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Die staatliche KfW Förderbankengruppe hat ab dem 1. Mai das aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) subventionierte Förderangebot „Altersgerecht Umbauen” um eine Zuschussvariante erweitert. Die Förderung gilt ebenso für Eigenheime wie für Mietwohnungen.

Bisher war im Rahmen des Förderangebots “Altersgerecht Umbauen” zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungsbestand ausschließlich die Vergabe von Darlehen vorgesehen. Nun kann auch ohne Kredit von privaten Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen sowie auch von Mietern und Wohneigentümergemeinschaften ein direkter Zuschuss beantragt werden.

Dabei ist es egal, ob es sich um den Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen, die Verbreiterung von Türen oder die Anpassung von Bädern handelt. Ziel des Programms ist es, in jedem Alter eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung ohne Einschränkungen zu gewährleisten.

“Wir wollen den Wohnungsbestand stärker an die Bedürfnisse älterer Menschen anpassen. Mit dem Zuschuss machen wir die Investitionen in Baumaßnahmen auch für Menschen attraktiv, die kein Darlehen aufnehmen möchten“, sagt Bundesbauminister Peter Ramsauer. Wohnungen, die barrierearm sind, würden künftig an Wert gewinnen.

Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro kann ein Zuschuss von fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit gewährt werden. Darüber hinaus bietet die KfW auch Förderdarlehen zu günstigen Konditionen ab einem Zinssatz von 1,51 Prozent pro Jahr an. Das Programm basiert auf frei kombinierbaren, in sich flexiblen Förderbausteinen. Die dazu speziell für den Wohnungsbestand entwickelten technischen Mindestanforderungen stellen laut KfW einen ersten bundesweiten Standard dar.

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Knut Mäuselein

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