Sommerhitze

Die wärmste Zeit des Jahres kann für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen zur echten Belastungsprobe werden. Schweißtreibende Hitze bedeutet vor allem für das Herz Schwerstarbeit und birgt ernsthafte Gefahren. Weiterlesen

Die wärmste Zeit des Jahres kann für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen zur echten Belastungsprobe werden. Schweißtreibende Hitze bedeutet vor allem für das Herz Schwerstarbeit und birgt ernsthafte Gefahren.

Bei hohen Temperaturen muss es wesentlich kräftiger pumpen, um mehr Blut zum Abkühlen an die Hautoberfläche zu transportieren. Der Körper schwitzt und verliert damit nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Diese sorgen unter anderem für eine reibungslose Funktion des Herz-Kreislauf-Systems. Magnesiummangel beispielsweise belastet den Organismus erheblich und kann sogar zu Herzrhythmusstörungen führen.

So überstehen Sie die heißen Tage unbeschadet:

  • Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser, gern gemischt mit Fruchtsäften.
  • Verzichten Sie auf alkoholische Getränke, Limonade, Kaffee oder schwarzen Tee. Sie sind als Durstlöscher ungeeignet.
  • Auch wenn Sie wegen einer Herzschwäche normalerweise nicht so viel Flüssigkeit zu sich nehmen dürfen, sollten Sie an heißen Tagen die Trinkmenge in Absprache mit Ihrem Arzt erhöhen.
  • Bevorzugen Sie kühle sowie schattige Plätze und meiden Sie die pralle Sonne.
  • Essen Sie viel frisches Obst, Gemüse und Fisch.
  • Füllen Sie den Magnesiumspeicher Ihres Körpers auf. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker hierzu beraten. Übrigens: Magnesium wird auch das „Anti-Stress-Mineral“ genannt.

An jedem heißen Sommertag zieht es unzählige Menschen auf der Suche nach Abkühlung und Erholung in Freibäder sowie Badeseen. Doch das kalte Nass birgt Gefahren: Durch Selbstüberschätzung aber auch leichtsinniges Handeln ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Badeunfälle – nicht selten mit Todesfolge.

Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind 2013 in Deutschland mindestens 446 Menschen ertrunken. 382 von ihnen verloren in Flüssen, Seen und Kanälen ihr Leben. Das Risiko, dort zu ertrinken, ist also um ein Vielfaches höher als an bewachten Küsten oder in Schwimmbädern.

Diese Sicherheitstipps sollten Sie unbedingt beachten:

  • Schwimmen Sie nur an bewachten Badestellen und lesen Sie die Warnhinweise, bevor Sie ins Wasser gehen.
  • Schwimmen Sie nie alleine.
  • Gehen Sie niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden.
  • Kühlen Sie sich langsam ab, ehe Sie ins Wasser gehen, und verlassen Sie es sofort, wenn Sie frieren.
  • Springen Sie nie in Ihnen unbekannte Gewässer. Vergewissern Sie sich vorab, ob das Wasser tief genug und frei von anderen Schwimmern ist.
  • Meiden Sie sumpfige sowie von Pflanzen durchwachsene Gewässer.
  • Verlassen Sie bei einem Gewitter sofort das Wasser.
  • Überschätzen Sie in freien Gewässern nicht Ihre Kraft und Ihr Schwimmvermögen.
  • Luftmatratzen, Autoschläuche sowie Gummitiere können im Wasser ein gefährliches Spielzeug sein. Seien Sie entsprechend vorsichtig.

  • Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser, gern gemischt mit Fruchtsäften.
  • Verzichten Sie auf alkoholische Getränke, Limonade, Kaffee oder schwarzen Tee. Sie sind als Durstlöscher ungeeignet.
  • Auch wenn Sie wegen einer Herzschwäche normalerweise nicht so viel Flüssigkeit zu sich nehmen dürfen, sollten Sie an heißen Tagen die Trinkmenge in Absprache mit Ihrem Arzt erhöhen.
  • Bevorzugen Sie kühle sowie schattige Plätze und meiden Sie die pralle Sonne.
  • Verzichten Sie möglichst auf Entwässerungstabletten.
  • Essen Sie viel frisches Obst, Gemüse und Fisch.
  • Füllen Sie den Magnesiumspeicher Ihres Körpers auf. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker hierzu beraten. Übrigens: Magnesium wird auch das „Anti-Stress-Mineral“ genannt.
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Knut Mäuselein

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