besser ist Das

 

 

Berechnungen können Sie hier gleich durch führen:

 

 

http://www.care-concept.de/krankenversicherung/vergleich/auslandskrankenversicherung_tf.php?vmnr=0023120000&vmmx=0702-1000&blanko=ja&fs=gr&mail=Knut@Maeuselein.de

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Weniger Wohnungseinbrüche, aber höhere Schadenssummen

 

Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland im vergangenen Jahr gesunken. Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden insgesamt rund 110.000 Schadensfälle gemeldet, während es 2017 noch etwa 20.000 mehr waren. Damit hat die Zahl der Einbrüche den niedrigsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Der versicherte Schaden belief sich 2018 auf circa 310 Millionen Euro, nach 360 Millionen im Vorjahr. Konterkariert wird die erfreuliche Entwicklung von einem Anstieg der durchschnittlichen Schadenssumme um rund 100 auf circa 2.850 Euro.

 

Nicht versicherte Fälle wurden in der GDV-Statistik allerdings nicht erfasst, das tatsächliche Einbruchsrisiko lässt sich also kaum beziffern. Wer sich vor den finanziellen Schäden schützen will, kann dies mit einer Hausratversicherung tun. Neben Einbruchdiebstahl deckt die Police auch die Schadensquellen Leitungswasser, Sturm und Hagel, Feuer und Vandalismus ab. Hinzu kommen je nach Tarif weitere Risiken wie Überspannungsschäden oder Elementargefahren – ein fundierter Vergleich lohnt sich.

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Fondssparpläne gegen den Kaufkraftverlust

Die seit mehreren Jahren anhaltende Phase der Niedrigzinsen bei den Zinsprodukten haben deutsche Sparer resignieren lassen. Eine aktuelle Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment zeigt, dass 60 Prozent der Befragten wegen der mageren Verzinsung ihrer Ersparnisse frustriert sind. Wegen der fehlenden Aussicht auf eine Zinswende hat fast jeder Zweite (46 Prozent) kein Interesse, die Rendite von verschiedenen Geldanlagen miteinander zu vergleichen. Resignation ist jedoch kontraproduktiv. Da die Sparzinsen unterhalb der Inflationsrate von aktuell 1,3 Prozent liegen, wird das Ersparte weniger wert. Um die Ersparnisse vor einem Geldwertverlust zu schützen, sind Anlagen in höherrentierlichen Wertpapieren wie beispielsweise Aktien notwendig, so die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Weiterlesen

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Schwer zu ver­ste­hen: Men­schen ohne Haft­pflicht­ver­si­che­rung

Ein Leben ohne Haftpflichtschutz ist möglich – aber viel zu riskant. Trotzdem haben nicht alle Haushalte diesen wichtigen Schutz.

Keine Frage:

Wer sich und seine Familie umfassend schützen will, braucht eine Haftpflichtversicherung. Sie versichert das finanzielle Risiko, das nach einem Schaden auf den Verursacher zukommen kann. Um so unverständlicher ist es, dass rund 15 Prozent der deutschen Haushalte auf diese elementare Absicherung verzichten. Denn im Ernstfall haften sie mit ihrem ganzen Vermögen, ein Leben lang.

Was leistet die private Haftpflichtversicherung?

Nur eine private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherten und seine Familie vor Schadenersatzansprüchen. Dabei leistet sie mehr als bloß Ersatz für den materiellen Schaden. Zunächst prüft sie, ob und in welcher Höhe eine Verpflichtung zum Schadenersatz überhaupt besteht.

Leistungen im Überblick:

  • die Kosten der Wiederherstellung bzw. des Ersatzes der beschädigten Gegenstände
  • die Kosten für Folgeschäden wie zum Beispiel einen Nutzungsausfall

bei verletzten Personen:

  • Bergungskosten
  • Behandlungskosten
  • Verdienstausfall
  • oft auch Schmerzensgeld oder bei bleibenden Schäden lebenslange Rente

Unberechtigte Ansprüche abwehren (passiver Rechtsschutz)?

Die Haftpflichtversicherung wehrt auch Schadenersatzansprüche ab, die unbegründet sind. Kommt es in so einem Fall zum Rechtsstreit mit der Person, die Anspruch auf Schadenersatz stellt, führt der Haftpflichtversicherer den Prozess und trägt die Kosten. Die Haftpflichtversicherung bietet somit bei unberechtigten Haftungsansprüchen eine Art „passiven“ Rechtsschutz.

Spezielle Risiken, spezielle Policen

Die private Haftpflichtversicherung kann nicht alle Haftungsrisiken des Lebens abdecken. BauherrenHundehalterGrundbesitzer sowie bestimmte Berufsgruppen wie etwa Ärzte brauchen eigenständige Policen. Wer mit einer Drohne unterwegs ist, sollte seinen Haftpflichtvertrag prüfen. Vor allem in älteren Verträgen sind Schäden durch Drohnen häufig nicht abgedeckt.

 

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Knut Mäuselein