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Bei eventuellen Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

 

 

Selbstverständlich können Sie bei mir alle im Vergleich genannten Bereiche erhalten.

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Weiterlesen

Die Sterbegeldversicherung wird von Verbraucherschutz und Medien immer wieder kritisch betrachtet. Dabei deckt die Versicherung ein finanzielles Risiko ab, über das die wenigsten gerne nachdenken – das für Familie und Angehörige im Ernstfall aber nicht zu unterschätzen ist.

Eine Bestattung kostet heute zwischen 5.000 und 7.000 Euro. Das sind hohe Kosten, für die nicht jeder sofort aufkommen kann und die im Trauerfall eine zusätzliche Belastung darstellen. Bis 2004 gab es von der gesetzlichen Krankenversicherung noch einen Zuschuss für die Bestattung, heute müssen in der Regel die nächsten Angehörigen für die Kosten aufkommen.

„Eine Sterbegeldpolice tritt genau in diesem Fall ein. Sie deckt in erster Linie die Kosten einer Beerdigung und die weiteren damit verbundenen Ausgaben ab“, sagt Andreas Hüttner, Abteilungsleiter der Fachabteilung Leben bei Fonds Finanz Maklerservice. Damit stellt die Sterbegeldversicherung eine notwendige finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen dar – und das in jedem Fall, denn dieser Versicherungsfall trifft jeden, garantiert.

Für den Fonds-Finanz-Experten sind Sterbegeldversicherungen vor allem für Personen interessant, die wegen gesundheitlicher Vorbelastungen keine Risikolebensversicherung mehr abschließen können. „Auch für vermögensschwache Kunden, deren Beerdigung nicht aus der Erbmasse finanziert werden kann, ist eine solche Versicherung empfehlenswert“, so der Experte.

Doch Sterbegeldversicherung ist nicht gleich Sterbegeldversicherung. Für Pfefferminzia hat sich der Maklerpool Fonds Finanz die Leistungen unterschiedlicher Versicherer im Detail angeschaut.

Wartezeit – wann setzt der volle Versicherungsschutz ein?

Die meisten Versicherer bieten ihre Sterbegeldpolice bereits in einer kundenfreundlichen Variante ohne Gesundheitsprüfung an. Doch wenn es um die Auszahlung der Versicherungssumme geht, müssen die Hinterbliebenen bei den meisten Anbietern warten.

Bei Versicherern wie Allianz, HDI und Hanse Merkur beträgt die Wartezeit 36 Monate – eine Gesundheitsprüfung ist hier nicht notwendig. Bei der Condor Versicherung gibt es die volle Summe bereits nach 19 Monaten. Die Monuta Versicherung bietet ihre Trauerfall-Vorsorge in zwei Vertragsvarianten an: Bei Abschluss einer Versicherung ohne Gesundheitsprüfung beträgt die Wartezeit auf die volle Auszahlungssumme 24 Monate, mit Gesundheitsprüfung entfällt die Wartezeit ganz.

Meist liegt die versicherbare Summe der Produkte bei 15.000 Euro. Hanse Merkur und HDI bieten eine maximale Versicherungssumme von 20.000 beziehungsweise 25.000 Euro an.

Eine Sterbegeldversicherung auch für 90-Jährige

„Vermittler achten neben der Gesundheitsprüfung mit kurzen Wartezeiten auch auf die Versicherbarkeit von Kunden mit einem hohem Eintrittsalter“, so Hüttner. Hier kann die Sterbegeldversicherung der LV 1871 punkten. Der Eintritt in die Versicherung ist hier im Alter von 40 bis 90 Jahren möglich. Leistet der Versicherte den Beitrag auf einmal, liegt das Eintrittsalter bei den meisten Versicherern zwischen 80 und 85 Jahren. Dazu gehören unter anderem die Produkte der Hanse Merkur und der Münchener Verein.

Mehr als nur Bestattungskosten

Der Versicherte kann bei einigen Sterbegeldpolicen nicht nur die Kosten für eine Bestattung absichern, sondern auch weitere, wichtige Dinge schon zu Lebzeiten regeln. Anbieter wie die Monuta Versicherung halten beispielsweise einen speziellen Leitfaden für die Bestattung vor. Hiermit können Versicherte ihre Vorstellungen an die eigene Trauerfeier bis ins Detail festlegen.

Eine telefonische Erstberatung zu ebenfalls sehr wichtigen Punkten wie der Erbrechtsberatung, der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht beinhalten die Angebote von Allianz, Monuta und LV 1871.

Und schließlich: Die Kosten

Für einen Versicherten, der im Alter von 40 Jahren eine Sterbegeldversicherung mit einer Versicherungssumme von 10.000 Euro abschließt, fallen die Beiträge bei der Versicherern sehr unterschiedlich aus.

Bei der VPV müssen Versicherte 18,30 Euro monatlich zahlen, die Hanse Merkur ruft 18,36 Euro auf. Bei HDI und Condor müssen die Versicherten tiefer in die Tasche greifen: Hier liegen die monatlichen Beiträge bei 25,59 beziehungsweise 30,71 Euro.

Wir können Ihnen Ihr individuelles Angebot persönlich zu schneiden und bieten Ihnen natürlich auch die Vielfalt der hier genannten Gesellschaften.

Bevor sie etwas ausgeben, vergleichen viele Menschen die entsprechenden Preise – doch achten dabei nicht unbedingt auf jedes Detail. Das ist in der realen Welt genauso wie im Internet und eben auch bei Versicherungen. Inzwischen nutzt fast jeder zweite Deutsche entsprechende Vergleichsportale im Internet, um bei einer Versicherungspolice zu sparen. Was die wenigstens dabei bedenken: nicht immer ist dies sinnvoll, wie sich jetzt im Zuge einer Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigte.

Vor allem, wenn es um komplexere Produkte, eine individuelle Konstellation oder Lebensplanung und um das Abwägen von Prioritäten geht, führt oftmals nur eine fachlich kompetente Beratung zu passenden Ergebnissen und zum richtigen Produkt. Zumal in den Online-Vergleichsportalen in den seltensten Fällen alle Versicherer präsent oder berücksichtigt sind.

Dennoch sind Portale für einen vergleichbaren Marktüberblick und die Vorab-Information über mögliche Versicherungsangebote durchaus eine machbare Alternative. Allerdings, so unabhängig und transparent wie viele Interessierte sie halten, sind sie in der Praxis nicht, wie das Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche in einem aktuellen Beitrag schreibt.

Vergleichen kann sich lohnen, aber eine individuelle Beratung richtig auszahlen. Wir stehen für Ihre weiteren Fragen gern jederzeit zur Verfügung.

Überprüfen Sie Ihre Hausratversicherung !

Mit einigen Minuten Aufwand können Sie bei Ihrer Hausratversicherung dauerhaft Geld sparen.

60 Millionen Deutsche haben eine Hausratversicherung. Das heißt, fast jeder ist versichert. Und das aus gutem Grund, denn diese Absicherung ist unverzichtbar.

Aber die vorhandenen Altverträge sind mitunter schon älter als 10 Jahre. In der Zwischenzeit sind bessere Tarife auf dem Markt. Die meisten Kunden können bis zu 50 Prozent sparen. Weiterlesen

Der Anteil der armutsgefährdeten Menschen an der Bevölkerung lag in Deutschland im Einkommensbezugsjahr 2010 bei 15,8% und damit noch unter dem EU-Durchschnitt von 16,9%. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten des europäischen Statistikamtes Eurostat mit. Nach EU-Definition gilt eine Person als armutsgefährdet, wenn ihr Einkommen nach Einbeziehung staatlicher Transferleistungen weniger als 60% des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung eines Landes beträgt. In Deutschland lag der Schwellenwert für Armutsgefährdung im Jahr 2010 für eine alleinlebende Person bei 11.426 Euro im Jahr, das entspricht 952 Euro im Monat. Weiterlesen

Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat die Angebote von Hausratversicherungen auf unterschiedlichen Vergleichsportalen im Internet geprüft und in der Mai-Ausgabe 2012 ein eindeutiges Fazit gezogen. Das lautet, eine umfassende Beratung durch Makler zahlt sich aus.

Denn etliche der überprüften Vergleichsportale berücksichtigen nicht alle Versicherer. Genauso schwierig gestaltet sich mitunter auch die Suche nach dem individuell passenden Tarif, der sich am konkreten Bedarf orientiert. Zumal online für identische Tarife auch unterschiedliche Preise angegeben worden sind.

Mitunter werden Versicherer in den Vergleichsberechnungen auch nicht gelistet, weil sie mit dem entsprechenden Portal keinen Vermittlervertrag abschließen oder technische Schwierigkeiten auftreten. Gründe gibt es also etliche – doch irreführende oder fehlerhafte Ergebnisse beziehungsweise unvollständige Markterhebungen können über die Jahre richtig ins Geld gehen.

Wer also seinen Hausrat – ergo sein Eigentum – vor Schäden ausreichend schützen möchte, schließt eine bestandsgerechte Hausratversicherung ab und überprüft in regelmäßigen Zeiträumen, ob der Versicherungsschutz noch wertdeckend besteht. Lassen Sie sich dazu kompetent beraten!

Nicht immer halten Vergleichsportale im Internet, was sie versprechen. Das gilt auch bei Hausratpolicen: http://bit.ly/JiemD6.

Wer vor 18 Monaten
1.158,40 Euro in Aktien einer deutschen Großbank investiert hat:

– musste sich 18 Monate über fallende Kurse ärgern
und
– hat heute noch stolze 215,28 Euro

Wer vor 18 Monaten
1.158,40 Euro in deutsches Bier ( flüssige Form ) investiert hat:

– war ständig heiter und hatte viel Spass
– hat ein Stück Regenwald gerettet
– und hat heute noch

( Man höre und staune )

– Leergut im Wert von 223,30 Euro

Manchmal scheint der Preis für einen Mietwagen verlockend günstig. Doch Vorsicht, der Schein kann trügen! Erst die Vertragsdetails, die beispielsweise Auskunft über die Selbstbeteiligung beim Versicherungsschutz geben, machen das Angebot durchsichtig, stellte das Vergleichsportal Getestet.de in seiner Untersuchung der fünf großen Mietwagenanbieter Sixt, Avis, Budget, Europcar und Hertz fest.

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Knut Mäuselein

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