Umfrage

Tja, da ist wohl was schief gelaufen. Laut einer aktuellen Studie kennt nicht einmal die Hälfte der Bundesbürger den Pflege-Bahr. Generell ist die Verunsicherung in Sachen Pflege groß und das Wissen eher mau.

70 Prozent der Deutschen geben nämlich auch zu, keine Ahnung zu haben, ob sie bei Pflegebedürftigkeit gut genug abgesichert sind. Das zeigt eine Umfrage unter 1.000 Bürgern im Auftrag der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK). Weiterlesen

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In der Sendung “Wer wird Millionär” kommt fast bei jedem Kandidaten einmal der Zeitpunkt, an dem sie oder er von Günther Jauch gefragt wird, was denn mit dem Gewinn geplant sei. Meist lauten die Antworten: Haus renovieren, Weltreise, neues Auto oder Ähnliches. Doch vielleicht kommt demnächst eine neue Antwort hinzu: Altersvorsorge. Weiterlesen

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Was man nicht versteht, macht einen misstrauisch. So lautet zumindest ein Fazit aus einer “Verständlichkeitsstudie“, die ein Versicherer und das Meinungsforschungsinstitut forsa jüngst präsentierten. Darin wurden die Deutschen repräsentativ über verschiedene Lebensbereiche befragt, unter anderen auch, wie sie die Verständlichkeit von Produktinformationen zum Beispiel im Hinblick auf Versicherungsbedingungen einschätzen.
Ein Ergebnis: Gerade einmal fünf Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Informationen von Versicherungen für jeden nachvollziehbar sind, und ein gutes Viertel hält diese für missverständlich.
Weit verbreitet ist auch die Meinung, dass Informationen mit Absicht unverständlich formuliert sind. Dies gilt vor allem für Versicherungen (53 Prozent). Zumal, rund ein Drittel liest die Versicherungsunterlagen gar nicht erst und vertraut eher den Empfehlungen Anderer, zum Beispiel dem Rat von Versicherungsexperten oder Bekannten. Dabei kann es bei langfristig ausgerichteten Verträgen durchaus um beträchtliche Summen gehen.
Eine fachlich kompetente Beratung kann bereits vor einem Vertragsabschluss helfen, sowohl das passende Produkt zu wählen als auch die Versicherungsbedingungen besser zu verstehen – und leistet so einen wichtigen Beitrag zu mehr Verbraucherschutz.

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Dass die Zahl der Pflegebedürftigen anhaltend steigt, ist eine bekannte Tatsache. Genauso wie der Fakt, dass entsprechende Vorsorge Geld kostet. Doch viele Menschen sind nach wie vor verunsichert, was das konkret für sie bedeuten kann; vor allem, welche finanziellen Belastungen damit verbunden sein können.
Dabei kann gerade eine private Pflegezusatzversicherung helfen, diese Risiken abzusichern und damit Angehörige entlasten und Pflegeleistungen langfristig sichern. Schließlich werden wir immer älter. Private Vorsorge gilt also nicht nur bei der Krankenversicherung, sondern wird auch in punkto Pflege wichtiger denn je. Damit eines Tages keiner vor unkalkulierbaren Kosten stehen muss.
Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in der Regel nur für Basisleistungen der Pflege ausreichen. Das denken auch die meisten Bundesbürger. Eine aktuelle Studie von TNS Infratest ergab: 59 Prozent der Befragten halten den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung für wichtig. Dies ist umso mehr der Fall, wenn familiäre Alternativen fehlen, in denen die Frage der Pflege ggf. anderweitig geklärt werden kann.
Deshalb gilt: Sichern Sie sich finanziell ab, wenn Angehörige zu versorgen sind. Je früher desto besser. Wir beraten Sie gerne und unabhängig.

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Die Diskussion in der Öffentlichkeit, die Berichterstattung in den Medien und eigene Erfahrungen im privaten Kreis machen es offensichtlich: Eine zusätzliche private Rente wird für immer mehr Menschen zu einem wichtigen Thema. Denn Begriffe wie Altersarmut, Versorgungslücke oder Mindestrente verdeutlichen, dass mit sinkender gesetzlicher Rente die Bedeutung privater Altersvorsorge zunimmt. Deshalb sorgen heutzutage eben auch deutlich mehr Bundesbürger privat für das Alter vor als beispielsweise noch Ende der 1990er Jahre, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag eines Versicherers nun beweist.

So hat sich die Zahl der Deutschen mit einer zusätzlichen privaten Rentenversicherung von 1998 bis heute von nur 14 Prozent mehr als doppelt. Spitzenreiter für die Zusatzrente im Alter sind derzeit die 30- bis 44-Jährigen. Hier hat schon fast jeder Zweite der Befragten eine private Rentenversicherung bzw. eine Riester-Rente abgeschlossen. Doch auch von den ganz Jungen, also den 18- bis 29-Jährigen sorgen erfreulicherweise bereits 18 Prozent privat fürs Alter vor und 20 Prozent setzen auf eine geförderte Riester-Rente. Und auch die Investition in Sachwerte kommt besser an: Immobilien, Investmentfonds und Aktien legten ebenfalls zu, um für kommende Zeiten zu sparen.

Wichtig ist und bleibt es, überhaupt etwas zu tun, um später nicht nur auf eine (gering ausfallende) gesetzliche Rente zu vertrauen. Lassen Sie sich deshalb zu allen Fragen rund um Ihre Rente rechtzeitig unverbindlich und kompetent beraten – je früher desto besser!

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Knut Mäuselein

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