Berufsunfähig

 

 

Wer diese Fehler vermeidet, spart Geld – und hat mehr davon im Ruhestand.  ( Fehler 7 )

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Das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd. Die Analysten des Rating-Hauses Franke und Bornberg untersuchten jüngst Berufe, in denen mehr als 500.000 Menschen arbeiten. Und zwar darauf, ob diese Menschen über eine Top-Berufsunfähigkeitsversicherung versicherbar sind. Die Antwort: nein, meistens nicht. Genauer gesagt, in zwei Dritteln der Fälle nicht. Weiterlesen

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Mal Hand aufs Herz: was meinen Sie, wo könnte Ihnen am ehesten der Verlust Ihrer Arbeitskraft drohen? Beim Sport, im Haushalt oder bei der Arbeit?

Die meisten von uns denken bei derartigen Fragen wohl zuallererst an den Arbeitsplatz. Dabei sind die Ursachen, die zum Verlust der Arbeitskraft führen, so individuell wie wir selbst. Es kann beim Sport oder bei einem Hobby passieren, am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin, durch eine schwere Erkrankung oder ein psychisches Leiden – doch wenn der Fall eintritt, sind nur die wenigstens finanziell ausreichend und sinnvoll gegen die drohende Berufsunfähigkeit abgesichert.

Ähnlich denken manche Menschen auch, dass es immer nur “die Anderen” treffen kann, die ohnehin die vermeintlich gefährlicheren oder körperlich anstrengenden Berufe ausüben, egal ob Dachdecker, Krankenpflegerin oder Seilbahntechniker.

Der Job als Seilbahntechniker zählt in punkto Sicherheit vermutlich zu den anspruchsvollsten Berufen überhaupt, oder eben zu den schönsten – je nach Sichtweise. Darüber und über die wirklichen Gefahren, denen wir uns Tag für Tag aussetzen, erzählt ein neuer Videofilm vor der imposanten Kulisse einer Schweizer Bergwelt. Seine Botschaft ist klar und geht uns alle an: es kann wirklich jedem von uns passieren, dass er seinem Traumberuf nicht mehr nachgehen kann; doch dann sollte man wenigstens finanziell auf der sicheren Seite stehen, damit man am Ende nicht doppelt einbüßt.

Machen Sie sich schlau – und lassen Sie sich beraten, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung für jeden sinnvoll sein kann.

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Für viele junge Menschen beginnt nach den Ferien ein neuer Lebensabschnitt. Wer jetzt eine Ausbildungsstelle oder ein Studium antritt, sollte sich rechtzeitig um den wichtigsten Versicherungsschutz kümmern. Weiterlesen

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In einem Vergleich zur Berufsunfähigkeit (BU) hat das Analysehaus Morgen & Morgen nicht nur in puncto Ursachen für eine BU genau hingeschaut, sondern auch anhand unterschiedlicher Gesichtspunkte die Qualität von Anbietern ermittelt.

Hinsichtlich der Ursachen wird ersichtlich, psychische Erkrankungen sind weiter auf dem Vormarsch. In über 28 Prozent der Fälle sind sie der Grund für eine Berufsunfähigkeit. Doch auch die Anzahl der “anerkannten Leistungsfälle” stieg innerhalb der letzten fünf Jahre um 20 Prozent auf nunmehr 42.000 Fälle jährlich.

Darüber hinaus haben laut der Erhebung die Anbieter generell auch in Bezug auf ihre Kunden- und Serviceorientierung zugelegt. Und deren Stellenwert in der Beurteilung der Qualität einer BU wird, neben der Preisgestaltung, immer mehr zu einem entscheidenden Kriterium für Verbraucher.

Unsere Empfehlung: die Absicherung der Erwerbsfähigkeit sollte nach wie vor zu den wichtigsten Vorsorgezielen zählen. Es lohnt sich, bei den Anbietern genauer hinzuschauen – dabei unterstützen wir Sie gern!

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Mit der Wahl für den passenden Beruf empfiehlt es sich zugleich die Weichen für die finanzielle Absicherung im Falle einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit zu stellen. Denn so günstig wie in jungen Jahren wird es diesen wichtigen existenziellen Schutz in der Regel nicht mehr geben. Junge Leute profitieren von ihrem weitgehend unbelasteten Gesundheitszustand und ihren langfristigen beruflichen Perspektiven (als Beitragszahler). Weiterlesen

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Frauen und Männer sind ja bekanntermaßen nicht immer einer Meinung: Das gilt zum Beispiel auch, wenn es darum geht, das Risiko Berufsunfähigkeit (BU) einzuschätzen.

Laut einer jüngsten Umfrage (05-2013) der GfK-Marktforscher im Auftrag eines Versicherers zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherungen schätzen Frauen und Männer verschiedene Aspekte zwar ähnlich ein. Dennoch ziehen beide Geschlechter in der Praxis unterschiedliche Schlüsse daraus – und beide Gruppen liegen mit ihren Antworten tüchtig daneben.

Vor allem wenn es um die Frage nach den typischen BU-Ursachen geht, lagen Frauen (35 %) mit der Antwort “psychische Erkrankungen” häufiger richtig. Von den Männern hatten nur 29 % entsprechend geantwortet. Hinsichtlich der vermuteten Häufigkeit einer BU im Laufe eines Berufslebens lagen allerdings Frauen wie Männer weitab der Realität. Denn 41 % der Frauen und 42 % der Männer meinten, dass lediglich jeder 10. Erwerbstätige von einer BU betroffen wäre. In Wirklichkeit ist es jedoch nahezu jeder Vierte.

Zieht man in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer weiteren Studie hinzu, sind Männer insgesamt beim Thema Berufsunfähigkeitsversicherung engagierter: so verfügten knapp 60 Prozent von ihnen bereits über eine solche Versicherung, aber nur rund 40 Prozent der erwerbstätigen Frauen haben eine BU-Police (Quelle: Forsa, 2012).

Unsere Empfehlung: die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit zählt nach wie vor zu den wichtigsten Vorsorgezielen – für Frauen und Männer gleichermaßen. Wir unterstützen Sie gern bei der passenden Auswahl!

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Frühzeitig den Beruf aufgrund einer Erkrankung aufgeben zu müssen (Berufsunfähigkeit = BU) – darauf sind die wenigsten Arbeitnehmer vorbereitet. Dabei passiert das bereits jedem Vierten. Und doch sorgen die wenigstens dafür ausreichend vor. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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