Steuern

 

 

 

 

Klar, eigentlich sind Geldgeschenke viel zu unpersönlich.

Andererseits ist es natürlich ärgerlich, wenn man dem Fiskus Geld ‚schenkt‘.

Denn der langt bei Erbschaften ab einer gewissen Höhe kräftig zu.

Eine Lösung, um die Steuerlast so gering wie möglich zu halten, liegt in der sogenannten Schenkung zu Lebzeiten.

Was das ist, wer überhaupt ab welcher Summe Erbschafts- oder Schenkungssteuer bezahlen muss und was sonst noch wissenswert ist,

 

erfahren Sie hier: https://bit.ly/roland_erben

 

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Viele Arbeitnehmer können in ihrer Steuererklärung etliche Versicherungsbeiträge angeben.

Wir erklären, welche das sind.

 

Es ist ein wiederkehrendes Ritual: In jedem Frühjahr suchen Millionen Deutsche eilig ihre Lohnzettel, Rechnungen und Quittungen zusammen und verbringen Stunden vor dem Computer, um ihre Steuererklärung auszufüllen. Denn wer keine Fristverlängerung beantragt hat, muss seine Steuererklärung bis Ende Juli beim Finanzamt einreichen. Mit ihr können sich Arbeitnehmer einen Teil der gezahlten Steuern zurückholen. Denn der Fiskus beteiligt sich an vielen Kosten, unter anderem für Versicherungen. Weiterlesen

 

 

Immer das gleiche Thema, aber auch immer hoch aktuell   !!!

 

 

#FragdenKnut

 

 

 

 

 

Da geht dann noch der Beitrag für die Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und natürlich nicht zu vergessen der Anteil den Staat noch haben möchte.

 

 

Eine Beratung für entsprechende Vorkehrungen ist gar nicht mal so unsinnig.

 

#FragdenKnut

Was sich im neuen Jahr für Fondsanleger steuerlich ändert

 

So mancher Fondsinvestor dürfte sich um die Jahreswende wundern, warum von seinem Giro- oder Verrechnungskonto ein Betrag wegen „Fondsbesteuerung“ abgebucht wurde. Der Grund liegt in der Investmentsteuerreform. Die trat im Kern zwar schon 2018 in Kraft, doch zwei Änderungen greifen erst mit Beginn des neuen Jahres. Leider lässt sich zusammenfassend sagen, dass die Steuererklärung für Fondsanleger damit nicht einfacher wird.

Die Abbuchung betrifft die nun fällige Vorabpauschale auf die Wertentwicklung thesaurierender oder teilweise ausschüttender Fonds. Sie wird nach einer fixen Formel berechnet und direkt von der Bank eingezogen – es sei denn, ein Freistellungsauftrag deckt den Betrag ab oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung wurde vorgelegt. Zudem muss der Fonds natürlich auch einen Wertzuwachs erzielt haben, der oberhalb der bereits ausgeschütteten Erträge lag. Die weitere Neuerung betrifft die Frist, innerhalb derer die Anleger ihre Jahressteuerbescheinigung für das abgelaufene Jahr erhalten: Nachdem sie zuvor im Februar ablief, haben die Banken in diesem Jahr bis zum 30. April Zeit.

Wie bei vielen Anlageformen kann es auch bei so genannten offenen Immobilienfonds zu Schwankungen in der Wertentwicklung kommen. Je nach Anlage kann man diese aussitzen – oder auf verbesserte Marktbedingungen setzen. Doch was passiert eigentlich, wenn der Initiator (oder Aufleger) eines derartigen Fonds diesen schließt und/oder abwickelt? Wie wirkt sich das zum Beispiel steuerlich aus? Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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