Zusatzbeitrag

 

 

Mit einem Defizit von mehr als sechs Milliarden Euro schlossen die gesetzlichen Krankenversicherer das Pandemiejahr 2020 ab.

 

Die Rücklagen aus besseren Zeiten dürften in diesem Jahr aufgezehrt werden, deutliche Beitragssprünge kündigen sich an. Wie hoch diese langfristig ausfallen könnten, hat das Wissenschaftliche Institut der Privaten Krankenversicherung (WIP) nun berechnet. Unterstellt man ein ähnliches Missverhältnis von Ausgaben- und Einnahmensteigerungen wie in den letzten 20 Jahren, würde der Beitragssatz (bei konstantem Bundeszuschuss) bis 2040 auf 23,3 Prozent steigen.

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Die gesetzlichen Krankenkassen ächzen unter Ausgabensteigerungen, vor allem, aber nicht nur infolge der Corona-Pandemie. Diesen Mehrkosten steht ein sinkendes Beitragsaufkommen gegenüber, denn durch Kurzarbeit und Konjunkturschwäche fällt das Gesamteinkommen der Deutschen geringer aus.

 

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15 gesetzliche Krankenversicherer haben sich im vergangenen Jahr Erhöhungen des Zusatzbeitrags vom Bundesversicherungsamt genehmigen lassen, wie dieses vor Kurzem berichtete. Den Zusatzbeitrag kann jede Kasse je nach individueller Finanzlage selbst festsetzen. Der Durchschnitt liegt derzeit bei 1,1 Prozent. So viel zahlen insgesamt 9,7 Millionen Versicherte von 17 Kassen. 13,6 Millionen Mitglieder von 22 Kassen müssen dagegen tiefer in die Tasche greifen, da ihr Zusatzbeitrag über dem Schnitt liegt. Weiterlesen

Altersvorsorge:

Der Abzugsbetrag für Altersvorsorgeaufwendungen steigt um weitere 2 % auf dann 80 %. ( Rürup / Basisrente )

Bei dem Arbeitnehmerbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung steigt der Abzugsfähige Beitrag auf 60 %. Weiterlesen

Die Regierung hat mit dem neuen Gesetzentwurf zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FinG) beschlossen, im kommenden Jahr den Beitragssatz für die GKV von 14,9 auf 15,5 Prozent anzuheben. Allerdings müssen einige Versicherte mit zusätzlichen Beiträgen seitens der Krankenkassen rechnen.

Da die Ausgaben der GKV stärker zunehmen als die Einnahmen, soll die Finanzierung über den auf 14,6 Prozent angehobenen allgemeinen Beitragssatz erfolgen, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen. Der nur vom Arbeitnehmer finanzierte Sonderbeitragssatz von 0,9 Prozent bleibt erhalten.

Für den Fall, dass die Ausgabensteigerung über die Einnahmeentwicklung hinausgeht, ist im Gesetzentwurf Folgendes vorgesehen: Die Differenz soll durch einkommensunabhängige Zusatzbeiträge der Mitglieder ausgeglichen werden. Das heißt: Jeder zahlt den gleichen Zusatzbeitrag, das Einkommen spielt dabei Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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