Sicherheit

3 Tipps für ein siche­res Pass­wort

12345 oder Qwertz als Passwort? Bitte nicht, die Zugänge zu Internetdiensten sollten besser geschützt werden als mit solch simplen Passwörtern. Diese drei Tipps helfen bei der Suche nach einem starken Passwort.

Mehr als eine Milliarde E-Mail-/Passwort-Kombinationen sind seit Januar frei im Internet verfügbar. Reagieren die Betroffenen des Datenlecks nicht, kann das für sie katastrophale Folgen haben. Die Hacker können etwa geheime Informationen verbreiten und die Identität des Opfers kapern – sie schließen und kündigen Verträge, lassen Waren an eine beliebige Adresse liefern und führen Freunde, Verwandte, Behörden, Arbeitgeber und Geschäftspartner in die Irre. Im Extremfall steht die finanzielle und soziale Existenz der Opfer auf dem Spiel. Der Zugang zum Postfach sollte daher deutlich besser geschützt sein als mit einem einfachen Passwort. Einen perfekten Schutz gibt es nicht, aber mit diesen Tipps machen Internetnutzer es Kriminellen schwer: Weiterlesen

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Hausarbeit kann lebensgefährlich sein. Der anstehende Frühjahrsputz bildet hier keine Ausnahme. Jedes Jahr verunglücken laut Statistischem Bundesamt rund 8.300 Menschen bei Unfällen im Haushalt tödlich. Hauptunfallursache sind mit großem Abstand die Stürze – eine Gefahr, die auch beim Abhängen von Gardinen oder bei der Fensterreinigung besteht. Wer diese 5 Regeln einhält, reduziert sein Unfallrisiko deutlich: Weiterlesen

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Die Fahrsicherheit fängt bereits vor dem Einsteigen an. Bevor man losfährt, müssen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) alle Autoscheiben von Schnee oder Eis befreit werden. Wer nur ein Guckloch in die vereisten Scheiben kratzt, muss nicht nur mit einer eingeschränkten Sicht, sondern auch mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 10 EUR rechnen. Weiterlesen

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Am 26. Oktober 2014 findet bereits zum 3. Mal der „Tag des Einbruchschutzes“ statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ sind die Bürger im Umfeld der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit aufgerufen, sich über Einbruchschutz zu informieren. Weiterlesen

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Wichtig ist: Verbieten Sie dem Nachwuchs nicht, sich im Netz zu bewegen. Wie bei vielen Dingen sind Einschränkungen und Verbote der Auslöser für Kinder, um etwas erst recht auszutesten. Sprechen Sie mit Ihren Kindern stattdessen über die Gefahren und informieren Sie sie, so gut Sie können. Machen Sie dem Nachwuchs zum Beispiel klar, was es bedeutet, wenn ein Bild oder ein Text erst mal online steht. Denn leider gibt es keinen Radiergummi für das Internet, es ist also nicht so leicht, etwas wieder zu löschen. Weiterlesen

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Jahr für Jahr zahlen deutsche Versicherer rund 35 Mio. EUR für Feuerschäden in der Silvesternacht. Das geht aus einer Schätzung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) hervor. Doch wer richtig mit Feuerwerk umgeht, kann das Risiko reduzieren.

Für Ihre Sicherheit

Nur am Silvesterabend bis zum Neujahrstag von 18 bis 7 Uhr dürfen die Raketen und Kracher gezündet werden. Zudem ist das Knallen in unmittelbarer Nähe von Tieren sowie Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen verboten. Feuerwerkskörper müssen von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung amtlich zugelassen sein.

Raketen sollten nie aus der Hand, sondern stets aus standsicheren Rohren oder Flaschen gezündet werden. Starten Sie Feuerwerkskörper immer vom Boden und nicht vom Balkon aus und werfen Sie sie nicht von oben herunter. Raketen und Knaller dürfen zudem nicht auf Menschen oder Tiere gerichtet werden. Hierzu ist stets die Windrichtung zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollten Kinder niemals Raketen oder Böller zünden.

Explodiert ein Feuerwerkskörper nicht, darf er auf keinen Fall aufgehoben oder gar erneut angezündet werden. Es könnte dabei zu schweren Verletzungen durch eine Spätzündung kommen. Zuschauer sollten auf einen größtmöglichen Sicherheitsabstand achten und sich nicht in Schussrichtung aufhalten. Damit sich kein Feuerwerk in die Wohnung verirrt, ist es ratsam, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Welche Versicherung hilft?

Gelangt doch eine Rakete in die Wohnung und kommt es zum Brand, ersetzt die Hausratversicherung den Schaden an Einrichtungsgegenständen, Kleidung und sogar Weihnachtsgeschenken. Auch Schäden durch Löschwasser sind mitversichert. Richtet ein explodierender Feuerwerkskörper am Gebäude einen Schaden an, springt die Gebäudeversicherung ein. Werden Autos durch Feuerwerkskörper in Brand gesetzt oder durch eine Explosion in Mitleidenschaft gezogen, zahlt die Teilkaskoversicherung des Kfz-Besitzers. Die Vollkaskoversicherung leistet darüber hinaus, sollten Autos in der Silvesternacht mutwillig ramponiert werden, ohne dass der Schuldige zu ermitteln ist.

Verursacht ein Partygast in einer Wohnung durch einen Feuerwerkskörper fahrlässig einen Schaden, muss er selbst dafür haften. Hat dieser jedoch eine private Haftpflichtversicherung, übernimmt sie in der Regel die Kosten. Verletzt sich jemand beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern, bezahlt die Krankenversicherung die Heilbehandlungskosten. Trägt der Verletzte einen dauerhaften Schaden davon, erhält er Leistungen aus einer bestehenden privaten Unfallversicherung. Wer sich jedoch mit einem selbst gebastelten Knaller verletzt, riskiert nicht nur seinen Unfallversicherungsschutz, sondern macht sich unter Umständen auch strafbar.

 

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In Deutschland gilt bei Eis, Schnee, Schneematsch und Reifglätte eine gesetzliche Winterreifenpflicht. Falls Sie bei diesen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen erwischt werden, zahlen Sie 40 EUR Bußgeld. Behindern Sie andere Verkehrsteilnehmer, werden sogar 80 EUR fällig, außerdem 1 Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Nur wer seinen Wagen in der kalten Jahreszeit konsequent stehen lässt, braucht keine Winterreifen aufzuziehen. Weiterlesen

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Für einen Moment sah es fast so aus, als wäre eine der häufigsten und beliebtesten Vorsorgeformen der Deutschen in Gefahr: die Lebensversicherung. Zumindest berichteten manche Medien so und machten die anhaltende Niedrigzinsphase dafür verantwortlich, die es den Versicherungsunternehmen angeblich äußerst schwer mache, zugesagte Renditen zu zahlen.

Hierzulande gibt es schätzungsweise ca. 90 Millionen Lebensversicherungsverträge – mehr als Einwohner. Es wären also viele Menschen betroffen.

Doch nun gibt es Entwarnung von hoher politischer Stelle, dem Bundestag. Die entsprechenden Medienberichte wurden dort als “schlichtweg falsch” bezeichnet.

Es wurde weiterhin konstatiert, dass die Niedrigzinsen den Lebensversicherungen in der jetzigen Phase durchaus zusetzen, die garantierten Mindestausschüttungen jedoch geleistet werden. Der zuständige Finanzstaatsekretär Koschyk warnte zugleich vor Panik: “Bei dem letzten Stresstest der BaFin … erreichten alle getesteten Lebensversicherer in allen Szenarien positive Ergebnisse. Von einer akuten Notlage … zu reden, ist daher abwegig.” (Anmerkung: BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Dennoch behält die Bundesregierung das Szenario im Auge und wird gegebenenfalls mögliche gesetzgeberische Handlungsmöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene prüfen, wie aus Politikerkreisen weiter verlautete.

Wir halten Sie darüber auf dem Laufenden und stehen für Ihre Fragen gern jederzeit zur Verfügung.

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Autofahrer vergessen beim Abbiegen viel zu oft den Schulterblick oder können wegen Sichtbehinderungen und ungünstig geführter Radwege gar nichts sehen. Deshalb kommt es häufig zu schweren Unfällen mit geradeaus fahrenden Radfahrern. Diese Konfliktsituation hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einem Forschungsprojekt detailliert untersucht und die Ergebnisse jetzt vorgestellt. Bei einem Crashtest wurden die dramatischen Auswirkungen eines solchen Abbiegeunfalls gezeigt. „Obwohl die beiden Protagonisten dabei nur mit etwa 20 km/h unterwegs waren“, erläutert Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, „hätte ein Radfahrer bei einer solchen Konstellation schwerste oder gar tödliche Verletzungen davon getragen.“ Weiterlesen

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Lebensversicherungen sind in den Blickpunkt zahlreicher Diskussionen und Medienberichte gerückt. Dabei steht vor allem ein Aspekt im Mittelpunkt; ob die Lebensversicherungsunternehmen angesichts anhaltender Währungs- und Finanzkrise noch in der Lage sind, angemessene Renditen zu erwirtschaften. Dahinter verbirgt sich natürlich auch die Frage nach der Sicherheit der eigenen Police und der damit oftmals verbundenen Erwartungen an die persönliche Altersvorsorge. Weiterlesen

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Knut Mäuselein