anders anlegen

 

 

in den Ruhestand

 

 

 

Das die gesetzliche Rente nicht für einen schönen Lebensabend ausreicht weiß ja mittlerweile jeder. Der Eine oder Andere hat zusätzlich mit einer Betriebsrente vorgesorgt.

 

Wieder Andere haben privat zusätzlich vorgesorgt.

 

Viele Menschen denken das Sie sich im Alter ein wenig ( oder auch etwas mehr ) einschränken müssen.

 

Ich kann mich also nicht nur auf eine Säule zur Altersversorgung verlassen, sondern ich brauche drei oder besser sogar vier Säulen um einen einigermaßen ruhigen Lebensabend zu genießen.

 

#fragmaldenknut

 

#fragmallieberdenknut

 

#superdollwichtig

 

#

 

 

 

 

In diesen Wochen geben die Lebensversicherer ihre Überschussdeklarationen für 2022 bekannt.

 

Absehen lässt sich schon jetzt, was angesichts der drückenden Niedrigzinsen ohnehin niemanden überrascht:

Die Kurve zeigt insgesamt weiter nach unten. Immerhin aber halten einige große Versicherer ihre Überschussbeteiligungen gegenüber dem Vorjahr konstant.

Die Allianz beispielsweise leistet eine laufende Verzinsung von 2,3 (Klassik) bzw. 2,4 Prozent (Perspektive) und damit so viel wie 2021. 2019 allerdings waren es jeweils noch 0,5 Prozent mehr.

 

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Ein Anlageportfolio sollte bekanntlich breit diversifiziert sein, über Regionen ebenso wie über Assetklassen.

 

Ob in diesem Sinne auch Nachrangdarlehen bei Privatanlegern eingeschlossen sein sollten, wird indes von so manchen Experten bezweifelt.

Denn auch wenn die versprochenen Verzinsungen meist sehr verlockend erscheinen: Ihnen steht das Risiko eines Totalausfalls gegenüber.

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Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf:

 

Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das Guthaben ihrer Kunden.

 

Auch qualitativ verschärft sich die Lage:

 

Die Freibeträge sinken tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf; gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz.

 

Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“ einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun zunehmend an ihre Kunden durchreichen.

 

Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so Vorstand Joachim Wuermeling.

 

Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft.

Bargeld unter dem Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar.

Wie das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß natürlich der Knut.

 

Also ran ans Telefon und einen Beratungstermin vereinbart.

 

#vollstarkschlau

 

#superdollwichtig

 

#fragmallieberdenknut

 

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Die Inflation ist auf dem höchsten Stand seit 1993. Im August 2021 lag die Teuerungsrate bei 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Wachstum hat sich beschleunigt. Im zweiten Quartal lagen die Teuerungsraten noch bei im Schnitt 2,3 Prozent. Angeheizt wird die Entwicklung seit Monaten von steigenden Energiepreisen. Während die Inflation weiter steigt, liegen die Zinssätze für Tages- und Festgelder, Girokonten und Spareinlagen unverändert auf einem Tiefstand von im Schnitt 0,1 Prozent. Damit bewegt sich auch der Realzins, also der Zins nach Abzug der Inflation, auf einem historisch niedrigen Niveau von minus 2,2 Prozent. Das Ersparte verliert also an Wert. Allein im zweiten Quartal beträgt der Wertverlust 14,3 Milliarden Euro bzw. 173 Euro durchschnittlich pro Bundesbürger. Das hat Comdirect errechnet. Die Corona-Krise hatte in den letzten Monaten die Sparneigung der Deutschen verstärkt. Mit dem fatalen Ergebnis, dass das Ersparte an Wert einbüßt. Um die Ersparnisse vor einem Kaufkraftverlust zu schützen, sind in der aktuellen Niedrigzinsphase Anlagen in Wertpapieren notwendig, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

 

 

mein Vermögen gegen Inflation schützen

 

Die Deutschen haben seit Beginn der Corona-Pandemie wegen der unsicheren wirtschaftlichen Lage und der fehlenden Freizeitaktivitäten so viel gespart wie nie zuvor. Insgesamt legten sie laut Comdirect in den vergangenen 12 Monaten zusätzliche 173 Milliarden Euro auf dem Sparbuch, Tagesgeld- und Festgeldkonten zurück.

 

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Der deutsche Aktienmarkt ist in den zurückliegenden 12 Monaten um mehr als 40 Prozent gestiegen.

 

 

 

 

 

Doch viele skeptische Deutsche stehen an der Seitenlinie und schauen den steigenden Kursen hinterher.

 

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Der deutsche Fondsverband BVI appelliert im Wahljahr an die Parteien, so schnell wie möglich Richtungsentscheidungen zu zentralen Finanzthemen zu treffen. „Deutschland hat einen beispiellosen Reformstau zulasten der Sparer“, sagte Hauptgeschäftsführer Thomas Richter auf der Pressekonferenz. „Die Politik muss jetzt endlich handeln. Das betrifft die im Koalitionsvertrag vereinbarte Riester-Reform und die seit Jahren überfällige Entlastung der Kleinsparer.“ Darüber hinaus erzeuge der Brexit Handlungsbedarf bei der deutschen und europäischen Standortförderung, so Richter. Der BVI fordert zudem, den digitalen Wandel der Finanzwirtschaft gesetzgeberisch zu unterstützen.

 

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Viele Sparer meiden Fonds als Anlageoption. Sie seien kompliziert und Wertpapiere ohnehin eher für Profis geeignet, lautet das Vorurteil.

 

Das Gegenteil ist jedoch richtig:

 

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Knut Mäuselein

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