Die Verbraucherpreise in Deutschland und in der Eurozone sind seit Jahresanfang deutlich gestiegen. Im März lag die Jahresteuerungsrate in Deutschland bei 1,7 Prozent. Wegen des Auslaufens der temporären Mehrwertsteuersenkung und durch die neue CO2-Bepreisung dürfte sich der Inflationsanstieg in den kommenden Monaten beschleunigen. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erwartet sogar kurzfristig in Deutschland eine Inflation von über drei Prozent.

 

Da Sparbuch, Tagesgeld-, Festgeld- oder Girokonten kaum noch Zinsen abwerfen, haben wir in Deutschland damit also negative Realrenditen. Unter dem Strich verlieren Sparer und Anleger Geld. Es macht also Sinn, über Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto nachzudenken, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

 

 

Wachstum ist grün :

 

 

 

 

 

Immer mehr Versicherer schärfen ihr Profil als nachhaltige Akteure – auch, weil Kunden das immer mehr einfordern, so der GDV: https://bit.ly/GDV_ESG

 

Aber: Was halten Sie als Kunden davon?

 

Nehmen Sie der Branche Ihre Aktivitäten ab?

 

Und wie relevant ist nachhaltiges Engagement für Ihre Kaufentscheidungen?

 

Ihre Meinung ist uns wichtig – sprechen Sie uns an!

 

 

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Ein Loch im Zaun?               Das gibt bestimmt Ärger!

 

Jedes Jahr landen mehr als 300.000 Streitigkeiten unter Nachbarn vor Gericht.

 

Ob Grillen, Lärm oder unterschiedliche Vorstellungen zur Grundstücksgrenze: Hier gibt’s Tipps von der Stiftung Warentest, welche Regeln gelten und wann das Maß des Tolerier­baren über­schritten ist: https://bit.ly/test-nachbarn

 

Und wenn es doch mal Ärger gibt?

 

Dann hilft eventuell eine Rechtsschutzversicherung.

 

https://www.makler-maeuselein.de/sachversicherungen/rechtschutz/

 

Sprechen Sie uns an!

 

 

 

 

Kinder sind aktiv und toben herum. Dabei kann schnell etwas zu Bruch gehen – ob die Vase des Nachbarn oder der Unterarm des Kindes. Zum Schutz der Kleinen und vor finanziellen Risiken: Das sind die wichtigsten Versicherungen für Kinder.

Beim tobenden Nachwuchs spielt das Unfallrisiko immer mit. Umso wichtiger sind passende Versicherungen für die Kleinen. Aber nicht nur Unfälle sollten über eine Versicherung abgesichert sein, auch Streitigkeiten der Eltern können schnell ins Geld gehen, wenn sie vor Gericht enden. Von der Unfallversicherung bis zur Rechtsschutzversicherung – für den Schutz der Familie sind folgende Versicherungen sinnvoll:

  1. Wenn etwas zu Bruch geht: Die Haftpflichtversicherung

Für den umfassenden Schutz der Familie darf die private Haftpflichtversicherung nicht fehlen. Sie versichert das finanzielle Risiko, das nach einem Schaden auf den Verursacher zukommen kann. Die Privathaftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Kinder sind grundsätzlich über die Haftpflichtversicherung der Eltern versichert, solange sie nicht volljährig sind. Der Versicherungsschutz endet, wenn sie heiraten.

 

Das Kind ist unabhängig von seinem Alter weiterhin über die Eltern haftpflichtversichert, solange es

  • zur Schule geht.
  • seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht.
  • sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet.

 

Wenn der Nachwuchs Möbel von Freunden oder das Auto des Nachbarn zerstört, haften sie aber nicht immer automatisch. Bei der Haftungsfrage spielen das Alter des Nachwuchses und die Situation, in der es den Schaden verursacht hat, eine entscheidende Rolle. Kinder sind laut Gesetzgeber bis zu ihrem siebten Geburtstag deliktunfähig. Eltern müssen dann für die Beschädigung ihrer Sprösslinge aufkommen, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

 

Ein Beispiel: Verletzt ein 5-Jähriger seinen Freund beim Indianerspielen mit einem Pfeil am Auge, müssen laut Gesetz die Eltern für diesen Unfall aufkommen, allerdings nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht nicht erfüllt haben. Mit anderen Worten: Können sie nachweisen, dass sie alles Erforderliche zur Beaufsichtigung ihres Kindes getan haben – oder der Schaden auch bei ordentlicher Aufsicht entstanden wäre – haften sie nicht.

Stellt sich heraus, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, müssen sie haften. In diesem Fall tritt der Haftpflichtversicherer der Erziehungsberechtigten für den Schaden ein.

 

Wann Kinder haften und wann nicht:

  • Hat der Nachwuchs das siebte Lebensjahr vollendet, ist er bedingt deliktfähig und kann für Beschädigungen haften.
  • Die Kleinen müssen nicht haften, wenn sie die Folgen des Handelns nicht absehen konnten, also die erforderliche Einsicht fehlte.
  • Sonderfall Straßenverkehr: Hier muss der Nachwuchs erst ab zehn Jahren haften. Dies gilt aber nur bei Unfällen im bewegten Straßenverkehr. Das heißt: Ein 9-Jähriger, der ein parkendes Auto beschädigt, haftet in diesem Fall durchaus.

 

  1. Die private oder gesetzliche Krankenversicherung

Bei kleineren und größeren Blessuren nach einem Unfall greift die Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Sprösslinge über die Eltern kostenfrei mitversichert. Ist allerdings der Elternteil mit dem höheren Einkommen privat krankenversichert, muss auch die Sprösslinge über eine eigene private Vollversicherung versichert werden.

 

  1. Private Unfallversicherung für Kinder

Hat ein Kind bleibende Schäden nach einem Unfall, zum Beispiel eine Behinderung, leistet die Kinder-Unfallversicherung. Die private Unfallversicherung finanziert etwa den behindertengerechten Umbau des Hauses der Familie. Mit der Unfallversicherung wird der Unfall des Nachwuchses, meist schon tragisch genug, nicht auch noch zum finanziellen Fiasko für die Familie.

 

Die private Unfallversicherung: Sinnvoller Schutz für die gesamte Familie

Die Unfallversicherung bietet Schutz aus einer Hand:

  • Berufstätige Mütter und Väter sind über die private Unfallversicherung – anders als bei der gesetzlichen Unfallversicherung – auch in der Freizeit geschützt.
  • Nicht berufstätige Erziehungsberechtigte genießen Unfallschutz trotz der fehlenden gesetzlichen Unfallversicherung.
  • Zusätzliche Assistance-Leistungen der privaten Unfallversicherung unterstützen bei der Haushaltsführung und der Kinderbetreuung.

 

  1. Kinder-Invaliditäts-Versicherung bei schweren Krankheiten

Mit einer Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung (KIZ) – etwa als Zusatzdeckung der privaten Kinderunfallversicherung – kann das Kind zusätzlich gegen krankheitsbedingte Invalidität abgesichert werden.

 

Die Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung bietet als Leistung eine Rente in vereinbarter Höhe, wenn und solange ein Kind durch Unfall oder Krankheit einen bestimmten Grad der Behinderung erleidet. Anders als die Kinderunfallversicherung bietet sie daher auch Schutz bei schweren Krankheiten. Allerdings ist sie mit einer umfangreicheren Gesundheitsprüfung verbunden.

 

 

 

  1. Für den Konfliktfall: Die Rechtsschutzversicherung

Streit und Missverständnisse gibt es in allen Lebenslagen. In vielen Situationen muss man sogar zum Anwalt oder vor Gericht gehen, wenn man zu seinem Recht kommen möchte.

 

In den Leistungen der Rechtsschutzversicherung sind unter anderem folgende Kosten bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme abgedeckt:

 

  • die gesetzlichen Anwaltsgebühren des Versicherten
  • Gerichtskosten
  • Kosten eines vom Gericht beauftragten Sachverständigen
  • die Anwaltsgebühren des Gegners im Falle eines verlorenen Gerichtsverfahrens
  • Mediationskosten

 

Alle minderjährigen Sprösslinge sind über die Rechtsschutzversicherung der Eltern mitversichert. Diese Regelung gilt auch für volljährige Töchter und Söhne, solange sie unverheiratet sind und keinen eigenen Beruf ausüben. Bei einigen Anbietern besteht dieser Versicherungsschutz nur für den Nachwuchs, wenn sie nicht älter als 25 Jahre sind. Ausnahme: Im Verkehrsbereich benötigen Volljährige häufig einen eigenen Rechtsschutz, sofern auf sie ein Fahrzeug zugelassen ist.

 

 

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Ran an die eigenen vier Wände !

 

 

#fragmaldenknut

#vollstarkschlau

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Menschen mit höherem Einkommen sind im Alter zufriedener als weniger Vermögende, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger“. Das liegt aber nicht allein an der unterschiedlichen Beurteilung der finanziellen Lage.

Menschen mit höherem Einkommen sind im Alter die glücklicheren. Sie beurteilen nicht nur ihre finanzielle Lage besser, sie sind auch mit anderen Lebensbereichen deutlich zufriedener als weniger Vermögende. Das zeigt eine Auswertung im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger“. Dafür wurde die Zufriedenheit von über 60-Jährigen in sechs Kategorien abgefragt: Freunde, Freizeit, Gesundheit, finanzielle Lage, Wohnsituation, Familie und Partnerschaft.

 

 

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vor Bitcoin-Hype

 

Immer mehr Anleger wenden sich wegen der Nullzinsen und der ausufernden Verschuldung der Staaten dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu. Nachdem große Investmenthäuser massiv in die Digitalwährungen investieren und der Zahlungsdienstleister Paypal für seine Kunden den weltweiten Handel mit Bitcoin freigeschaltet hat, ist der Kurs der Digitalwährung auf mehr als 62.000 Dollar gestiegen. Damit hat sich der Kurs der Kryptowährung seit Jahresanfang mehr als verdoppelt. Während die Optimisten unter den Analysten weitere Kurssteigerungen erwarten, befürchten immer mehr Pessimisten unter den Analysten eine Spekulationsblase, die bald platzt. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

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  • Branche rechnet mit weiterem Wachstum

  • Nachfrage nach nachhaltigen Fonds steigt weiter

  • Fondswirtschaft sieht sich zur Klimaneutralität verpflichtet

 

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Nach­hal­tig ver­si­chern und anle­gen

 

Versicherer gehören zu den größten Kapitalanlegern weltweit. Jetzt macht die Branche die auf Klimaschutz ausgerichtete Transformation der Wirtschaft konkret.

 

Wann das alles angefangen hat mit der Nachhaltigkeit? Darüber muss Jens-Uwe Rohwer einen Moment nachdenken. 2018, als die Schülerin Greta Thunberg zum ersten Mal in Stockholm für das Klima streikte? 2015, als die Weltgemeinschaft in Paris beschloss, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen? Oder 2011, als Trendforscher nach der Atomkatastrophe von Fukushima Nachhaltigkeit schon einmal zum globalen Megatrend ausriefen? Nein, sagt Rohwer, für seine Versicherung, die Ostangler Brandgilde ganz im Norden Schleswig-Holsteins, sei es viel früher losgegangen. 2003 nämlich. Da nahm die Ostangler die „Öko-Gesundheitsklausel“ als optionalen Bestandteil in ihre Hausratversicherung auf. Kunden konnten sie gegen einen kleinen Aufschlag auf die Prämie dazu buchen. In Punkt eins der Klausel hieß es: „Ersetzt werden infolge eines Versicherungsfalls Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass zur Wiederherstellung vom Schaden betroffener Sachen ökologische Baustoffe verwendet werden.“ Punkt zwei konkretisierte die Baustoffe als „Materialien, die ressourcenschonend hergestellt und entsorgt werden können und die im Gebrauch und im Falle eines Brandes nachweislich keine Schäden für Natur, Umwelt und Gesundheit verursachen“.

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Knut Mäuselein

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