Haus

 

Endlich ist der Frühling da – und noch mehr Menschen als sonst sind froh, dass sie sich ein wenig im Garten austoben können.

 

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Da sich die Zinsen weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau befinden ist es immer noch, oder besser, gerade deshalb ratsam sich eine Immobilie , egal in welcher Form anzuschaffen.

Je nach dem wo mann investiert oder kauft kann sich die monatliche Rate für eine Finanzierung unterhalb der ortsüblichen Miete befinden.

Schön ist es auch wenn sich den lang gehegten Wunsch nach einer Wohnung oder Haus im Ausland erfüllt, wo man seinen Lebensabend verbringen möchte.

Interessant ist es auch, wenn man sich eine Immobilie als Kapitalanlage anschafft, z.B. zur Vermietung. Hier kommen zur Zeit ganz anständige Renditen raus.

 

Schauen Sie doch einfach mal unter :

https://www.makler-maeuselein.de/zinstableau/

 

dort erhalten Sie einen ersten Überblick welche Kosten in etwa auf Sie kommen werden.

Für weiter gehende Informationen stehe ich Ihnen gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie einfach an oder kontaktieren Sie mich per Mail, Whatts oder Facebook.

 

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Wer eine Immobilie errichten will, steht möglicherweise in Zukunft bei der Kreditbeschaffung vor größeren Herausforderungen: Um den deutschen Immobilienmarkt vor einer Überhitzung und Blasenbildung zu schützen, liebäugelt die Bundesregierung mit der Idee einer Darlehensbremse für Hausbauer.

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Die Angst vor Altersarmut steigt, geht aus einer aktuellen Postbank-Studie hervor. In Ostdeutschland ist jeder Vierte der Meinung, sich im Alter nicht aus eigenen Mitteln finanzieren zu können. Das ist ein doppelt so hoher Anteil wie im Westen und der höchste je gemessene Wert.

Insgesamt fordern fast drei Viertel der Bevölkerung, dass ihnen der Staat bei der Altersvorsorge hilft. Die deutliche Mehrheit (57 Prozent) wünscht eine gesetzliche Pflicht für jeden Arbeitnehmer zum Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge. Weiterlesen

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Das GfK-Investmentbarometer des Nürnberger Marktforschungsinstituts hat ergeben, dass für die deutschen Privatanleger das eigene Haus, ein Bausparvertrag und das Sparen in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) zu den bevorzugten Anlageformen zählen.
Ganz weit oben rangierte mit 77 Prozent die eigene Wohnung oder das eigene Haus, deutlich dahinter nannten 45 Prozent den Bausparvertrag als bevorzugte Sparvariante, gefolgt auf Platz drei von der bAV mit 41 Prozent. Apropos Altersvorsorge: die private Rentenversicherung liegt noch hinter Gold und dem Tagesgeldkonto auf dem 6. Platz. Dann folgen die private Kapitallebensversicherung und das Festgeldkonto Etwas abgeschlagen: Investmentfonds und fondsgebundene Lebensversicherung kommen nur auf die Plätze 13 und 14.
Prinzipiell das geringste Vertrauen haben deutsche Sparer gegenüber Aktien, was vermutlich auch mit den schwankenden Börsen der letzten Jahre zu tun haben dürfte. Auch die anhaltende Euro-Währungskrise hatte Auswirkungen auf das Sparverhalten, wie die Marktforscher herausfanden. Vor allem die Investition in Sachwerte wie der Kauf einer Eigentumswohnung oder das Abschließen eines Bausparvertrags, mit dem späteren Ziel des Immobilienerwerbs, haben von der Diskussion um die Stabilität unserer Währung profitiert.
Abgesehen davon, welche Anlageform Sie bevorzugen, sie muss zu Ihren persönlichen Renditeerwartungen ebenso passen wie zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis. Dabei kann eine unabhängige Beratung wertvolle Unterstützung geben. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und/oder Vorsorgeziele rechtzeitig unverbindlich und kompetent beraten!

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Knut Mäuselein

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