Ruhestand

Richtig rechnen für den Ruhestand

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Eine Großstudie hat die Altersvorsorge von 71.600 Selbstständigen in 15 Ländern untersucht. Der Trend geht in Deutschland wie anderswo hin zum Freelancer- und Einzelunternehmertum, denn auf diese Gruppe entfällt der größte Teil des kontinuierlichen Wachstums bei den Selbstständigenzahlen. So haben hierzulande gut drei Viertel der Selbstständigen keine Angestellten. Weiterlesen

Immer mehr Deutsche möchten ihren Lebensabend unter Palmen verbringen, wo die Lebenshaltungskosten praktischer weise oft auch niedriger liegen als hierzulande. 1,75 Millionen Renten überweist die gesetzliche Rentenversicherung derzeit ins Ausland. Der Wegzug in ferne Gefilde birgt allerdings einige Fallen; wer mit einer Auswanderung liebäugelt, sollte sich daher gut vorbereiten. Weiterlesen

So, der Startschuss ist gefallen und wahrscheinlich werden Sie sich wie viele Makler (und auch Ihre Kunden) volle vier Wochen lang von der schönsten Nebensache der Welt ablenken, unterhalten und vielleicht auch inspirieren lassen.

Schließlich kann man auch beim Thema „Fußball(er)“ irgendwann und irgendwie auf die Rente kommen, zumindest, wenn man einmal beispielhaft einen Blick auf das Leben eines Profifußballers wirft. Denn dieser hat rein statistisch betrachtet, gerade einmal 12,5 Jahre Gelegenheit, seine Existenz inklusive Altersvorsorge zu verdienen (von Tätigkeiten nach der aktiven Laufbahn einmal abgesehen).

Wäre es da nicht schön, wenn man als Fußballer nicht auch in eine Art flexiblen Ruhestand treten könnte, sobald man die „Regelaltersgrenze“ für Aktive übersprungen hat. Hierfür hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge einmal ein besonders schönes Beispiel herausgearbeitet, dass wir Ihnen gern zur unterhaltsamen Lektüre und Einstimmung auf viele spannende Spiele empfehlen möchten.

Ein kleiner Vorgeschmack: Wenn es um seinen Job geht, zählt er trotz seines „hohen“ Alters zu den Typen, auf die immer Verlass ist. Sobald ihn sein Arbeitgeber ins Spiel bringt, gibt er alles und dabei gleich noch seine Tipps an die nächste Generation weiter. Entscheidende Gründe für seinen Arbeitgeber, den Arbeitsvertrag jährlich zu verlängern. Und er selbst ist dankbar, weiterhin gebraucht und angemessen bezahlt zu werden, sowie ab und an zeigen, was er noch drauf hat. Und das ist nach wie vor eine ganze Menge, zumal er zu den beliebtesten Spielern der Bundesliga zählt. Lassen Sie sich einfach überraschen, von wem die Rede ist.

Es ist eine Frage, die jeden von uns betrifft – früher oder später jedenfalls. Und eine individuelle Antwort darauf möchte gründlich bedacht werden, denn damit verbundene Folgen – sprich: eingeschränkte Rentenleistungen – hat man für immer zu tragen.

Und weil wir nicht nur länger leben, sondern zunehmend auch im Alter fit geblieben sind, haben die meisten Deutsche gegen eine längere Lebensarbeitszeit nichts einzuwenden. Doch in diesem Rahmen hoffen sie eben auf flexiblere Lösungen als bisher – vor allem, was ihren Rentenbeginn betrifft. Das ergab jetzt eine entsprechende Umfrage.

Abzuwarten ist zudem, wie die aktuellen Entwürfe des Koalitionsvertrages in der kommenden Legislaturperiode Eingang in die nationale Rentengesetzgebung finden und welche Konsequenzen dies für zukünftige Rentnergenerationen haben wird.

Doch um eines wird vermutlich ebenfalls niemand von uns drum herum kommen: zusätzliche private Altersvorsorge. Denn erst dadurch wird es für viele Rentenwillige möglich werden, den eigenen Ruhestand zu genießen – ab welchem Zeitpunkt auch immer.

Am besten, Sie lassen sich zu den vielfältigen Aspekten Ihrer Rente unverbindlich und persönlich beraten – wir stehen für alle Fragen rund um Ihre Altersvorsorge gern zur Verfügung.

 

Europa ist in vielfältiger Hinsicht ein beliebtes Thema für Vergleiche jeglicher Art geworden. Da geht es um Gehaltsgrößen und Pensionen, Vermögen und auch Armut. Und da sich vermutlich jeder einmal fragt, wie lange er eigentlich noch bis zur Rente arbeiten muss, empfiehlt sich dabei ebenfalls ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn. Dies hat der Fernsehsender arte getan und die Renteneintrittsalter interaktiv verglichen: Mitunter mit überraschenden Aussagen und Ergebnissen. Weiterlesen

Gerade erst haben wir uns mit der “Rente ab 67? arrangiert, kommt möglicherweise schon der nächste Schritt, hin zu einer längeren Lebensarbeitszeit oder eben zu einem noch späteren Eintritt in den Ruhestand.

Mal ehrlich, sind Sie wirklich darauf vorbereitet – gesundheitlich und finanziell? Denn falls Sie nicht so lange auf Ihren wohlverdienten Ruhestand warten und eher in Rente gehen möchten, dann sollten Sie entsprechend finanziell vorsorgen. Weiterlesen

Wer im Alter auf seinen gewohnten Lebensstandard nicht verzichten möchte, kommt ohne Zusatzvorsorge nicht aus. Denn jeder Zweite der gesetzlich Rentenversicherten verzeichnet im Alter ein monatliches Einkommen von durchschnittlich weniger als 965 Euro. Das ist eines der zentralen Ergebnisse im “Vorsorgeatlas Deutschland 2013?, der im Auftrag einer Fondsgesellschaft erstellt und jetzt vorgestellt wurde. Weiterlesen

Gerade wenn der Ruhestand naht, möchte man auf Nummer sicher gehen, auch als Rentner weiterhin bestmöglich versichert zu sein – ganz besonders in Bezug auf die Wahl der passenden Krankenkasse. Dabei hängt diese Entscheidung einerseits vom zuvor ausgeübten Beruf ab oder auch vom Status, ob man bis dato gesetzlich oder privat krankenversichert war. So wechseln Mitglieder der gesetzlichen Kasse in der Regel automatisch in die Krankenversicherung der Rentner, kurz KVdR.
Vorausgesetzt wird dabei allerdings, dass eine sogenannte Vorversicherungszeit erfüllt ist. Das bedeutet, der potentielle Rentner muss in der zweiten Hälfte seiner Berufstätigkeit für mindestens 90 Prozent der Zeit Mitglied einer gesetzlichen Kasse gewesen sein. Trifft dies nicht zu, kann unter bestimmten Bedingungen eine freiwillige Mitgliedschaft beantragt werden. Die Deutsche Rentenversicherung prüft dann den Einzelfall.
Sind Sie dann KVdR-Mitglied, gilt für die Krankenversicherung im gesetzlichen System der allgemeine Beitragssatz in Höhe von derzeit 15,5 Prozent. 8,2 Prozent sind selbst zu tragen,7,3 Prozent steuert die Deutsche Rentenversicherung bei, die auch ihren jeweiligen Anteil gleich von der Rente abzieht und an die KVdR abführt.
Ein Vorteil: Für Ihren Beitragssatz spielen zusätzliche Einkünfte aus Zinsen und Mieten oder einer private Rente keine Rolle. Beziehen Sie jedoch mehrere Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wie zum Beispiel Altersrente und Witwen- bzw. Witwerrente, sind alle Renten beitragspflichtig.
Anders sieht es wiederum bei Selbstständigen und Freiberuflern aus, bei diesen werden zusätzliche Einnahmen in der Regel für die Beitragsermittlung herangezogen, wenn auch zu einem ermäßigten Beitragssatz. Und bei Privatversicherten hängt der zukünftige Beitrag vom Eintrittsalter und dem geltenden sowie individuell gewählten Tarif bei der privaten Krankenversicherung ab.
Ein Wechsel in das gesetzliche System ist für Menschen über 55 Jahre nur möglich, wenn der Betroffene arbeitslos wird oder sein Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt. Für privat krankenversicherte Rentner kann aber unter Umständen und auf Antrag ein Zuschuss zu ihrer freiwilligen oder privaten Krankenversicherung geleistet werden.
Wir beraten Sie gern und rechtzeitig – bei allen Fragen rund um Ihren zukünftigen Ruhestand.

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Knut Mäuselein

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