Gefahr

 

 

Das Mähen per Muskelkraft ist nicht so Ihr Ding? Verständlich – das Ganze geht ja auch viel einfacher mit Motorunterstützung. Doch Vorsicht: Jährlich passieren rund 7.000 schwere Unfälle mit maschinell betriebenen Rasenmähern in Deutschland. Weiterlesen

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Das Wetter wird trüber, unsere Sicht(verhältnisse) dabei allerdings auch. Zudem wird es „früher“ dunkler und bleibt länger so. Der Herbst zeigt sich uns von seiner bunten Seite, allerdings zeigt sich an den Statistiken auch, dass sich die Unfallzahlen mit Wild besonders ab dem Herbst häufen. Als Autofahrer, der auch oder gerade in den Zeiten der Dämmerung unterwegs ist, sollten Sie jetzt vor allem auf größere Tiere in der Brunft oder auf Nahrungssuche gefasst sein. Auf vielen Seiten im Netz können Sie hierzu Tipps und Empfehlungen nachlesen.

Doch auch versicherungs bezogen kommt es im Schadenfall, also bei einem Wildunfall, auf einige Aspekte besonders an. Und es kann nie schaden, sich damit einfach einmal vertraut zu machen, BEVOR etwas passiert. Denn so können Sie sich als geschädigter Kraftfahrer auch in einer derartigen Stresssituation, wie sie nach einem Wildunfall auftreten kann, korrekt verhalten und gefährden so nicht Ihren umfassenden Versicherungsschutz.

Gut zu wissen: Zusammenstöße mit Wild sind im Rahmen der Teilkaskoversicherung mitversichert, diese ist auch automatisch in der Vollkasko enthalten. Ein solcher Wildschaden hat auch keinen Einfluss auf den Schadenfreiheitsrabatt. Es sei denn, Sie weichen einem Tier bewusst aus und beschädigen dabei Ihr Fahrzeug. Dann ist Ihr Auto zwar in der Regel über die Vollkasko abgesichert, aber dieses Fahrverhalten und die Folgen würden sich in aller Regel auf Ihren Schadenfreiheitsrabatt auswirken

Unsere Empfehlung, informieren Sie sich gezielt vorab. Wir wünschen Ihnen allzeit eine sichere Fahrt!

 

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Die Selbstständigen in Deutschland sehen die größte Gefahr für ihren Betrieb in einer möglichen eigenen Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit.

Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes YouGov unter 513 Selbstständigen im Auftrag der Generali Versicherungen.

Auf die Frage, welche Risiken sie für den Erfolg ihres Betriebes am meisten fürchten, gaben zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten die eigene Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit an. Rechtsstreitigkeiten mit Kunden, Lieferanten und so weiter stellen für Selbstständige die zweitgrößte Bedrohung dar (27 Prozent). Dahinter folgen Einbruchdiebstahl, Raub oder Vandalismus (18 Prozent).

Insbesondere Unternehmer mit einem höheren Nettoeinkommen von über 2.500 Euro halten den Verlust der eigenen Arbeitsfähigkeit für eine große Bedrohung: Dieser Ansicht sind 71 Prozent. Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass Selbstständige aus den alten Bundesländern die eigene Arbeitsunfähigkeit stärker fürchten als Selbstständige aus den neuen Bundesländern (70  Prozent versus  62 Prozent).

„Die eigene Arbeitsunfähigkeit kann die berufliche Existenz eines Unternehmers leicht zerstören, denn oftmals finden sie niemanden, der ihre Tätigkeiten übernimmt. Umso wichtiger ist eine finanzielle Absicherung gegen Invalidität”, erläutert Hermann Haas, Bereichsleiter Sach/Unfall/Haftpflicht Firmenkunden Spezial der Generali Versicherungen. Quelle:Pfefferminzia

Generali_Grafik

 

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