#superdollwichtig

Drei-Säulen-Modell für Altersvorsorge

Da die Thematik Altersvorsorge komplex ist, können junge Menschen schnell den Überblick verlieren. Das sogenannte 3-Säulen-Modell bietet da gute Anhaltspunkte zur Orientierung. Es setzt sich aus den drei unterschiedlichen Möglichkeiten der Altersvorsorge zusammen: gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge. Weiterlesen

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Kaffee zwischendurch ist eine „höchstpersönliche Verrichtung“

 

Wer sich bei der Arbeit zwischen zwei Terminen schnell mal einen Kaffee beim Bäcker holt, ist auf dem Weg nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt. Denn wenn ein Weg nicht betrieblich erforderlich ist, sondern der privaten Verpflegung dient, gehört er in den Bereich der „höchstpersönlichen Verrichtungen“.

Das entschied nun das Landessozialgericht Thüringen im Fall einer Pflegedienst-Mitarbeiterin, die beim Coffee-to-go-Holen zwischen zwei Terminen gestürzt war und sich Blessuren am Knie zugezogen hatte. Ihren Antrag auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung hatte die Berufsgenossenschaft abgelehnt, da es sich nicht um einen Arbeitsweg gehandelt habe. Die Richter stimmten dem zu, denn das Kaffee holen sei eine eigen wirtschaftliche Aktion ohne sachlichen Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit.

Für derartige oder auch schlimmere Missgeschicke, die von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt sind, gibt es private Unfallpolicen.

 

Je nach Ausgestaltung kosten sie nur wenige Euro im Monat.

 

Frag mal den Knut

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#passiertschonnix    #braucheichnicht      #superdollwichtig      #vollstarkschlau

 

 

Machen oder lassen , das ist hier die Frage .

 

 

 

 

 

Anscheinend werden die Gerichte doch des öfteren bemüht.

 

Und die Kosten für einen Rechtsbeistand sind gar nicht mal so günstig.

 

Es sei denn ………..

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Fonds vertreten die Interessen ihrer Anleger

Es ist ein häufiges Vorurteil, dass Fonds an den Kapitalmärkten aggressiv investieren und nur an kurzfristigen Gewinnen interessiert sind. Tatsächlich hat aber ein Fondsmanager immer das Risiko der Anleger im Auge. Denn als Treuhänder sind Fonds per Gesetz verpflichtet, die Anlegerinteressen zu vertreten. Sie engagieren sich in deren Sinne für eine langfristige Verbesserung der Geschäftsentwicklung und auch der Kursentwicklung der  Portfoliounternehmen. Mit diesen Zielen üben sie auch die Stimmrechte auf den Hauptversammlungen aus. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der  im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal dieses Jahres auf ein Rekordhoch gestiegen. Trotz der Niedrigzinsen bevorzugen sie laut Bundesbank liquide oder als risikoarm empfundene Anlagen. Obwohl die Sparer in den ersten drei Monaten 10 Milliarden Euro und damit deutlich mehr noch als im vierten Quartal 2018 in Aktien und Fonds investierten, erhöhten sie ihre Bestände auf Giro- und Tagesgeldkonten oder an Bargeld um 34,9 Milliarden Euro. Berücksichtigt man die Termin- und Spareinlagen, haben die Deutschen in diesen Anlageformen doppelt so viel Geld angelegt wie in Aktien und Fonds. Und dass, obwohl die Inflation den Wert der Ersparnisse wegen der Niedrigzinsen kontinuierlich auffrisst. Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank haben zuletzt angedeutet, dass die aktuelle Niedrigzinsphase länger andauern wird als gedacht. Um die Ersparnisse vor einem weiteren Geldverlust zu schützen, sollten Anleger einen Teil der Ersparnisse in Aktien anlegen, rät die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften.

Den besten langfristigen Inflationsschutz bieten Sachwerte wie beispielsweise Aktien. Als Aktionäre profitieren die Anleger vom Wachstum der Unternehmen. Kursgewinne und Dividendenzahlungen können die Ersparnisse vor der Inflation schützen. Das zeigt der Rückblick auf die Wertentwicklung von Sparplänen auf Aktienfonds, die weltweit in Aktien investieren. Anleger, die in den zurückliegenden 25 Jahren beispielsweise monatlich 100 Euro in globale Aktienfonds investiert haben, zahlten insgesamt 30.000 Euro ein. Der Sparplan brachte ihnen per Ende Juni 2019 im Mittel rund 66.253 Euro ein. Das entspricht einer Wertentwicklung von durchschnittlich 5,8 Prozent im Jahr.

Wie hoch die Aktienquote im Portfolio ausfallen kann, sollten Sparer zusammen mit ihrem Anlageberater entsprechend ihrer Risikobereitschaft festlegen.

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Oder demnächst welche setzen !!!

 

 

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Fondssparpläne für jedermann

Häufig ist zu hören, dass Aktien nur etwas für Reiche sind. Viele Sparer glauben, nicht genügend Geld zu besitzen, um Wertpapiere zu kaufen. Es ist aber ein Vorurteil, dass nur Wohlhabende von der Börse profitieren können. Aktieninvestments sind auch für Menschen mit wenig Geld möglich. So lässt sich mit einem Fondssparplan auf lange Sicht ein Vermögen aufbauen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Weiterlesen

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Berechnungen können Sie hier gleich durch führen:

 

 

http://www.care-concept.de/krankenversicherung/vergleich/auslandskrankenversicherung_tf.php?vmnr=0023120000&vmmx=0702-1000&blanko=ja&fs=gr&mail=Knut@Maeuselein.de

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Knut Mäuselein

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