Single

Die Mieten und Kaufpreise sind seit 2009 um mehr 10 % gestiegen, ein besonderer Anstieg ist in den mittleren Städten zu verzeichnen und die Preise werden auch weiter steigen. Weiterlesen

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— das gerade einmal 3,4 % eine Pflegezusatzversicherung besitzen. Das ist erschreckend zumal die Gefahr ein       Pflegefall zu werden mit zunehmendem Alter steigt und gleichzeitig auch das schwer verdiente Kapital für Ihre Nachkommen in Gefahr bringt.

— das steht natürlich im krassen Gegensatz dazu das über 60 % der Bürger nicht hinreichend abgesichert sind für den Pflegefall und von von diesen 60 % sehen dreiviertel keinen Grund sich im kommenden Jahr zusätzlich abzusichern.

—das 6,7 Millionen Bundesbürger überschuldet sind

— das die Sparmotive der Bundesbürger sich wie folgt aufteilen: Altersvorsorge 64 %, Konsum 59 %, Wohneigentum 54 %, Kapitalanlage 32 %, Notgroschen 7 % und Ausbildung der Kinder mit 4 %.

— das im Jahr 2014 über 139.000 Autos gestohlen wurden oder auch 247.000 Unfälle durch Wild entstanden sind und das es 2,35 Millionen kaputte Autoscheiben gab. Gut wer da richtig versichert ist.

—das nur ca. 30 % aller Haushalte im Besitz einer notwendigen Berufsunfähigkeitsversicherung sind

—das 38 % der Bundesbürger Angst vor Altersarmut haben, wobei die Frauen sich weitaus größere Sorgen machen als die Männer

—das bereits heute 41% der gesamten deutschen Haushalte Single sind

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Die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland steigt weiter an. Laut Statistischen Bundesamt (Destatis) hat sich der Anteil der Alleinlebenden in unserer Bevölkerung in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 40 Prozent erhöht, was vor allem Männer betrifft. Doch gerade Einpersonenhaushalte sind allgemein einer höheren Armutsgefährdung ausgesetzt. Was auch daran liegt, dass sie pro Kopf eine höhere Mietbelastung als Familien tragen müssen, wo sich die Mietkosten meist auf zwei Verdiener und ggf. höhere Mietzuschüsse aufteilen.
Heutzutage lebt bereits jeder fünfte Deutsche allein. Das betrifft insgesamt fast 16 Millionen Menschen. Und die Statistiker rechnen mit einer weiteren Zunahme bis zum Jahr 2030. Dieses Alleinleben ist allerdings häufig problematisch, vor allem was die damit verbundenen finanziellen Aspekte angeht. So beziehen beispielsweise Alleinlebende überdurchschnittlich häufig Leistungen aus Hartz IV. Dazu kommen fehlende familiäre Anbindungen für den Pflegefall genauso wie oftmals nur unzureichende Rentenbezüge. Singles stehen im Alter also häufiger vor der so genannten Versorgungslücke als Paare.
Eine Differenz zwischen der Höhe vom letzten Gehalt und der Höhe aus der ersten Rentenzahlung kann nur durch zusätzliche private Vorsorge reduziert werden. Dies lässt sich auch mit relativ geringen Beträgen erreichen, wenn langfristig angespart wird. Dabei kann hier schon eine rechtzeitige Beratung wertvolle Unterstützung geben; die dann auch gezielt auf die persönlichen Absicherungsbedürfnisse und Renditeziele eingehen kann. Je früher desto besser!

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Knut Mäuselein

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