Gold

Gold nur als Beimischung ins Depot

Aus Angst vor einer weltweiten Konjunkturschwäche und den wachsenden internationalen Konflikten hat das Interesse an Gold in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Der Preis für die Feinunze ist auf mehr als 1.400 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit 2013. Ob es sinnvoll ist, auch einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen, hängt von den Zielen des Anlegers ab. Anleger, denen das Edelmetall als eine Art Versicherung im Krisenfall oder als Schutz vor Inflation dient, legen meist einen geringen einstelligen Prozentsatz des Vermögens in Gold an. Im Normalfall entwickelt sich das gelbe Metall in bestimmten Marktphasen entgegengesetzt zu Aktien oder Anleihen. Langfristig werfen Aktien aber höhere Renditen bei weniger Schwankungen ab als Gold. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Anders als Aktien oder Anleihen wirft Gold nämlich keine Dividenden oder Zinsen ab. Die Rendite dieser Edelmetallanlage resultiert allein aus den Veränderungen des Goldpreises. Weiterlesen

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2014 hat der Goldpreis seine Talsohle durchschritten, seitdem geht es wieder bergauf – wenn auch nicht steil und nicht ohne erneute Korrekturen. Viele Analysten prophezeien einen stetigen Anstieg für die nächsten Jahre. Hinzu kommt die derzeitige psychologische Situation: Die politisch unsicheren Zeiten und die unberechenbaren Märkte wecken in vielen (Privat-)Anlegern den Wunsch nach einem Sachwert, den man gut handhaben, zu Hause aufbewahren und nötigenfalls schnell wieder in Liquidität umwandeln kann. Weiterlesen

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Anleger sind von den Börsen ja ein Auf und Ab durchaus gewöhnt. Doch auch in punkto gesetzliche Regelungen bei der Abgeltungsteuer geht es oftmals hin und her. Hier kommt ein Überblick der wichtigsten Neuerungen, die ab 2013 gelten.

Keine goldigen Aussichten bei der Besteuerung gibt es beispielsweise für Anleger, die in mit Gold hinterlegten Wertpapieren investiert sind. Hier sind auf Kursgewinne 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer fällig. Genauer sieht der Fiskus auch bei der steuerlichen Behandlung von Knockout-Papieren und Optionsscheinen hin und hat dafür hinsichtlich eines möglichen Steuerabzugs bestimmte Voraussetzungen verschärft. Außerdem gab es Änderungen bei der steuerlichen Behandlung ausländischer Quellensteuer. Allgemein positiv ist hingegen, dass der Grundfreibetrag in den kommenden zwei Jahren steigt und von Ehegatten noch besser genutzt werden kann.

Für viele Anleger sind oftmals steuerliche Aspekte besonders wichtig – lassen Sie sich deshalb bei allen Fragen rund um Ihre Geldanlage kompetent beraten.

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Knut Mäuselein

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