Geldanlage

„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“ Diese Börsenweisheit suggeriert, dass Anleger den richtigen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf einer Aktie finden können. Da die Wirtschaft ein komplexes System ist und die Börsenkurse vielen Einflussfaktoren unterliegen, ist es für private Anleger aber schwierig, wenn nicht gar unmöglich, den besten Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt zu treffen. Studien zufolge lassen sich Privatanleger meist von Stimmungen leiten und handeln eher prozyklisch; sie kaufen also teuer bei steigenden und verkaufen ungünstig bei fallenden Kursen. Wer so handelt, riskiert aber in guten Phasen nicht investiert zu sein. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin.   Weiterlesen

2014 hat der Goldpreis seine Talsohle durchschritten, seitdem geht es wieder bergauf – wenn auch nicht steil und nicht ohne erneute Korrekturen. Viele Analysten prophezeien einen stetigen Anstieg für die nächsten Jahre. Hinzu kommt die derzeitige psychologische Situation: Die politisch unsicheren Zeiten und die unberechenbaren Märkte wecken in vielen (Privat-)Anlegern den Wunsch nach einem Sachwert, den man gut handhaben, zu Hause aufbewahren und nötigenfalls schnell wieder in Liquidität umwandeln kann. Weiterlesen

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Inflation sollte für jeden Geldanleger eigentlich immer ein Thema sein. Doch gerade in Zeiten wie jetzt, in denen das Szenario droht, dass die Inflationsquoten die Niedrigzinsen “auffressen”, werden die damit verbundenen Aspekte und Herausforderungen noch wichtiger. Weiterlesen

Fast jedes Kind kennt Dagobert Duck. Aber oftmals war’s das bei Kindern und Jugendlichen dann auch schon mit dem Wissen, wie man mit Geld (am besten) umgehen sollte. Das soll sich nun ändern; fordert zumindest die Mehrheit der Bundesbürger und spricht sich für die Vermittlung von Finanzwissen in der Schule aus, so eine aktuelle Banken-Studie.

Das wichtigste Ergebnis dieser Umfrage: 64 Prozent der Deutschen fänden es sinnvoll, wenn es zukünftig ein verbindliches Schulfach “Geld und Finanzen” gäbe. Dieses Resultat ergab sich quer durch alle Bevölkerungsschichten mit ganz unterschiedlichem Bildungsniveau. Vor allem die Älteren unter den Befragten plädierten für die Aufnahme von Finanzthemen in den Lehrplan, um so wichtige Grundlagen für später zu schaffen.

Es ist in der Tat oftmals erstaunlich, wie wenig Kinder und Jugendliche heutzutage über den Umgang mit Geld, wirtschaftlichen oder finanziellen Zusammenhängen wissen. Zumal, wenn man bedenkt, dass wir alle ein Leben lang mit derartigen Anforderungen umgehen müssen.

Doch es ist nie zu spät, früh genug damit anzufangen – bringen Sie Ihren interessierten Nachwuchs am besten einfach gleich mit zum Beratungsgespräch, wenn es um langfristige Perspektiven für alle geht.

In Zeiten von Währungs- und/oder Finanzkrisen schwanken nicht nur Schuldenstände und Börsenkurse, sondern mitunter auch so mancher Anleger. Viele Investoren überlegen es sich lieber zweimal, wo sie ihr Geld anlegen – eine aktuelle Umfrage einer Investmentgesellschaft ergab dabei interessante Details. Weiterlesen

Gerade in Zeiten wechselhafter Nachrichten von den Währungsmärkten, niedrigen Zinsen und schwankenden Aktienkursen verändert sich auch die Einstellung zu verschiedenen Geldanlagen – und zwar bei Frauen und Männern unterschiedlich.

Besonders die Renditeerwartungen gegenüber den Investments werden vorsichtiger betrachtet, was dazu führt, dass nicht nur die Lebensversicherung die beliebteste Anlageform bleibt, sondern dass beispielsweise auch Edelmetalle wieder verstärkt auf das Interesse von Anlegern stoßen. Der Anteil der Deutschen, die Gold als Form der Geldanlage halten, ist auf neun Prozent gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Meinungsforscher Forsa im Auftrag eines Anbieters.

Etliche Unterschiede gibt es demnach zwischen Frauen und Männern beim Anlageverhalten und der entsprechenden Auswahl. Immobilienbesitz wird demzufolge eher von Männern als Anlageform geschätzt, während bei Frauen Festgeld höher im Kurs steht. Noch gravierender fällt der Unterschied bei den Aktionären auf: lediglich 11 Prozent der Frauen haben Aktien im Depot, fast doppelt so viele Aktionäre sind hingegen männlich.

Unabhängig davon, wie Sie ganz individuell sparen, anlegen oder vorsorgen möchten: es empfiehlt sich stets eine gesunde Mischung verschiedener Anlageformen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und Altersversorgung unverbindlich beraten!

Das GfK-Investmentbarometer des Nürnberger Marktforschungsinstituts hat ergeben, dass für die deutschen Privatanleger das eigene Haus, ein Bausparvertrag und das Sparen in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) zu den bevorzugten Anlageformen zählen.
Ganz weit oben rangierte mit 77 Prozent die eigene Wohnung oder das eigene Haus, deutlich dahinter nannten 45 Prozent den Bausparvertrag als bevorzugte Sparvariante, gefolgt auf Platz drei von der bAV mit 41 Prozent. Apropos Altersvorsorge: die private Rentenversicherung liegt noch hinter Gold und dem Tagesgeldkonto auf dem 6. Platz. Dann folgen die private Kapitallebensversicherung und das Festgeldkonto Etwas abgeschlagen: Investmentfonds und fondsgebundene Lebensversicherung kommen nur auf die Plätze 13 und 14.
Prinzipiell das geringste Vertrauen haben deutsche Sparer gegenüber Aktien, was vermutlich auch mit den schwankenden Börsen der letzten Jahre zu tun haben dürfte. Auch die anhaltende Euro-Währungskrise hatte Auswirkungen auf das Sparverhalten, wie die Marktforscher herausfanden. Vor allem die Investition in Sachwerte wie der Kauf einer Eigentumswohnung oder das Abschließen eines Bausparvertrags, mit dem späteren Ziel des Immobilienerwerbs, haben von der Diskussion um die Stabilität unserer Währung profitiert.
Abgesehen davon, welche Anlageform Sie bevorzugen, sie muss zu Ihren persönlichen Renditeerwartungen ebenso passen wie zu Ihrem Sicherheitsbedürfnis. Dabei kann eine unabhängige Beratung wertvolle Unterstützung geben. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Geldanlage und/oder Vorsorgeziele rechtzeitig unverbindlich und kompetent beraten!


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