Wildunfall

Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle regelmäßig an. Die meisten Wildunfälle geschehen auf Landstraßen. Förster raten daher zu ganz besonderer Vorsicht. Doch wie reagiert man eigentlich bei Wildwechsel richtig und was muss man tun, wenn es trotz größter Vorsicht doch zu einem Unfall mit Haarwild kommt?
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— das gerade einmal 3,4 % eine Pflegezusatzversicherung besitzen. Das ist erschreckend zumal die Gefahr ein       Pflegefall zu werden mit zunehmendem Alter steigt und gleichzeitig auch das schwer verdiente Kapital für Ihre Nachkommen in Gefahr bringt.

— das steht natürlich im krassen Gegensatz dazu das über 60 % der Bürger nicht hinreichend abgesichert sind für den Pflegefall und von von diesen 60 % sehen dreiviertel keinen Grund sich im kommenden Jahr zusätzlich abzusichern.

—das 6,7 Millionen Bundesbürger überschuldet sind

— das die Sparmotive der Bundesbürger sich wie folgt aufteilen: Altersvorsorge 64 %, Konsum 59 %, Wohneigentum 54 %, Kapitalanlage 32 %, Notgroschen 7 % und Ausbildung der Kinder mit 4 %.

— das im Jahr 2014 über 139.000 Autos gestohlen wurden oder auch 247.000 Unfälle durch Wild entstanden sind und das es 2,35 Millionen kaputte Autoscheiben gab. Gut wer da richtig versichert ist.

—das nur ca. 30 % aller Haushalte im Besitz einer notwendigen Berufsunfähigkeitsversicherung sind

—das 38 % der Bundesbürger Angst vor Altersarmut haben, wobei die Frauen sich weitaus größere Sorgen machen als die Männer

—das bereits heute 41% der gesamten deutschen Haushalte Single sind

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Das Wetter wird trüber, unsere Sicht(verhältnisse) dabei allerdings auch. Zudem wird es „früher“ dunkler und bleibt länger so. Der Herbst zeigt sich uns von seiner bunten Seite, allerdings zeigt sich an den Statistiken auch, dass sich die Unfallzahlen mit Wild besonders ab dem Herbst häufen. Als Autofahrer, der auch oder gerade in den Zeiten der Dämmerung unterwegs ist, sollten Sie jetzt vor allem auf größere Tiere in der Brunft oder auf Nahrungssuche gefasst sein. Auf vielen Seiten im Netz können Sie hierzu Tipps und Empfehlungen nachlesen.

Doch auch versicherungs bezogen kommt es im Schadenfall, also bei einem Wildunfall, auf einige Aspekte besonders an. Und es kann nie schaden, sich damit einfach einmal vertraut zu machen, BEVOR etwas passiert. Denn so können Sie sich als geschädigter Kraftfahrer auch in einer derartigen Stresssituation, wie sie nach einem Wildunfall auftreten kann, korrekt verhalten und gefährden so nicht Ihren umfassenden Versicherungsschutz.

Gut zu wissen: Zusammenstöße mit Wild sind im Rahmen der Teilkaskoversicherung mitversichert, diese ist auch automatisch in der Vollkasko enthalten. Ein solcher Wildschaden hat auch keinen Einfluss auf den Schadenfreiheitsrabatt. Es sei denn, Sie weichen einem Tier bewusst aus und beschädigen dabei Ihr Fahrzeug. Dann ist Ihr Auto zwar in der Regel über die Vollkasko abgesichert, aber dieses Fahrverhalten und die Folgen würden sich in aller Regel auf Ihren Schadenfreiheitsrabatt auswirken

Unsere Empfehlung, informieren Sie sich gezielt vorab. Wir wünschen Ihnen allzeit eine sichere Fahrt!

 

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Der Herbst ist nun offiziell da. Damit beginnt für Autofahrer eine gefährliche Zeit: Statistisch betrachtet steigt die Anzahl der Wildunfälle stark an. Was Betroffenen im Ernstfall tun sollten und was versichert ist. Weiterlesen

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Mit dem Autofahren ist das so eine Sache: Manche fahren mitunter “wie eine wilde Sau”, manche fahren gegen eine wilde Sau. Doch wer bezahlt am Ende die Schäden?

Das kommt in der Regel auf die Tiere an, die den Schaden verursachen: die Versicherungsunternehmen unterschieden zwischen Wildtieren, die ein Fell tragen (so genanntes Haarwild) und Nutz- oder Haustieren (auch wenn diese ebenfalls ein Fell haben).

Im ersten Fall kommt die Teilkasko für die Schäden auf. Im zweiten Fall heißt es: Schwein gehabt, wenn man eine Vollkaskoversicherung hat. Denn diese kommt uneingeschränkt für alle Schäden auf – doch der Fahrer kann dann seinen Schadenfreiheitsrabatt einbüßen. Hier ist also Durchrechnen angesagt.

Laut amtlichen Statistiken entsteht im Durchschnitt bei einem Wildunfall ein Schaden von 2.000 Euro. Vor allem jedoch ist es wichtig, sich im Falle eines Wildunfalls richtig zu verhalten, um nicht anderweitig zur Kasse gebeten zu werden. Das bedeutet, Unfallstelle sichern, Polizei benachrichtigen (die ggf. den zuständigen Förster ermittelt und kontaktiert), mögliche Haar- oder Tierreste fotografieren und auf keinen Fall das “erlegte” Tier ins Auto laden, denn das gilt als Wilderei!

Bitte informieren Sie sich und überprüfen Sie Ihren Versicherungsschutz:

Wir unterstützen Sie gern dabei !

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Knut Mäuselein

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