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So einfach ist Tennis nun anscheinend doch nicht

 

 

 

 

 

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Falls es denn welches geben sollte, bitte nicht auf dem Girokonto liegen lassen.

 

Viele Arbeitnehmer freuen sich schon auf die Gehaltszahlung im November. Rund die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland bekommen dann laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ihr Weihnachtsgeld.

 

Mehr als 50 Milliarden Euro brutto werden in den kommenden Wochen schätzungsweise zusätzlich zu ihrem Gehalt an die Beschäftigten ausgezahlt. Viele wissen allerdings nicht, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld machen sollen. Meist lassen sie es auf dem Girokonto liegen. Das ist aber nicht klug, denn das Girokonto wirft keine Zinsen ab und durch die Inflation verlieren die Ersparnisse an Wert. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

Sparer sind gut beraten, das Extra-Geld für eine Anlage in Aktien oder Aktienfonds zu nutzen. Sie versprechen langfristig attraktive Renditen. Aktienkurse schwanken zwar stärker als Anleihekurse, Anleger mit einer langfristigen Anlagestrategie sind aber in der Lage, auch große Kursschwankungen zu überstehen. Denn das Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Zeiträume historisch gegen Null. Außerdem greift bei einer langen Spardauer der Zinseszinseffekt.

Ein Anlageberater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Quote von Aktien auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Wer die Mühe scheut, die geeigneten Einzelaktien zu finden, hat die Möglichkeit, in Aktienfonds zu investieren. Die Fondsmanager suchen nach strengen Kriterien die geeigneten Unternehmen für das Portfolio aus. Die breite Anlage des Vermögens in unterschiedliche Branchen, Länder und Kapitalmärkte verteilt dabei die Risiken. Außerdem werden die Gelder der Anleger in der Regel als Sondervermögen verwahrt – getrennt von der Bilanz der Fondsgesellschaft. Damit sind die Fonds vor einer Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt.

 

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Geht bei Knut auch ganz schnell

 

 

 

 

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falls Das nicht der Fall sein sollte, stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

 

 

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In Zeiten der Krise legt man gern mehr Geld auf die hohe Kante.

So auch die Bundesbürger mit Beginn der Corona-Pandemie.

Die Commerzbank vermutet, dass die Sparquote im zweiten Quartal auf 20 Prozent gestiegen sein könnte.

Im ersten betrug sie laut Bundesbank 16,7 Prozent.

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In wenigen Monaten wird für 90 Prozent der Deutschen der Solidaritätszuschlag wegfallen.

Wer den Soli nicht mehr zahlen muss, kann mehrere 100 Euro im Jahr je nach Einkommen und Lebenssituation sparen.
Warum das Geld aus der Abschaffung des Solidaritätszuschlags nicht in die Altersvorsorge investieren?

Wer regelmäßig Geld für seine private Altersvorsorge zurücklegen möchte, für den kommen Sparpläne in Frage.
Je nach Anlegertyp kann der Anleger zwischen Bank-, Fonds- und Aktiensparplänen wählen, um regelmäßig Geld für die langfristigen Ziele wie die private Altersvorsorge zurückzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

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Arbeitnehmer sollten frühzeitig ihre Rente planen.

 

Dabei ist es wichtig, das gesetzliche Renteneintrittsalter und mögliche Rentenlücken im Blick zu behalten.

 

Renteneintrittsalter: Wann gehen die Deutschen durchschnittlich in Rente?

Zwischen 2012 und 2018 hat sich das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland nur leicht erhöht. Gingen deutsche Arbeitnehmer 2012 im Schnitt mit 63,9 Jahren in den Ruhestand, so waren es 2019 64,3 Jahre. Immerhin: Die Deutschen arbeiten damit rund zwei Jahre länger als vor zwanzig Jahren. Vor allem in den 1980er- und 90er-Jahren lag das Renteneintrittsalter etwas früher. Wer jedoch glaubt, dass heutige Arbeitnehmer im Schnitt deutlich länger arbeiten als ihre Eltern und Großeltern, sollte einen Blick auf das durchschnittliche Renteneintrittsalter im Jahr 1960 werfen. Damals lag es bei 64,7 Jahren. Vor allem die Männer hielt es seinerzeit länger im Job; ihr Eintrittsalter lag bei über 65 Jahren. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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