Gesundheit

UM EINER DEMENZ EFFEKTIV VORZUBEUGEN

 

Geistiger Abbau im Alter muss kein unabwendbares Schicksal sein. Wer ein paar Dinge beherzigt, senkt das Risiko für eine Erkrankung sehr deutlich.

 

Demenz ist die Schattenseite der steigenden Lebenserwartung. Denn sie eine typische Alterserkrankung. Von den rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland, die unter der degenerativen Krankheit und ihren Unterformen wie Alzheimer leiden, sind etwa zwei Drittel älter als 80 Jahre. Und weil immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, wird die Zahl der Erkrankten hierzulande bis 2050 auf drei Millionen steigen, schätzt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.

Denn ein Heilmittel gibt es bislang nicht. Und auch wenn die Ursachen noch nicht eindeutig geklärt sind, sind sich Forscher in einer Sache weitgehend einig: Rund ein Drittel der Demenz-Fälle ließe sich verhindern – mit einem gesünderen Lebensstil und der frühzeitigen Behandlung bestimmter Vorerkrankungen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Empfehlungen (englische Version) herausgegeben, wie sich das Risiko einer Erkrankung vermeiden lässt.

  1. Seien Sie körperlich aktiv

Bewegung hält nicht nur den Körper halsabwärts fit, sondern auch das Oberstübchen. Sport wirkt sich direkt auf die Gehirnstruktur aus, indem es unter anderem die Ausschüttung des Wachstumshormon BDNF anregt. Dieses sorgt dafür, dass sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen können. Auch das Entstehen von Eiweißplaques – jenen schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören – wird durch regelmäßigen Sport gehemmt. Nicht zuletzt hält Bewegung auch viele andere Demenz-Risiken in Schach: Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen daher zwischen 20 und 50 Prozent seltener an einer Demenz als Couchpotatos

Die WHO empfiehlt: Seien Sie pro Woche mindestens 150 Minuten mäßig (z. B. Radfahren) oder 75 Minuten intensiv (z. B. Ausdauersport wie Schwimmen) körperlich aktiv!

  1. Hören Sie auf zu rauchen

Dass Nikotin Gift für Herz und Lungen ist, muss man sicher niemandem mehr erzählen. Dass das Qualmen aber auch die grauen Zellen schädigt, ist hingegen kaum bekannt. Weil die Lunge geschädigt wird und Gefäße sich verengen, gelangt weniger Sauerstoff ins Gehirn. Dadurch sterben Hirnzellen, teilweise sogar ganze Zellgruppen ab. Eine britische Studie konnte zum Beispiel zeigen, dass die geistigen Fähigkeiten eines 50-jährigen Rauchers mit denen eines 60-jährigen Nichtrauchers vergleichbar sind. Forscher aus den USA vermelden ähnlich Erschreckendes: Menschen, die im mittleren Alter zwei Päckchen am Tag wegquarzen, haben ein 157 Prozent höheres Risiko, in späteren Jahren an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken.

Die WHO empfiehlt: Kurz und knapp: Lassen Sie das Rauchen bleiben!

  1. Achten Sie auf Ihren Alkoholkonsum

Alkohol ist ein Nervengift, wird als Risikofaktor für Demenz dennoch deutlich unterschätzt. So kommt eine französische Studie zu dem Schluss, dass regelmäßiger Alkoholmissbrauch das Risiko für den geistigen Verfall etwa verdreifacht. Vor allem das Auftreten der Krankheit vor dem 65. Lebensjahr kann in fast 60 Prozent der Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden. Hirnschäden entstehen dabei vor allem indirekt: Indem die Leber als Entgiftungsorgan irgendwann ihren Dienst quittiert, gelangt unter anderem Ammoniak in die Blutbahn und setzt den Nervenzellen zu.

Die WHO empfiehlt: Hinterfragen Sie Ihren Alkoholkonsum! Zeit für eine Therapie ist es spätestens bei „starkem Trinken“. Das heißt zum Beispiel bei Männern: mehr als 60 Gramm reiner Alkohol pro Tag (z. B. 1,5 Liter Bier oder 0,7 Liter Wein).

  1. Ernähren Sie sich gesund

Die Ernährung ist eng mit dem Erhalt der geistigen Leistungsfähigkeit verbunden. Vor allem, weil sie demenzfördernde Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Besonders gesund scheint dabei die Mittelmeerdiät zu sein. Heißt: viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl. Bildgebende Verfahren zeigen, dass die Gehirne von Menschen, die sich so ernähren, im Alter ein größeres Volumen und weniger Neurodegeneration aufweisen. Denn die Vitamine A, C und E bauen nervenschädigende freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengungen.

Die WHO empfiehlt: Essen Sie mindestens 400 Gramm Obst und Gemüse pro Tag. Der Anteil „schlechter“ Energielieferanten sollte limitiert werden: Zucker und gesättigte Fettsäuren je weniger als zehn Prozent, Transfette maximal ein Prozent.

  1. Lassen Sie Hörverlust ausgleichen

Jeder dritte Erwachsene über 65 Jahre ist von schwindendem Gehör betroffen. Nicht wenige schieben die Entscheidung für ein Hörgerät jedoch vor sich her. Die Folgen: Einsamkeit, Isolation und ein Gehirn, das weniger akustische Reize bekommt und unterfordert ist. Gegenüber Menschen, die ihren Hörschaden durch technische Hilfsmittel ausgleichen, ist das Demenz-Risiko bei unbehandelt Schwerhörigen doppelt so hoch, sagen Forscher.

Die WHO empfiehlt: Kann Umgebungssprache ab einer Entfernung von rund sechs Metern nicht mehr richtig verstanden werden, besteht eine Schwerhörigkeit. Ist die Lebensqualität merklich eingeschränkt (z. B. Probleme beim Führen von Gesprächen), sollte ein Hörgerät zum Einsatz kommen.

  1. Tun Sie etwas gegen Bluthochdruck …

Da es oft keine Symptome gibt, wissen viele nicht, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Gefährlich, denn liegt der systolische Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: Es können stumme Hirninfarkte auftreten und die Gefahr kognitiver Störungen nimmt zu. Studien zeigen, dass Bluthochdruck das Risiko einer Demenz um das Zwei- bis Fünfache erhöht.

  1. … und gegen Diabetes

Ähnliches gilt für Typ 2-Diabetes. Läuft der Blutzuckerspiegel permanent aus dem Ruder, werden die Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer vaskulären Demenz zu erkranken, steigt um das Vierfache.

Die WHO empfiehlt: Lassen Sie Blutdruck und Blutzuckerwerte regelmäßig checken und gegebenenfalls behandeln. Medikamentös und durch einen angepassten Lebensstil (z. B. Ernährung, Bewegung).

 

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Warum Sie Ihren wert­volls­ten Besitz ver­si­chern soll­ten

 

Nur wenige machen sich bewusst, wie viel ihre Arbeitskraft tatsächlich wert ist.

Jeder Mensch, der arbeitet, ist Millionär – es kommt nur auf die Perspektive an! Je nach Ausbildung und Einkommen können normale Erwerbstätige im Laufe ihres Berufslebens schätzungsweise bis zu drei Millionen Euro erwirtschaften. Keine Frage: Unser wichtigstes Kapital ist die Arbeitskraft. Besonders gilt das für Berufseinsteiger, denen viel Geld durch die Lappen geht, wenn sie bereits am Anfang der Karriere berufsunfähig werden. Weiterlesen

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Die Eine braucht keine Versicherungen, der Andere sollte unbedingt tätig werden.

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Ich werde schon nicht krank, je nee is klar ne.

Allein das Risiko durch einen eventuellen Verkehrsunfall längerfristig zu erkranken ist durchaus gegeben.

Ab 42. Tag tritt dann das Krankengeld der Krankenversicherung ein. Doch hier ergibt sich eine kleine Lücke.

Bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 € liegt die monatliche Lücke bei einem Betrag von 402,20 €.

Sollte Ihr Monatsverdienst etwas höher liegen, z.B. bei 5.000 €, dann haben Sie schon eine monatliche Einbuße von 834,21 € pro Monat.

 

Für einen in meinen Augen kleinen monatlichen Beitrag können Sie sich gegen dieses Risiko absichern. Und im Moment bei einem unserer Partner mit nur einer Gesundheitsfrage. Zögern Sie nicht.

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Anfang des Jahres trat das Zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Es sorgt für leicht verbesserte Leistungen und mehr Unterstützungsberechtigte. Zur Finanzierung wurde der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Damit ist es für viele Kassenpatienten allerdings nicht getan – denn jede vierte Krankenkasse hat überdies ihren Zusatzbeitrag angehoben. Die Spanne reicht nun von 0,3 bis 1,8 Prozent. Je nach Bundesland kann man also bis zu 1,5 Prozent seines Einkommens mit einem Wechsel sparen. Weiterlesen

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In zahlreichen Reisekrankenversicherungen findet sich die Formulierung, dass ein Krankenrücktransport nur dann vom Versicherer bezahlt wird, wenn er ärztlich verordnet wurde. Unter Berufung auf diese Klausel verweigerte auch ein Krankenversicherer 2013 die Erstattung der Kosten für einen Charterflug, den eine Hochschwangere nach Komplikationen in Frankreich in Anspruch genommen hatte. Ihr war wegen Verständigungsproblemen die Rückreise „empfohlen“ (nicht verordnet) worden. Weiterlesen

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Eine private Unfallversicherung gilt 24 Stunden und das weltweit.

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Der lange Winter ist vorbei.

Sonne und Wärme locken uns wieder nach draußen. Nun beginnt die perfekte Jahreszeit für sportliche Aktivitäten.

Empfehlungen für das Frühjahr

Gehen Sie viel an die frische Luft und in die Natur. Bewegung vertreibt Müdigkeit und sorgt für neuen Schwung. Überfordern Sie Ihren Körper jedoch beim Wandern, Joggen oder Radfahren nicht. Am Anfang sollten Sie kürzere Ausflüge bei geringer bis mäßiger Belastung einplanen.

Vor Aufnahme einer Ausdauersportart sollten Sie vom Arzt prüfen lassen, ob Gelenke, Herz und Kreislauf den Belastungen gewachsen sind. Beginnen Sie Ihr Training dann immer mit einer Aufwärmphase und gezielten Gymnastikübungen. Damit beugen Sie Zerrungen und Verletzungen vor.

Falls sich Muskel- oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen, unterbrechen Sie Ihr Training. Leichte Dehnübungen oder Massagen können die verkrampfte Muskulatur wieder entspannen. Treten die Schmerzen erneut auf, empfiehlt es sich, das Training abzubrechen und einen Arzt aufzusuchen.

Ernährungstipps

  • Stellen Sie Ihre Ernährung auf reichlich frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte um.
  • Trinken Sie viel Wasser. Schon bei einer leichten Wanderung kann der Körper 1 l Flüssigkeit verlieren. Zum Aufrechterhalten des Stoffwechsels sowie zum Abtransport von Abbauprodukten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unbedingt notwendig.
  • Mit der Flüssigkeit gehen dem Körper auch Mineralstoffe verloren. Bei 1 l Schweiß sind das ungefähr 35 mg Magnesium und 300 mg Kalium. Um den Verlust wieder auszugleichen, eignen sich als kalorienarme Alternative Mineralstofftabletten aus Ihrer Apotheke.
  • Die Zufuhr von Vitaminen, vor allem E, C und Betacarotin, gleicht Defizite aus und fängt freie Radikale ab, die das Gewebe schädigen können.

 

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Eine Studie eines großen Investmentunternehmen zeigt welche finanziellen Sorgen eine Auswahl der Deutschen plagen.

Welches ist Ihre größte Sorge für die Zukunft?

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Mit einer persönlichen Beratung können Ihre Sorgen minimiert werden.

 

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