Selbstständige

Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Selbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuierlichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen. So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten. Weiterlesen

Die Selbstständigen in Deutschland sehen die größte Gefahr für ihren Betrieb in einer möglichen eigenen Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit.

Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes YouGov unter 513 Selbstständigen im Auftrag der Generali Versicherungen.

Auf die Frage, welche Risiken sie für den Erfolg ihres Betriebes am meisten fürchten, gaben zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten die eigene Arbeitsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit an. Rechtsstreitigkeiten mit Kunden, Lieferanten und so weiter stellen für Selbstständige die zweitgrößte Bedrohung dar (27 Prozent). Dahinter folgen Einbruchdiebstahl, Raub oder Vandalismus (18 Prozent).

Insbesondere Unternehmer mit einem höheren Nettoeinkommen von über 2.500 Euro halten den Verlust der eigenen Arbeitsfähigkeit für eine große Bedrohung: Dieser Ansicht sind 71 Prozent. Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass Selbstständige aus den alten Bundesländern die eigene Arbeitsunfähigkeit stärker fürchten als Selbstständige aus den neuen Bundesländern (70  Prozent versus  62 Prozent).

„Die eigene Arbeitsunfähigkeit kann die berufliche Existenz eines Unternehmers leicht zerstören, denn oftmals finden sie niemanden, der ihre Tätigkeiten übernimmt. Umso wichtiger ist eine finanzielle Absicherung gegen Invalidität”, erläutert Hermann Haas, Bereichsleiter Sach/Unfall/Haftpflicht Firmenkunden Spezial der Generali Versicherungen. Quelle:Pfefferminzia

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Seit dem Frühjahr 2012 war sie im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und auch für Existenzgründer. Auch der Bundestag debattierte bereits darüber. Denn ohne eigene oder zusätzliche Altersvorsorge droht später vielen Selbstständigen Altersarmut. Weiterlesen

Als Freiberufler oder Selbstständiger muss man an vieles denken. Dazu gehören auch die Risiken, die eventuell die eigene berufliche Existenz gefährden können. Daher sollten sich Betroffene rechtzeitig die Frage stellen, was eigentlich passiert, wenn sie wegen einem Unfall oder einer Krankheit nicht mehr tätig sein können – zeitweise oder sogar dauerhaft?

Eine Umfrage unter Selbstständigen im Auftrag eines Versicherers zeigte, dass die allermeisten Befragten (72 Prozent) zwar Unfall oder Krankheit als größtes Risiko für ihre berufliche Existenz einschätzen, aber die wenigsten für derartige Fälle vorsorgen. Denn viele Betroffene schieben das Thema gern auf, selbst dann, wenn (noch) keine entsprechende finanzielle Absicherung besteht.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Selbstständiger dabei jederzeit unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Selbstständige Handwerker haben allerlei zu tun – und daher nur selten wirklich Zeit, sich um so wichtige Dinge wie ihre Altersvorsorge zu kümmern. Doch das kann sich später rächen. Besser wäre es, sich frühzeitig Gedanken zu machen, wovon man im Alter leben möchte; und vor allem wie.

Denn viele Handwerker, die zugleich Unternehmer sind, stecken ihren Verdienst eher in den Betrieb und weniger in die Rentenkasse. Doch ohne Polster kann es im Alter verdammt eng werden. Zumal es für selbstständige Handwerker unterschiedliche Bausteine für die spätere Altersvorsorge gibt.

So eignet sich beispielsweise die Rürup-Rente (auch als Basisrente bekannt) für gutverdienende selbstständige Handwerker, vor allem auch in steuerlicher Hinsicht. Für Gründer aus dem Handwerk gelten hingegen andere Regeln in Bezug auf die gesetzliche Rentenversicherungspflicht, die bei der Planung und Gestaltung der Altersvorsorge individuell berücksichtigt werden sollten.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Handwerker dabei unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Bereits seit einiger Zeit ist sie schon im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und damit eben oft auch für Existenzgründer. Der Bundestag debattierte ebenfalls bereits darüber, schließlich soll damit ein gravierendes Problem angegangen werden: Die spätere Altersarmut, die vielen Selbstständigen droht. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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