Inflation

 

 

Obwohl es keine Zinsen mehr gibt, setzen viele Bundesbürger noch immer auf das Sparbuch.

 

 

Insgesamt parken die Deutschen weiterhin knapp 70 Prozent ihres Geldvermögens in zinslastigen Produkten, davon entfallen allein 2,6 Billionen Euro auf Giro-, Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbücher.

 

Statt reicher zu werden, sitzen die Sparer in der „Realzinsfalle“.

 

Die Inflation von zuletzt 4,5 Prozent im Jahresvergleich frisst ihr verfügbares Vermögen auf. Die Verbraucher sind daher gut beraten, gemeinsam mit einem Berater ihre Finanzsituation zu besprechen und die Anlagen auf den Prüfstand zu stellen. Ein Berater kann dem Sparer dabei helfen, eine für ihn geeignete Aufteilung der Anlageklassen Aktien, Anleihen und Immobilien im Portfolio auf Basis seiner Risikobereitschaft festzulegen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

 

Um die Ersparnisse vor den höchsten Teuerungsraten seit 28 Jahren zu schützen, sollten Sparer über Sachwerte wie Aktien und Immobilien nachdenken.

Dabei bieten Depotbausteine wie zum Beispiel Aktienfonds die Chance auf Wertzuwächse auch während Inflationszeiten. Fondssparer profitieren langfristig vom Wachstum der Unternehmen und partizipieren über die Dividendenausschüttungen an den Unternehmensgewinnen. Zudem streuen die Fonds das Risiko, indem sie auf viele Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern setzen. Sparer können die Aktienauswahl, die laufende Marktbeobachtung und das Risikomanagement den Fondsmanagern überlassen und sich entspannt zurücklehnen.

 

Wichtig ist, dass der Sparer das am Aktienmarkt investierte Geld über mehrere Jahre entbehren kann, um Kursschwankungen im Depot problemlos aussitzen zu können. Mit einem breit gestreuten Aktienfonds können Anleger dann der Inflation relativ gelassen entgegensehen. Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für jedes Budget. In der Regel schon ab 25 Euro monatlich lässt sich ein Fondssparplan abschließen. Anleger können je nach Anlagedauer und Risikoappetit aus einem breiten Angebot an Produkten den für sie passenden Fonds wählen.

BVI

 

 

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Die Welle nimmt immer mehr an Fahrt auf:

 

Laut einer Auflistung des Onlineportals Biallo erheben nunmehr 490 Banken in Deutschland Verwahrentgelte, also Negativzinsen auf das Guthaben ihrer Kunden.

 

Auch qualitativ verschärft sich die Lage:

 

Die Freibeträge sinken tendenziell, schon fünf Banken verwahren nur noch bis zu 5.000 Euro kostenfrei auf; gleichzeitig steigt der zu entrichtende Zinssatz.

 

Die Banken müssen ihrerseits fürs „Geldparken“ einen Einlagenzins von minus 0,5 Prozent an die Europäische Zentralbank leisten, den sie nun zunehmend an ihre Kunden durchreichen.

 

Die Bundesbank prognostizierte kürzlich eine weitere Verschärfung dieser Preispolitik: „Banken werden vermehrt Negativzinsen an Kunden weitergeben und Gebühren erhöhen müssen“, so Vorstand Joachim Wuermeling.

 

Damit wird es immer weniger ratsam, Erspartes auf einem Bankkonto liegen zu lassen. Schon die Inflation nagt an der Kaufkraft.

Bargeld unter dem Kopfkissen zu horten stellt auch deshalb ebenfalls keine empfehlenswerte Alternative dar.

Wie das Geld sicher und profitabel angelegt werden kann, weiß natürlich der Knut.

 

Also ran ans Telefon und einen Beratungstermin vereinbart.

 

#vollstarkschlau

 

#superdollwichtig

 

#fragmallieberdenknut

 

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Alles wird teurer

 

 

 

 

Wie wäre es denn mal mit einem Hybrid-Auto, spart Benzin und kostet wenig Steuern und wird auch noch vom Staat bezuschusst.

 

 

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mein Vermögen gegen Inflation schützen

 

Die Deutschen haben seit Beginn der Corona-Pandemie wegen der unsicheren wirtschaftlichen Lage und der fehlenden Freizeitaktivitäten so viel gespart wie nie zuvor. Insgesamt legten sie laut Comdirect in den vergangenen 12 Monaten zusätzliche 173 Milliarden Euro auf dem Sparbuch, Tagesgeld- und Festgeldkonten zurück.

 

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Im Januar wurde in Deutschland eine Preissteigerung von rund 1 Prozent gegenüber dem Dezember verzeichnet, im Februar sogar von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Das könnte den Startschuss für eine dauerhaft höhere Inflation markieren, die von vielen Volkswirtschaftlern erwartet wird. In den letzten Jahren blieb die allgemeine Teuerungsrate deutlich unter der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilten Marke von 2 Prozent.

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Wenn die Inflation am Wert des Geldes nagt, das Vermögen aber zugleich zinsarm oder gar zinslos aufbewahrt wird, entstehen reale Verluste. So mussten jene Deutschen, die ihr Geld auf Sparbüchern & Co. geparkt haben, im Jahr 2018 einen Kaufkraftverlust von rund 40 Milliarden Euro hinnehmen. Das bisherige Rekordjahr 2017 (32 Milliarden) wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Seit 2011 haben die deutschen Sparer auf diese Weise fast 110 Milliarden Euro eingebüßt. Weiterlesen

1,7 Prozent Inflation standen im vergangenen Dezember in Deutschland zu Buche – zuletzt wurde 2013 ein so hoher Wert registriert. Für die meisten Marktbeobachter kam diese Entwicklung überraschend, hatte der Teuerungssatz doch noch im November bei 0,8 Prozent gelegen – und damit gemessen an den Vormonaten und -jahren bereits auf hohem Niveau. Ein Ausrutscher dürfte der Anstieg aber nicht gewesen sein: Für Januar rechnet die Bundesbank sogar mit 2 Prozent Inflation. Weiterlesen

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Denken Sie, dass Sie 90 Jahre oder älter werden? Die meisten Deutschen beantworten diese Frage mit „nein“ – und liegen laut Versicherungsmathematikern falsch. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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