#superdollwichtig

Mit Aktien ein kleines Vermögen aufbauen

Aktien sind nur etwas für Reiche. Dieser Mythos hält sich beharrlich. Viele Deutsche glauben, dass vermögende Menschen in bessere Geldanlageprodukte anlegen können als Sparer mit einem kleineren Budget. Dabei ist die Anlage in Aktien ganz einfach. Auch Otto-Normalbürger haben die Möglichkeit, sich über Aktien an Unternehmen zu beteiligen und so ein Vermögen aufzubauen. Statt Geld auf überwiegend niedrig verzinsten Giro- oder Sparkonten liegen zu lassen, kann direkt oder indirekt über Fonds in Aktien investiert werden. Dabei kann der Anleger langfristig von Kursgewinnen und von den Dividendenzahlungen profitieren. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Wil­d­un­fälle im Zwei-Minu­ten-Takt

Autoversicherer haben 2018 rund 268.000 Wildunfälle registriert – 7.000 weniger als im Vorjahr. Rechnerisch kollidiert damit alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier.

Nach Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Gefahr von Wildunfällen in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember am höchsten. Im Frühjahr sorgen vor allem Wildschweinrotten mit ihren Frischlingen für eine um rund 20 Prozent höhere Unfallgefahr. Zum Jahresende kommt es zu vielen Unfällen mit Hirschen, die in ihrer Brunftzeit sehr aktiv sind. Wie aus der aktuellen Wildunfall-Statistik des GDV weiter hervorgeht, zahlten die Versicherer 2018 für jeden Wildunfall mit einem Pkw im Schnitt mehr als 2.800 Euro. Insgesamt stiegen die wirtschaftlichen Schäden durch Wildunfälle auf 757 Millionen Euro (plus zwei Prozent). Weiterlesen

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Wenn er fällt, dann schreit er !

 

In Deutschland gibt es rund 900.000 Pferdebesitzer die ca. 1,3 Millionen Pferde besitzen. ( Hauptsächlich Frauen ).

Knapp 3,9 Millionen Menschen nennen sich Reiter, davon betreiben ca. 1,25 Millionen Menschen den Reitsport öfter.

 

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Drei-Säulen-Modell für Altersvorsorge

Da die Thematik Altersvorsorge komplex ist, können junge Menschen schnell den Überblick verlieren. Das sogenannte 3-Säulen-Modell bietet da gute Anhaltspunkte zur Orientierung. Es setzt sich aus den drei unterschiedlichen Möglichkeiten der Altersvorsorge zusammen: gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge. Weiterlesen

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Kaffee zwischendurch ist eine „höchstpersönliche Verrichtung“

 

Wer sich bei der Arbeit zwischen zwei Terminen schnell mal einen Kaffee beim Bäcker holt, ist auf dem Weg nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt. Denn wenn ein Weg nicht betrieblich erforderlich ist, sondern der privaten Verpflegung dient, gehört er in den Bereich der „höchstpersönlichen Verrichtungen“.

Das entschied nun das Landessozialgericht Thüringen im Fall einer Pflegedienst-Mitarbeiterin, die beim Coffee-to-go-Holen zwischen zwei Terminen gestürzt war und sich Blessuren am Knie zugezogen hatte. Ihren Antrag auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung hatte die Berufsgenossenschaft abgelehnt, da es sich nicht um einen Arbeitsweg gehandelt habe. Die Richter stimmten dem zu, denn das Kaffee holen sei eine eigen wirtschaftliche Aktion ohne sachlichen Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit.

Für derartige oder auch schlimmere Missgeschicke, die von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt sind, gibt es private Unfallpolicen.

 

Je nach Ausgestaltung kosten sie nur wenige Euro im Monat.

 

Frag mal den Knut

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#passiertschonnix    #braucheichnicht      #superdollwichtig      #vollstarkschlau

 

 

Machen oder lassen , das ist hier die Frage .

 

 

 

 

 

Anscheinend werden die Gerichte doch des öfteren bemüht.

 

Und die Kosten für einen Rechtsbeistand sind gar nicht mal so günstig.

 

Es sei denn ………..

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Fonds vertreten die Interessen ihrer Anleger

Es ist ein häufiges Vorurteil, dass Fonds an den Kapitalmärkten aggressiv investieren und nur an kurzfristigen Gewinnen interessiert sind. Tatsächlich hat aber ein Fondsmanager immer das Risiko der Anleger im Auge. Denn als Treuhänder sind Fonds per Gesetz verpflichtet, die Anlegerinteressen zu vertreten. Sie engagieren sich in deren Sinne für eine langfristige Verbesserung der Geschäftsentwicklung und auch der Kursentwicklung der  Portfoliounternehmen. Mit diesen Zielen üben sie auch die Stimmrechte auf den Hauptversammlungen aus. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der  im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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