Kinder

Die 5 sinn­volls­ten Ver­si­che­run­gen für Kin­der

Kinder sind aktiv, toben herum und treiben Sport. Damit sind sie allerdings auch Unfallrisiken ausgesetzt. Wie Eltern ihre Kinder richtig versichern, damit Verletzungen und Streitigkeiten auf dem Bolzplatz kein finanzielles Nachspiel haben.

Rund elf Millionen Kinder benutzen regelmäßig einen der 800.000 Spielplätze in Deutschland. Auf vielen Spielplätzen spielt das Unfallrisiko mit. Aber auch kleine Streitigkeiten zwischen den Eltern um Spielsachen oder teure Kinderwagen können vor Gericht enden. Damit der Familienausflug nicht zum finanziellen Risiko wird, gehört der Versicherungsschutz auf den Prüfstand – von der Krankenversicherung bis hin zur Rechtsschutzversicherung. Weiterlesen

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Viele Versicherungsnehmer zahlen unnötigerweise zu hohe Prämien oder haben Schutzlücken, die ihnen gar nicht bewusst sind. Von der Kfz- über die Hausrat- bis zur Unfallversicherung: Diese häufigen Irrtümer sollten die Kunden ausschließen:

 

  1. Eine Unfallpolice leistet nach jedem Unfall mit Verletzungsfolgen.

Eine Unfallversicherung leistet erstens nur dann, wenn der Unfall dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen verursacht, und zweitens nur nach als „Unfall“ definierten Ereignissen. Je nach Bedingungen können Eigenbewegungen (wie Umknicken) oder Bewusstseinsstörungen ausgeschlossen sein.

  1. Wer grob fahrlässig einen Kfz-Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz.

Stimmt nicht immer: Manche Tarife leisten auch bei grob fahrlässigem Verhalten wie dem Überfahren einer roten Ampel. Ein Vergleich lohnt sich also.

  1. Die Haftpflichtpolice deckt auch schleichend entstehende Schäden ab.

In den meisten älteren Haftpflichtverträgen sind sogenannte Allmählichkeitsschäden ausgeschlossen, lediglich einige neuere Tarife bieten diesen Schutz an.

  1. Bei von Kindern verursachten Schäden springt die Haftpflichtpolice ein.

Dies gilt nur für Kinder ab sieben Jahren. Jüngere Kinder sind deliktunfähig, so dass ihre Eltern nicht in Regress genommen werden können – es sei denn, sie haben ihre Aufsichtspflicht verletzt.

  1. Der Versicherungsschutz setzt mit dem Vertragsbeginn ein.

Manche Tarife sehen Wartezeiten vor, in denen schon Beiträge gezahlt werden, aber noch keine oder nur eingeschränkte Leistungen erfolgen.

 

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Eine private Unfallversicherung gilt 24 Stunden und das weltweit.

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Auf dem Schulhof dominieren Schokoriegel, Kartoffelchips und süße Limonaden. Das gesunde Brot landet nicht selten im Mülleimer. Dieses schädliche Essverhalten setzt sich in der Freizeit fort, mit entsprechendem Ergebnis: Inzwischen sind etwa jedes 5. Kind und jeder 3. Jugendliche übergewichtig oder leiden bereits unter Fettsucht – Tendenz steigend.

Wichtig: Die Sünden der Kindheit ziehen oft schwere Folgen im Erwachsenenalter nach sich. Dies kann von schwacher körperlicher Fitness bis hin zu Diabetes reichen. Eltern von Schulstartern sollten daher die Chance nutzen und ihre Kleinen auf gesunde Nahrung einstimmen. Das schaffen Sie mit gelungenen Kombinationen, viel Abwechslung und letztlich auch mit einer liebevollen Verpackung.

Ein gesunder Pausensnack fußt auf 4 Säulen:

  • Getreide (verschiedene Brotsorten, am besten Vollkorn)
  • Milch und Milchprodukte (Vollmilch, Joghurt, Dickmilch, Quarkspeisen)
  • Obst und Gemüse (je nach Saison)
  • Getränke (Mineralwasser, Früchtetee, Fruchtsaftschorle)

Mit etwas Fantasie können Sie jedes scheinbar langweilige Pausenbrot so zubereiten, dass die Kinder Lust darauf bekommen: Gemüse schmeckt besser, wenn man es in witzige Formen schneidet. Knäckebrot ist bunt belegt gleich viel leckerer. Oder wie wäre es mit 2 verschiedenen Brotsorten (oben Toast-, unten Mischbrot)?

Achten Sie jeden Tag auf Abwechslung. Packen Sie kleine Überraschungen ein (zum Beispiel Nüsschen, Trockenfrüchte, Vollkornkekse oder auch mal Schokolade). Das Ganze kommt in eine lustige Brotdose, um Vorfreude zu wecken. Natürlich ist der Aufwand höher, doch denken Sie daran, dass man Essgewohnheiten trainieren muss. Konsequenz wird mit Erfolg belohnt.

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Auf Wiesen und in Wäldern sind bunte Blumen, Blüten und Beeren zu finden, die gerne auch von Kindern gepflückt und gelegentlich auch gegessen werden. Doch das kann lebensgefährlich sein, warnt die Beratungsstelle für Vergiftungs-Erscheinungen (Giftnotruf) in Berlin.

Kinder neigen dazu, vieles in den Mund zu stecken, zu kauen und zu verschlucken. Dazu gehören auch Pflanzen. Glücklicherweise sind in unseren Breitengraden nur wenige Pflanzen so giftig, dass ihr Verzehr lebensbedrohliche Folgen hat. Aber auch an sich harmlose Pflanzen können, in größeren Mengen genossen, zu Durchfällen und/oder Bauchschmerzen führen. Weiterlesen

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Auf dem Schulhof dominieren Schokoriegel, Kartoffelchips und süße Limonaden. Das gesunde Brot landet nicht selten im Mülleimer. Dieses schädliche Essverhalten setzt sich in der Freizeit fort, mit entsprechendem Ergebnis: Inzwischen sind etwa jedes 5. Kind und jeder 3. Jugendliche übergewichtig oder leiden bereits unter Fettsucht – Tendenz steigend. Weiterlesen

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Grillen ist zwar sehr beliebt, aber auch ziemlich gefährlich: Jedes Jahr ereignen sich rund 4.000 Unfälle, bei denen Personen verletzt werden. Vor allem beim Einsatz von Spiritus und anderen Brandbeschleunigern kommt es oft zu Verbrennungen und Sachschäden. Welche Versicherungen springen hier ein? Weiterlesen

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Als Eltern, Großeltern oder Paten liegt Ihnen eines besonders am Herzen: Glück, Gesundheit und Sicherheit für Ihren kleinen Schatz auf seiner Lebensreise. Weiterlesen

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Kinder lachen 300 – 400 mal am Tag – Erwachsene leider nur 15 mal.

80 % unseres Lachens haben nichts mit Humor zu tun. Wir lächeln oder Lachen beim Grüßen, Verabschieden, Flirten, bei Überraschungen, Erstaunen oder Schmerz und im Moment vor Glück, Freude oder auch Peinlichkeit. Weiterlesen

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