Inflation

Wenn die Inflation am Wert des Geldes nagt, das Vermögen aber zugleich zinsarm oder gar zinslos aufbewahrt wird, entstehen reale Verluste. So mussten jene Deutschen, die ihr Geld auf Sparbüchern & Co. geparkt haben, im Jahr 2018 einen Kaufkraftverlust von rund 40 Milliarden Euro hinnehmen. Das bisherige Rekordjahr 2017 (32 Milliarden) wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Seit 2011 haben die deutschen Sparer auf diese Weise fast 110 Milliarden Euro eingebüßt. Weiterlesen

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1,7 Prozent Inflation standen im vergangenen Dezember in Deutschland zu Buche – zuletzt wurde 2013 ein so hoher Wert registriert. Für die meisten Marktbeobachter kam diese Entwicklung überraschend, hatte der Teuerungssatz doch noch im November bei 0,8 Prozent gelegen – und damit gemessen an den Vormonaten und -jahren bereits auf hohem Niveau. Ein Ausrutscher dürfte der Anstieg aber nicht gewesen sein: Für Januar rechnet die Bundesbank sogar mit 2 Prozent Inflation. Weiterlesen

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Denken Sie, dass Sie 90 Jahre oder älter werden? Die meisten Deutschen beantworten diese Frage mit „nein“ – und liegen laut Versicherungsmathematikern falsch. Weiterlesen

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Inflation sollte für jeden Geldanleger eigentlich immer ein Thema sein. Doch gerade in Zeiten wie jetzt, in denen das Szenario droht, dass die Inflationsquoten die Niedrigzinsen “auffressen”, werden die damit verbundenen Aspekte und Herausforderungen noch wichtiger. Weiterlesen

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Rund 14 Milliarden Euro –  einfach weg. Laut einer Studie der Postbank hat das Sparvermögen der deutschen allein in diesem Jahr 14 Milliarden Euro an Wert verloren. Grund sind die niedrigen Zinsen in Europa.

Der schleichende Vermögensverlust wird die kommenden Jahre weitergehen – und noch schlimmer werden. Für 2014 gehen die Analysten von einem Minus von 21 Milliarden Euro aus. „Durch den Anstieg der Inflation bei anhaltend niedrigen Zinsen wird sich die reale Vermögensentwertung beschleunigen”, so Postbank-Chefstratege Marco Bargel gegenüber der „Bild- Zeitung“.

Eine Änderung der aktuellen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist nicht in Sicht. Gerade erst hat EZB-Chef Mario Draghi angekündigt, die Leitzinsen „für längere Zeit auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau“ halten zu wollen.

Es gibt viele Alternativen zu den “ normalen und bekannten “ Kapitalanlagen. Auch bei einem überschaubaren Risiko sind durchaus Zinsen in Höhe von ca. 4% zu erzielen. Rufen Sie an und vereinbaren Sie persönlichen Gesprächstermin.

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Am Ende weniger herausbekommen als man eingezahlt hat? Nein, es geht nicht um die gesetzliche Rente, wobei auch hier kaum einer weiß, was am Ende für ihn rauskommt. Es geht um das Thema Inflation und darum, was dies für Ihre Vorsorgeplanung oder Ihre Vermögensziele bedeuten kann. Weiterlesen

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Knut Mäuselein