#fragdenKnut

 

 

 

 

 

Häuslebauen liegt im Trend.

 

 

Klar, die niedrigen Zinsen sorgen eben für einen regelrechten Bau-Boom.

 

Was viele Bauherren nicht wissen: Bereits während der Bauphase kommt es auf den richtigen Versicherungsschutz an.

 

Welche Policen für Hausbesitzer, Bauherren und Mieter sinnvoll sind, lesen Sie hier: https://bit.ly/hb_bauen

 

 

Sie haben Fragen zum Versicherungsschutz rund ums Thema Bauen und Wohnen?

 

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern!

 

#fragmallieberdenKnut

 

#vollstarkschlau

 

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Dass die gesetzliche Rente in Zukunft kaum noch zum Leben reichen wird, ist mittlerweile auch bei der jungen Generation angekommen.

 

Laut einer GfK-Umfrage befürchten 65 Prozent der 18- bis 32-Jährigen, im Alter arm zu sein.

 

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Geld und Glück – das hat nichts miteinander zu tun. Oder?

 

Eine Umfrage der Initiative „7 Jahre länger“ kommt zu einem anderen Ergebnis:

 

Die breite Mehrheit der Über-60-Jährigen zeigte sich zufriedener, gesünder und glücklicher, wenn die finanzielle Situation im Ruhestand passte: https://bit.ly/7jahre-glueck

 

Ausreichende Altersvorsorge und Lebenszufriedenheit – da gibt es also doch einen Zusammenhang.

 

Wie das funktioniert? Sprechen Sie uns an!

 

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ÜBER ÄLTERE STIM­MEN NICHT MEHR

 

Alte Menschen sind griesgrämig, geizig und unmodern?

 

Die Vorurteile gegenüber Älteren stimmen immer weniger – auch dank einer immer längeren Gesundheit.

 

  1. Klischee: Ältere wagen nichts Neues

Sie sind rückwärtsgewandt und leben am liebsten in der Vergangenheit. Alles muss immer so laufen, wie sie es kennen und gewohnt sind. Veränderung? Bloß nicht!

In Wahrheit: Mit dem letzten Arbeitstag ist für die Rentner von heute die Zeit der Lebensziele alles andere als vorbei. Der Ruhestand – für sie eine Chance, aktiv Neues auszuprobieren. So wird heute fast jedes zehnte Startup von einem Gründer zwischen 55 und 64 Jahren aus der Taufe gehoben. 53 Prozent aller Gasthörer an deutschen Universitäten sind älter als 60. 30 Prozent aller Reisen werden von Urlaubern 60+ unternommen. 230.000 Rentner gehen sogar noch einen Schritt weiter und verbringen ihren Lebensabend im Ausland. Tendenz überall: steigend.

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Wir glauben fest daran:

 

 

 

Irgendwann ist wieder Schluss mit Corona.

 

Aber was ist eigentlich, wenn wir zwar irgendwann die lästigen Masken hinter uns lassen können – Sie jedoch von Spätfolgen einer Infektion aus der Bahn geworfen werden?

 

Stichwort Long-Covid?

 

Zumindest in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie sich dann keine Sorgen machen.

 

Denn die leistet in jedem Fall – egal, aus welchen gesundheitlichen Gründen Sie Ihren Beruf nur noch zu höchstens 50 Prozent ausüben können: https://bit.ly/gdv-longcovid

 

#superdollwichtig

#fragdenKnut

 

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Die Furcht vor der Altersarmut ist in den vergangenen Monaten durch die Kurzarbeit vieler Deutscher gestiegen.

 

 

38 Prozent rechnen damit, dass sie im Rentenalter deutliche finanzielle Abstriche hinnehmen müssen. Fast jeder Fünfte über 55 Jahre befürchtet sogar, nach dem Rentenbeginn weiter arbeiten zu müssen, da die Rentenzahlungen zu gering ausfallen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des digitalen Versicherungsmanagers Clark in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov. Die Umfrage zeigt, dass bei vielen Deutschen das Niveau der gesetzlichen Renten nicht reichen wird, um den Lebensstandard während des Erwerbslebens auch für das Alter zu sichern. Statt sich erfolgversprechenden Strategien für die Altersvorsorge zuzuwenden, halten sich viele Bundesbürger bei der Geldanlage lieber an das Sparbuch. Sparer sind aber gut beraten, eine private Altersvorsorge schon früh mit rentierlicheren Anlageformen wie Aktien oder Aktienfonds anzugehen, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

 

 

 

 

 

Ein Loch im Zaun?               Das gibt bestimmt Ärger!

 

Jedes Jahr landen mehr als 300.000 Streitigkeiten unter Nachbarn vor Gericht.

 

Ob Grillen, Lärm oder unterschiedliche Vorstellungen zur Grundstücksgrenze: Hier gibt’s Tipps von der Stiftung Warentest, welche Regeln gelten und wann das Maß des Tolerier­baren über­schritten ist: https://bit.ly/test-nachbarn

 

Und wenn es doch mal Ärger gibt?

 

Dann hilft eventuell eine Rechtsschutzversicherung.

 

https://www.makler-maeuselein.de/sachversicherungen/rechtschutz/

 

Sprechen Sie uns an!

 

 

 

 

Kinder sind aktiv und toben herum. Dabei kann schnell etwas zu Bruch gehen – ob die Vase des Nachbarn oder der Unterarm des Kindes. Zum Schutz der Kleinen und vor finanziellen Risiken: Das sind die wichtigsten Versicherungen für Kinder.

Beim tobenden Nachwuchs spielt das Unfallrisiko immer mit. Umso wichtiger sind passende Versicherungen für die Kleinen. Aber nicht nur Unfälle sollten über eine Versicherung abgesichert sein, auch Streitigkeiten der Eltern können schnell ins Geld gehen, wenn sie vor Gericht enden. Von der Unfallversicherung bis zur Rechtsschutzversicherung – für den Schutz der Familie sind folgende Versicherungen sinnvoll:

  1. Wenn etwas zu Bruch geht: Die Haftpflichtversicherung

Für den umfassenden Schutz der Familie darf die private Haftpflichtversicherung nicht fehlen. Sie versichert das finanzielle Risiko, das nach einem Schaden auf den Verursacher zukommen kann. Die Privathaftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Kinder sind grundsätzlich über die Haftpflichtversicherung der Eltern versichert, solange sie nicht volljährig sind. Der Versicherungsschutz endet, wenn sie heiraten.

 

Das Kind ist unabhängig von seinem Alter weiterhin über die Eltern haftpflichtversichert, solange es

  • zur Schule geht.
  • seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht.
  • sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet.

 

Wenn der Nachwuchs Möbel von Freunden oder das Auto des Nachbarn zerstört, haften sie aber nicht immer automatisch. Bei der Haftungsfrage spielen das Alter des Nachwuchses und die Situation, in der es den Schaden verursacht hat, eine entscheidende Rolle. Kinder sind laut Gesetzgeber bis zu ihrem siebten Geburtstag deliktunfähig. Eltern müssen dann für die Beschädigung ihrer Sprösslinge aufkommen, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

 

Ein Beispiel: Verletzt ein 5-Jähriger seinen Freund beim Indianerspielen mit einem Pfeil am Auge, müssen laut Gesetz die Eltern für diesen Unfall aufkommen, allerdings nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht nicht erfüllt haben. Mit anderen Worten: Können sie nachweisen, dass sie alles Erforderliche zur Beaufsichtigung ihres Kindes getan haben – oder der Schaden auch bei ordentlicher Aufsicht entstanden wäre – haften sie nicht.

Stellt sich heraus, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, müssen sie haften. In diesem Fall tritt der Haftpflichtversicherer der Erziehungsberechtigten für den Schaden ein.

 

Wann Kinder haften und wann nicht:

  • Hat der Nachwuchs das siebte Lebensjahr vollendet, ist er bedingt deliktfähig und kann für Beschädigungen haften.
  • Die Kleinen müssen nicht haften, wenn sie die Folgen des Handelns nicht absehen konnten, also die erforderliche Einsicht fehlte.
  • Sonderfall Straßenverkehr: Hier muss der Nachwuchs erst ab zehn Jahren haften. Dies gilt aber nur bei Unfällen im bewegten Straßenverkehr. Das heißt: Ein 9-Jähriger, der ein parkendes Auto beschädigt, haftet in diesem Fall durchaus.

 

  1. Die private oder gesetzliche Krankenversicherung

Bei kleineren und größeren Blessuren nach einem Unfall greift die Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Sprösslinge über die Eltern kostenfrei mitversichert. Ist allerdings der Elternteil mit dem höheren Einkommen privat krankenversichert, muss auch die Sprösslinge über eine eigene private Vollversicherung versichert werden.

 

  1. Private Unfallversicherung für Kinder

Hat ein Kind bleibende Schäden nach einem Unfall, zum Beispiel eine Behinderung, leistet die Kinder-Unfallversicherung. Die private Unfallversicherung finanziert etwa den behindertengerechten Umbau des Hauses der Familie. Mit der Unfallversicherung wird der Unfall des Nachwuchses, meist schon tragisch genug, nicht auch noch zum finanziellen Fiasko für die Familie.

 

Die private Unfallversicherung: Sinnvoller Schutz für die gesamte Familie

Die Unfallversicherung bietet Schutz aus einer Hand:

  • Berufstätige Mütter und Väter sind über die private Unfallversicherung – anders als bei der gesetzlichen Unfallversicherung – auch in der Freizeit geschützt.
  • Nicht berufstätige Erziehungsberechtigte genießen Unfallschutz trotz der fehlenden gesetzlichen Unfallversicherung.
  • Zusätzliche Assistance-Leistungen der privaten Unfallversicherung unterstützen bei der Haushaltsführung und der Kinderbetreuung.

 

  1. Kinder-Invaliditäts-Versicherung bei schweren Krankheiten

Mit einer Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung (KIZ) – etwa als Zusatzdeckung der privaten Kinderunfallversicherung – kann das Kind zusätzlich gegen krankheitsbedingte Invalidität abgesichert werden.

 

Die Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung bietet als Leistung eine Rente in vereinbarter Höhe, wenn und solange ein Kind durch Unfall oder Krankheit einen bestimmten Grad der Behinderung erleidet. Anders als die Kinderunfallversicherung bietet sie daher auch Schutz bei schweren Krankheiten. Allerdings ist sie mit einer umfangreicheren Gesundheitsprüfung verbunden.

 

 

 

  1. Für den Konfliktfall: Die Rechtsschutzversicherung

Streit und Missverständnisse gibt es in allen Lebenslagen. In vielen Situationen muss man sogar zum Anwalt oder vor Gericht gehen, wenn man zu seinem Recht kommen möchte.

 

In den Leistungen der Rechtsschutzversicherung sind unter anderem folgende Kosten bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme abgedeckt:

 

  • die gesetzlichen Anwaltsgebühren des Versicherten
  • Gerichtskosten
  • Kosten eines vom Gericht beauftragten Sachverständigen
  • die Anwaltsgebühren des Gegners im Falle eines verlorenen Gerichtsverfahrens
  • Mediationskosten

 

Alle minderjährigen Sprösslinge sind über die Rechtsschutzversicherung der Eltern mitversichert. Diese Regelung gilt auch für volljährige Töchter und Söhne, solange sie unverheiratet sind und keinen eigenen Beruf ausüben. Bei einigen Anbietern besteht dieser Versicherungsschutz nur für den Nachwuchs, wenn sie nicht älter als 25 Jahre sind. Ausnahme: Im Verkehrsbereich benötigen Volljährige häufig einen eigenen Rechtsschutz, sofern auf sie ein Fahrzeug zugelassen ist.

 

 

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Menschen mit höherem Einkommen sind im Alter zufriedener als weniger Vermögende, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger“. Das liegt aber nicht allein an der unterschiedlichen Beurteilung der finanziellen Lage.

Menschen mit höherem Einkommen sind im Alter die glücklicheren. Sie beurteilen nicht nur ihre finanzielle Lage besser, sie sind auch mit anderen Lebensbereichen deutlich zufriedener als weniger Vermögende. Das zeigt eine Auswertung im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger“. Dafür wurde die Zufriedenheit von über 60-Jährigen in sechs Kategorien abgefragt: Freunde, Freizeit, Gesundheit, finanzielle Lage, Wohnsituation, Familie und Partnerschaft.

 

 

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Rund 150 Milliarden Euro – 37 Prozent mehr als im Vorjahr –

 

legten die Bundesbürger 2020 auf die hohe Kante. Die Coronapandemie mit ihren wirtschaftlichen Verwerfungen hat einerseits das Sicherheitsbedürfnis erhöht. Andererseits wurden und sind die Konsummöglichkeiten stark begrenzt, von Urlaub über Kultur bis hin zu Shopping.

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