Risikovorsorge

Unabhängig davon, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland gut aussieht, sind dennoch fast drei Millionen Menschen hierzulande ohne Arbeit, und damit ohne entsprechende Einkünfte. Bei vielen von ihnen stellt sich die Frage, wie sie sich trotz geringerer Mittel dennoch gegen wichtige Risiken absichern können. Weiterlesen

Geht es um allgemeine Lebensrisiken, sind die Bundesbürger im Regelfall nur unzureichend durch entsprechende Versicherungsprodukte abgesichert und stehen im Fall der Fälle nicht vor finanziellen Belastungen. So lautet eine wichtige Erkenntnis aus einer aktuellen Studie eines Versicherers in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Weiterlesen

Als Existenzgründer müssen Sie an vieles denken; vor allem aber sollten Sie mit vielem rechnen. Denn neben der richtigen Finanzierungsentscheidung und einem bedarfsgerechten Versicherungsschutz sollten Sie das Thema Altersvorsorge nicht außen vor lassen. Auch, wenn Sie gerade in der Gründungsphase “viel um die Ohren haben”.
Bisher vernachlässigt circa 1/3 der Existenzgründer diesen wichtigen Aspekt, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen ergab. Einer der Gründe: Die Beratung fehlt und die Recherche im Internet ist oft zu aufwändig und zu wenig spezifisch. Zumal kaum ein Angebot in Vergleichsportalen etc. den jeweiligen unternehmensspezifischen Bedarf komplett berücksichtigen kann. Derartige Lösungen ziehen Existenzgründer jedoch größenabhängigen gewerblichen Versicherungsofferten eindeutig vor. Und sie trennen lieber den gewerblichen und den privaten Bereich bei der Vorsorge. Auch das sind markante Ergebnisse dieser Studie.
Lassen Sie sich deshalb über alle mit einer Existenzgründung verbundenen Versicherungsfragen kompetent und individuell beraten. Das hohe Maß an Verantwortung, dass Sie in dieser Phase tragen, sollte auch für alle Absicherungs- oder Vorsorgefragen rund um Ihre Existenzgründung gelten.

Die Familie ist zwar den meisten Menschen das Wichtigste im Leben. Doch ca. 75 Prozent der deutschen Familien fehlt immer noch eine wichtige Risikovorsorge für den Fall, dass ein Versorger stirbt. Das Paradoxe daran: Eigentlich sehen 41 Prozent der Haushalte mit Kindern eine derartige Vorsorge als immens wichtig an, um im Fall der Fälle nicht in finanzielle Nöte zu kommen, wie jetzt eine aktuelle Befragung eines Versicherers zeigte.
Jeder 6. Todesfall hierzulande ereignet sich vor dem Eintritt in das Rentenalter. Daraus kann schnell eine beträchtliche Versorgungslücke entstehen – die mit der vorhandenen Kinderzahl im Haushalt noch einmal drastisch steigen kann. Ebenso wichtig ist es zu wissen, dass unverheiratete Partner überhaupt keine Ansprüche auf staatlich gewährte Hinterbliebenenrente haben. Hier ist eine Risikolebensversicherung eigentlich absolut unverzichtbar. Und auch bei gezahlten Witwen- bzw. Waisenrenten sind deren Beträge in der Regel viel zu niedrig, um reale Verluste dauerhaft ausgleichen zu können.
Eine Faustregel empfiehlt, je nach gewohntem Lebensstandard, das Drei- bis Fünffache des üblichen Jahresbruttoeinkommens als Versorgungsleistung zu wählen. In jedem Falle hilft eine individuelle Beratung, den wichtigen Hinterbliebenenschutz für seine Liebsten zu sichern – nehmen Sie einfach Kontakt auf.

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Knut Mäuselein

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