richtig absichern

 

 

 

Der lang ersehnte Führerschein ist da.

 

Mit dem Führerschein kommt nicht nur die Erlaubnis zum Autofahren, sondern auch viel Verantwortung.

Für Fahranfängerinnen und Fahranfänger gibt es abweichende Reglungen im Straßenverkehr, die genau beachtet werden müssen. Zum Beispiel gilt in Deutschland für alle Fahrerinnen und Fahrer unter 22 Jahren und alle Fahranfängerinnen und Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, ein absolutes Alkoholverbot. Und dann gibt es noch das Thema Autoversicherung, das unbedingt vor Fahrtantritt geklärt werden muss – egal ob es gleich das erste eigene Auto ist oder man als Fahranfänger das Familienauto mitbenutzt.

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Vier Tage oder mehr – so lange dauert es im Durchschnitt für Unternehmen, die IT-Systeme nach einem Hackerangriff wieder zum laufen zu bringen.

 

Besonders beunruhigend:

 

 

Circa die Hälfte aller befragen Betriebe hat keinerlei Pläne für den Umgang mit einer Cyberattacke: https://bit.ly/gdvcyber

 

 

Wie steht es um Ihr Unternehmen? Wenn Sie Fragen zur Absicherung gegen Cyberrisiken haben, sprechen Sie uns an!

 

 

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Photovoltaik boomt:

 

Seit 2010 hat sich die mit privaten Solardächern produzierte Energie in Deutschland mehr als vervierfacht. Und auch wenn die Einspeisevergütung regelmäßig sinkt, lohnt sich die Eigenproduktion für Selbstverbraucher auch weiterhin – immer vorausgesetzt, dass die Anlage auch zuverlässig läuft.

 

Aber was, wenn nicht?

 

Dann ist es umso besser, wenn Sie an den passenden Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage gedacht haben – die Sie bei einem Schaden idealerweise auch für den Ertragsausfall entschädigen sollte.

 

Hier gibt’s noch mehr Infos: https://bit.ly/dv_solar

 

Ansonsten:

 

#fragmallieberdenknut

 

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Ver­si­che­run­gen für Bau­her­ren

 

Angesichts niedriger Zinsen entschließen sich viele Deutsche zum Bau eines Eigenheims. Noch ehe der erste Stein gesetzt ist, sollten sich private Bauherren um ihren Versicherungsschutz kümmern, um im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Wir stellen die fünf wichtigsten Policen vor.

 

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Wer den Schaden hat, ……

 

Wer im Sommer gegen Starkregen und Hochwasser richtig versichert sein möchte, muss jetzt aktiv werden – um im Ernstfall nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben.

 

Wenn der Keller bereits unter Wasser steht, ist es zu spät – viel zu spät. Hausbesitzer sollten rechtzeitig ihr Hab und Gut versichern, denn es gibt Wartezeiten. „In der Regel müssen Versicherungskunden einige Wochen warten, bis sie ihre neue Versicherung in Anspruch nehmen können“, erklärt GDV-Versicherungsexperte Mathias Zunk. Solche Wartezeiten bei Versicherungen sind üblich, auch in der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Rechtsschutzversicherung zum Beispiel. Der Grund dafür ist einfach: Es geht darum, Missbrauch durch Einzelne zu unterbinden.

 

Für Hausbesitzer bedeutet das: Wollen sie ihr Haus gegen Hochwasser versichern, sollten sie das vor der Starkregen-Saison tun. Die fängt im Mai an und hat im Juli ihren Höhepunkt. Durch den Klimawandel können Unwetter in Zukunft häufiger auch schon im April auftreten.

 

Kleines Gedankenexperiment: Einmal angenommen, das Hausdach ist wegen Unwetter eingebrochen. Nun schnell noch eine Versicherung abschließen, für die Reparatur kassieren und danach gleich wieder kündigen. Was wäre, wenn das jeder so machen könnte? So würde keine Versicherungsgemeinschaft funktionieren. Mit den einzelnen Beiträgen werden schließlich die Schäden von allen bezahlt. Deshalb gibt es eine so genannte Karenzzeit – also eine Wartezeit bis der erste Schaden gemeldet werden kann. Damit nicht jeder erst dann eine Versicherung abschließt, wenn der Schaden schon passiert ist.

 

Versichern – bevor das Hochwasser kommt

 

Je extremer das Wetter, desto wichtiger wird der Versicherungsschutz vor Naturgefahren. Tatsächlich sind aber etwa 10 Millionen Häuser derzeit nicht ausreichend gegen Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung oder Hochwasser geschützt. Oft fehlt nämlich ein wichtiger Baustein in der Wohngebäudeversicherung. „Bei solchen Unwettern sind Mieter und Eigentümer nur über die Naturgefahrenversicherung finanziell richtig abgesichert“, so GDV-Experte Zunk. Die Wohngebäudeversicherung allein reicht nicht. Ein Gespräch mit dem Versicherer hilft: Einfach nachfragen, wie sich der volle Schutz für das Haus im bestehenden Vertrag ergänzen lässt.

 

Natürlich ist niemand dazu gezwungen, aber: Wird das Haus zum Beispiel durch Sturzfluten infolge von Starkregen beschädigt oder zerstört, hat der Eigentümer keinen Anspruch auf Geld aus dem Versicherungsvertrag. „Hausbesitzer sollten auch nicht mehr auf staatliche Hilfe hoffen“, erläutert Zunk. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder bereits im Juni 2017 klargestellt. Bund und Länder wollen insbesondere dann nicht mehr einspringen, wenn sich Hausbesitzer hätten versichern können.

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Knut Mäuselein

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