Arbeitsunfähigkeit

 

 

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) kommt

 

 

 

 

Die Pandemie hat viele unangenehme Wahrheiten aufgedeckt.

 

 

Eine davon: Das Digitalste am deutschen Gesundheitssystem waren bisher vermutlich die Fieberthermometer.

 

 

Doch das soll nicht so bleiben: Ab sofort gibt es die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU).

 

Sie löst den bisherigen ‚gelben Schein‘ bei Krankschreibung ab.

 

 

Aber natürlich erst nach einer Übergangsfrist: https://bit.ly/vz_eAU

 

 

– – – –

 

Die Selbstständigen in Deutschland sehen die größte Gefahr für ihren Betrieb in einer möglichen eigenen Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit.

Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes YouGov unter 513 Selbstständigen im Auftrag der Generali Versicherungen.

Auf die Frage, welche Risiken sie für den Erfolg ihres Betriebes am meisten fürchten, gaben zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten die eigene Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit an. Rechtsstreitigkeiten mit Kunden, Lieferanten und so weiter stellen für Selbstständige die zweitgrößte Bedrohung dar (27 Prozent). Dahinter folgen Einbruchdiebstahl, Raub oder Vandalismus (18 Prozent).

Insbesondere Unternehmer mit einem höheren Nettoeinkommen von über 2.500 Euro halten den Verlust der eigenen Arbeitsfähigkeit für eine große Bedrohung: Dieser Ansicht sind 71 Prozent. Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass Selbstständige aus den alten Bundesländern die eigene Arbeitsunfähigkeit stärker fürchten als Selbstständige aus den neuen Bundesländern (70  Prozent versus  62 Prozent).

„Die eigene Arbeitsunfähigkeit kann die berufliche Existenz eines Unternehmers leicht zerstören, denn oftmals finden sie niemanden, der ihre Tätigkeiten übernimmt. Umso wichtiger ist eine finanzielle Absicherung gegen Invalidität”, erläutert Hermann Haas, Bereichsleiter Sach/Unfall/Haftpflicht Firmenkunden Spezial der Generali Versicherungen. Quelle:Pfefferminzia

Generali_Grafik

 

Die Bayerische erweitert ihre Produktpalette um das „Vorsorge-ABS“.  Das Produkt übernimmt die Beiträge für bestehende Versicherungen bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit für bis zu ein Jahr.

Das „Vorsorge-ABS“ – Anti-Blockier-System  hat eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren und ist in allen ab Januar 2014 abgeschlossenen Tarifen ohne Aufpreis enthalten. „Für Kunden ist es die Chance, die Vorsorgeziele auch bei vorübergehenden finanziellen Engpässen weiter verfolgen zu können, ohne ihre Verträge kündigen zu müssen“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen.

Bei einer unverschuldeten Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit zahlt die Bayerische die Beiträge in den ersten drei beziehungsweise fünf Vertragsjahren bis zu einem Jahr lang weiter – bis zu einer Höhe von 1.000 Euro monatlich. Der Schutz greift, wenn jemand länger als drei Monate arbeitslos oder länger als 42 Tage arbeitsunfähig ist. Eine Gesundheitsprüfung gibt es nicht, Wartezeiten fallen weg.

Der Versicherungsschutz gilt für alle erwerbstätigen Privatkunden, die bei Abschluss mindestens 18 Jahre und höchstens 60 Jahre alt sind. Für Beamte greift das Vorsorge-ABS nicht, ebenso wenig wie für Saisonarbeiter oder speziell projektgebundene Arbeiter, Auszubildende und Wehrpflicht- oder Zivildienstleistende.

Quelle: Pfefferminzia

Kontakt
Knut Mäuselein

Erfahrungen & Bewertungen zu Makler-Mäuselein

Ihr Geld Nachhaltig angelegt!

Marktplatz Mittelstand - Makler-Mäuselein