Berufskrankheit

 

 

 

 

 

 

Die meisten denken beim Wort Arbeitsunfall wohl eher an „Schraube im Fuß“.

 

Aber was ist eigentlich, wenn Sie sich während der Arbeit mit Corona anstecken?

 

Nur für wenige Berufsgruppen ist eine Covid-19-Infektion bisher als Berufskrankheit anerkannt, zum Beispiel für Krankenschwestern oder in der Wohlfahrtspflege.

Wenn Sie einer anderen Tätigkeit nachgehen und sich in Ausübung ihrer Beschäftigung infizieren, kann die Erkrankung aber einen Arbeitsunfall darstellen – und so ebenfalls zum Versicherungsfall für die gesetzliche Unfallversicherung werden.

 

Hier gibt’s ausführliche Infos: https://bit.ly/dguv-covid

 

Übrigens:

 

Eine private Unfallversicherung schützt Sie weltweit und 24 Stunden am Tag gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls – ob bei der Arbeit oder anderswo.

 

 

Sprechen Sie uns an!

 

 

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Franz G. ist seit über 30 Jahren in einem metallverarbeitenden Betrieb in der Produktion tätig. Er schleift dort u.a. Aluminiumrohlinge.

Der Hausarzt diagnostiziert bei ihm eine schwere Bronchitis. Er überweist ihn daraufhin an einen Lungenfacharzt. Dieser äußert den Verdacht, dass Herr G. an einer „Aluminiumlunge“ erkrankt sein könnte. Weitere Untersuchungen deuten auf diese Berufskrankheit hin. Die „Aluminiumlunge“ wird durch das langjährige Einatmen von Aluminiumstaub ausgelöst.

Franz G. beantragt bei der Berufsgenossenschaft die Anerkennung als Berufskrankheit. Diese lehnt aber nach ersten Untersuchungen ab. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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