Gesundheit

 

Die Eine braucht keine Versicherungen, der Andere sollte unbedingt tätig werden.

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Ich werde schon nicht krank, je nee is klar ne.

Allein das Risiko durch einen eventuellen Verkehrsunfall längerfristig zu erkranken ist durchaus gegeben.

Ab 42. Tag tritt dann das Krankengeld der Krankenversicherung ein. Doch hier ergibt sich eine kleine Lücke.

Bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 € liegt die monatliche Lücke bei einem Betrag von 402,20 €.

Sollte Ihr Monatsverdienst etwas höher liegen, z.B. bei 5.000 €, dann haben Sie schon eine monatliche Einbuße von 834,21 € pro Monat.

 

Für einen in meinen Augen kleinen monatlichen Beitrag können Sie sich gegen dieses Risiko absichern. Und im Moment bei einem unserer Partner mit nur einer Gesundheitsfrage. Zögern Sie nicht.

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Anfang des Jahres trat das Zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Es sorgt für leicht verbesserte Leistungen und mehr Unterstützungsberechtigte. Zur Finanzierung wurde der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Damit ist es für viele Kassenpatienten allerdings nicht getan – denn jede vierte Krankenkasse hat überdies ihren Zusatzbeitrag angehoben. Die Spanne reicht nun von 0,3 bis 1,8 Prozent. Je nach Bundesland kann man also bis zu 1,5 Prozent seines Einkommens mit einem Wechsel sparen. Weiterlesen

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In zahlreichen Reisekrankenversicherungen findet sich die Formulierung, dass ein Krankenrücktransport nur dann vom Versicherer bezahlt wird, wenn er ärztlich verordnet wurde. Unter Berufung auf diese Klausel verweigerte auch ein Krankenversicherer 2013 die Erstattung der Kosten für einen Charterflug, den eine Hochschwangere nach Komplikationen in Frankreich in Anspruch genommen hatte. Ihr war wegen Verständigungsproblemen die Rückreise „empfohlen“ (nicht verordnet) worden. Weiterlesen

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Eine private Unfallversicherung gilt 24 Stunden und das weltweit.

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Der lange Winter ist vorbei.

Sonne und Wärme locken uns wieder nach draußen. Nun beginnt die perfekte Jahreszeit für sportliche Aktivitäten.

Empfehlungen für das Frühjahr

Gehen Sie viel an die frische Luft und in die Natur. Bewegung vertreibt Müdigkeit und sorgt für neuen Schwung. Überfordern Sie Ihren Körper jedoch beim Wandern, Joggen oder Radfahren nicht. Am Anfang sollten Sie kürzere Ausflüge bei geringer bis mäßiger Belastung einplanen.

Vor Aufnahme einer Ausdauersportart sollten Sie vom Arzt prüfen lassen, ob Gelenke, Herz und Kreislauf den Belastungen gewachsen sind. Beginnen Sie Ihr Training dann immer mit einer Aufwärmphase und gezielten Gymnastikübungen. Damit beugen Sie Zerrungen und Verletzungen vor.

Falls sich Muskel- oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen, unterbrechen Sie Ihr Training. Leichte Dehnübungen oder Massagen können die verkrampfte Muskulatur wieder entspannen. Treten die Schmerzen erneut auf, empfiehlt es sich, das Training abzubrechen und einen Arzt aufzusuchen.

Ernährungstipps

  • Stellen Sie Ihre Ernährung auf reichlich frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte um.
  • Trinken Sie viel Wasser. Schon bei einer leichten Wanderung kann der Körper 1 l Flüssigkeit verlieren. Zum Aufrechterhalten des Stoffwechsels sowie zum Abtransport von Abbauprodukten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unbedingt notwendig.
  • Mit der Flüssigkeit gehen dem Körper auch Mineralstoffe verloren. Bei 1 l Schweiß sind das ungefähr 35 mg Magnesium und 300 mg Kalium. Um den Verlust wieder auszugleichen, eignen sich als kalorienarme Alternative Mineralstofftabletten aus Ihrer Apotheke.
  • Die Zufuhr von Vitaminen, vor allem E, C und Betacarotin, gleicht Defizite aus und fängt freie Radikale ab, die das Gewebe schädigen können.

 

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Eine Studie eines großen Investmentunternehmen zeigt welche finanziellen Sorgen eine Auswahl der Deutschen plagen.

Welches ist Ihre größte Sorge für die Zukunft?

Finanzielle Sorgen

Mit einer persönlichen Beratung können Ihre Sorgen minimiert werden.

 

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Fieber, Husten, Halsschmerzen und eine laufende Nase sind in der kalten Jahreszeit für die meisten Menschen ein mehr als lästiger Begleiter. Der Grund dafür ist aber selten die Kälte selbst, sondern die mangelnde Abhärtung des Immunsystems. Die trockene Heizungsluft reizt beispielsweise die Schleimhäute in den Atemwegen, die normalerweise die körperliche Abwehrstation Nummer eins gegen Erkältungserreger sind. Weiterlesen

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Mit dem Ende der kalten Zeit kommt die Ernüchterung beim Blick auf die Waage. Selbst mit den besten Vorsätzen schlugen die Leckereien bei vielen zu B(a)uche. Die Gewichtszunahme während des Winters und der Feiertage verfolgt uns manchmal das ganze Jahr. Weiterlesen

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