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Mit Fondssparplänen entspannt für das Alter vorsorgen

 

 

Der Anstieg der Energiepreise und die drohende Pleite des chinesischen Immobilienriesen Evergrande haben zur großen Unsicherheit an den Finanzmärkten geführt. Ein Blick zurück zeigt jedoch, dass Krisen den Aktienkursen meist nur kurzfristig einen Dämpfer verpassten. So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

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Uni- und Ausbildungsstart in Corona-Zeiten

 

 

 

 

Keine Schnuppertage an der Uni, keine Ausbildungsmesse, kaum Praktika:

 

 

Der Start in Studium und Beruf hat für die Generation Corona besondere Tücken.

 

Und dann ist da ja auch noch die Verwirrung um die nötige Absicherung. Brauche ich als Studierende eine eigene Haftpflichtversicherung?

 

Und wie sieht es mit der Krankenversicherung für Azubis aus?

 

 

Hier gibt’s erste Infos für Studierende: https://bit.ly/dv-studium

 

Und hier für alle, die ihre Ausbildung starten: https://bit.ly/dv-azubi

 

 

Noch Fragen?

 

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

 

 

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Bis wann sind Stu­die­rende über ihre Eltern ver­si­chert?

 

Von der Krankenkasse bis zur Haftpflicht: Diese Versicherungen verdienen ein besonderes Augenmerk im Studium – der Überblick.

  1. Private Haftpflichtversicherung: Mitversichert bis zum Ende des Studiums

Bei einer der wohl wichtigsten Versicherungen überhaupt werden die meisten Erstsemester beruhigt schlafen können: Während der Studienzeit sind Kinder bei ihren Eltern in der privaten Haftpflicht mitversichert. Voraussetzung ist nur, dass die Eltern eine Familienversicherung haben, die die Kinder miteinschließt. Zwei Ausnahmen gibt es aber.

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Ich würde es etwas machen !

 

Und Sie ?

 

 

 

 

 

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Ein paar Versicherungen sollte man schon im Ordner haben 😉

 

 

 

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Der lang ersehnte Führerschein ist da.

 

Mit dem Führerschein kommt nicht nur die Erlaubnis zum Autofahren, sondern auch viel Verantwortung.

Für Fahranfängerinnen und Fahranfänger gibt es abweichende Reglungen im Straßenverkehr, die genau beachtet werden müssen. Zum Beispiel gilt in Deutschland für alle Fahrerinnen und Fahrer unter 22 Jahren und alle Fahranfängerinnen und Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, ein absolutes Alkoholverbot. Und dann gibt es noch das Thema Autoversicherung, das unbedingt vor Fahrtantritt geklärt werden muss – egal ob es gleich das erste eigene Auto ist oder man als Fahranfänger das Familienauto mitbenutzt.

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Das Thema Berufsunfähigkeit kann einem durchaus Kopfschmerzen bereiten.

 

Die staatliche Absicherung reicht nicht aus –

gleichzeitig werden immer wieder Zweifel an Berufsunfähigkeitspolicen geschürt.

 

Hier gibt’s sieben Fakten zur BU, die mit dem ein oder anderen Mythos aufräumen: https://bit.ly/gdvbu

 

und bei eventuellen Fragen oder Angeboten melden Sie sich einfach

 

 

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Mit die­sen 5 Tipps ver­bes­sern Frauen ihre Rente

 

Altersarmut ist meist weiblich, denn die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung fallen bei Frauen häufig niedriger aus als bei Männern. Frauen sollten deshalb aktiv ihre Altersvorsorge anpacken. Wir zeigen, wie das gelingt.

Um es gleich vorweg zu sagen: Frauen machen bei der Altersvorsorge viel richtig – sehr viel sogar:

 

  • Sie haben häufiger eine geförderte zusätzliche Altersvorsorge abgeschlossen als Männer.
  • Sie zahlen häufiger Beiträge in Riester-Verträge ein.
  • Im Verhältnis zum Bruttoeinkommen wenden Frauen einen größeren Anteil für eine private oder betriebliche Vorsorge auf (Frauen: 3,9 Prozent, Männer: 3,5 Prozent).

 

Quelle: Forschungsbericht des Bundesarbeitsministeriums – Verbreitung der Altersvorsorge 2019

 

Dennoch haben Frauen bei der Rente das Nachsehen gegenüber den Männern. Fachleute sprechen vom „Gender Pension Gap“. Vor allem niedrigere Einkommen, mehr Teilzeitarbeit und Unterbrechungen im Erwerbsleben sind die Gründe dafür, dass ihre Ansprüche aus der ersten Säule, der gesetzlichen Rente, und der privaten Vorsorge niedriger ausfallen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deckt die weibliche Verunsicherung beim Thema Altersvorsorge auf:

 

  • Jede zweite Frau sorgt sich um ihre Altersvorsorge.
  • Nur 32 Prozent der Frauen erwarten eine Rente ohne finanzielle Sorgen.
  • 30 Prozent legen gar nichts zusätzlich fürs Alter zurück, 15 Prozent wissen es nicht.

 

Um im Alter nicht jeden Cent zwei Mal umdrehen zu müssen, sollten Frauen ihre eigene, zusätzliche Altersvorsorge in Angriff nehmen. Dabei hilft die Beratung eines Finanzprofis – und die folgenden Tipps.

 

  1. Tipp: Beginnen Sie möglichst früh mit der privaten Altersvorsorge

Bei der Altersvorsorge gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer als junge Frau zu sparen beginnen, hat den Zinseszinseffekt auf seiner Seite. Das gilt unabhängig davon, ob jemand jeden Monat kleinere oder größere Beträge spart und auf welche Art vorgesorgt wird. Wer in jungen Jahren beginnt, hat es leichter. Langfristig müssen sich Sparerinnen weniger finanziell anstrengen und kommen trotzdem auf eine angemessene Altersrente.

 

  1. Tipp: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Auch wenn am Traualtar oder im Standesamt etwas anderes versprochen wurde: Ehen gehen in die Brüche und zwar nicht zu knapp. Jedes Jahr lassen sich rund 150.000 Paare scheiden. Wer sich bei der Altersvorsorge allein auf seinen Mann verlässt, steht nach einer Scheidung unter Umständen finanziell schlecht da. Der gewohnte Lebensstandard ist dann in Gefahr.

 

Deshalb ist es sinnvoll, wenn Frauen auch bei der Vorsorge emanzipiert handeln und sich um ihre eigene Altersvorsorge kümmern. Finanzielle Unabhängigkeit zahlt sich auch in einer Ehe aus.

 

  1. Tipp: Rechnen Sie mit einem langen Leben

Der demografische Wandel hat für Frauen eine besondere Relevanz, denn: Ihre Lebenserwartung ist durchschnittlich höher als bei Männern. Für die Vorsorgestrategie bedeutet das: Frauen brauchen in der Regel „mehr“ Geld im Ruhestand – einfach weil sie im Schnitt länger leben. Deshalb sollten sie auf Vorsorgeprodukte setzen, die eine finanzielle Absicherung bis ans Lebensende garantieren können. Dafür kommen etwa die Riester-Rente, private Rentenversicherungen oder fondsgebundene Rentenversicherungen in Frage.

 

Wer beispielsweise seinen Rente eigenständig mit Fonds finanzieren möchte, braucht die entsprechende Weitsicht. Viele unterschätzen dabei, wie viel Geld ein Lebensabend kostet und – noch wichtiger – wie lange man leben wird. Ist das angesparte Geld irgendwann aufgebraucht, das Leben aber noch nicht zu Ende, müssen Rentnerinnen den Gürtel enger schnallen.

 

  1. Tipp: Förderung für Riester-Renten und betriebliche Altersvorsorge nutzen

Mit einer Riester-Rente haben Arbeitnehmerinnen Anspruch auf die Grundzulage (175 Euro pro Jahr) und, falls sie schon Nachwuchs haben, auf die Kinderzulage (300 Euro pro Jahr je Kind). Eine Mutter mit zwei Kindern beispielsweise bekommt so jedes Jahr 775 Euro vom Staat für ihre Rente gutgeschrieben. Davon profitieren auch Arbeitnehmerinnen mit Minijob oder ohne eigenes Einkommen: Um die volle Riester-Förderung zu bekommen, reicht oft schon der Mindesteigenbeitrag von 60 Euro im Jahr. Langfristig verbessern die staatlichen Zulagen die Rendite der Altersvorsorge – dadurch erhöht sich die garantierte Rente im Alter.

 

Auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) lohnt sich häufig für Arbeitnehmerinnen. Wer jetzt eine bAV mit Entgeltumwandlung abschließt, bekommt einen Zuschuss seines Arbeitsgebers. Die Firma muss seit 2019 15 Prozent des umgewandelten Entgelts dazugeben. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitgeber durch die betriebliche Altersvorsorge Sozialversicherungsbeiträge spart. Diese Ersparnis kann der Arbeitgeber somit weitergeben – zum Vorteil der Arbeitnehmerin.

 

Die staatliche Förderung der betrieblichen Altersversorgung für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen (weniger als 30.900 Euro pro Jahr) ist ab 2020 deutlich verbessert worden. Gefördert werden Beiträge von bis zu 960 Euro pro Jahr, die der Arbeitgeber zusätzlich zum normalen Arbeitslohn an eine Direktversicherung, eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds zahlt.

 

  1. Tipp: Geben Sie nicht auf halber Strecke auf

Die Geburt eines Kindes, die Pflege der Eltern oder auch eine Teilzeitbeschäftigung: Es kann im Leben unterschiedliche Phasen geben, in denen weniger Geld zur Verfügung steht. Entscheidend für die Vorsorgestrategie ist deshalb, die Lebensphasen mit geringerem Einkommen nicht voll auf die Altersvorsorge durchschlagen zu lassen.

 

Frauen, die eine private Altersvorsorge abgeschlossen haben, sollten in dieser Situation nicht ihre bereits erworbenen Rentenansprüche leichtfertig aufgeben. Mit anderen Worten: Das Kündigen einer bestehenden privaten Altersvorsorge ist in der Regel die schlechteste Lösung und häufig ein Verlustgeschäft für die Sparerin.

 

Deutlich sinnvoller ist es, zum Beispiel die Beiträge vorübergehend zu reduzieren – Möglichkeit eins. Oder Möglichkeit zwei: Den Vertrag beitragsfrei zu stellen. So können Frauen etwa Zeiten der Arbeitslosigkeit, der Pflege von Angehörigen oder die Elternzeit flexibel überbrücken. Steht anschließend wieder mehr Geld zur Verfügung, kann die bestehende Altersvorsorge einfach weitergeführt werden. Hinzu kommt, dass dadurch erworbene Ansprüche auf Altersrenten nicht verfallen.

 

Mit welchen Produkten können Frauen vorsorgen?

 

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Das Online-Geschäft brummt

– und mit Facebook öffnet ein weiterer Megaplayer seine Pforten für kleine Händler, die mit dem Vertrieb im Internet ihr Glück versuchen möchten. Was Sie dabei allerdings nicht aus den Augen lassen sollten, ist der richtige Versicherungsschutz. Denn gestohlene Kundendaten, ein Feuer im Lager oder Schäden, die durch die vertriebenen Produkte selbst verursacht werden, können wirklich teuer werden.

 

Hier gibt’s einen kompakten und ersten Überblick, wie Sie Ihren Webshop absichern sollten: https://bit.ly/pfeff_webshops

 

Sie haben noch mehr Fragen zum passenden Versicherungsschutz für Ihren Betrieb?

 

Wir helfen gerne weiter!

 

 

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Knut Mäuselein

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