Rentensystem

Seit jeher basiert die deutsche Rentenversicherung, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, auf einem umlagenfinanzierten System. Dabei kommt im weitesten Sinne eine Generation für die andere auf. Von den heute Beschäftigten werden so im Rahmen der Erwerbstätigkeit die Renten der Arbeitnehmer von gestern erwirtschaftet. Doch, was passiert eigentlich in Zukunft mit den Renten und der Altersvorsorge, falls es nicht gar mehr genügend Rentenzahler, sprich Arbeitsplätze, gibt? Wer bezahlt dann die Renten unserer Kinder und Enkel? Erarbeiten künftig Roboter unsere Altersvorsorge?

Jetzt hat ein britischer Ökonom in einer europäisch ausgelegten Studie prognostiziert, dass in Deutschland jeder zweite Job (51,1 Prozent) vom technologischen Wandel bedroht ist. Damit liegen wir europaweit im Mittelfeld. Vornehmlich Berufsbilder und Tätigkeiten im Handel, in der Produktion und in der Verwaltung seien davon betroffen, wobei voraussichtlich ja auch neue Berufe und Arbeitsplätze entstehen dürften.

Dennoch wird die zukünftige Alterssicherung in punkto gesetzlicher Rente wohl mit weiteren Einschränkungen verknüpft sein und ohne private Vorsorge wird die Rente später für die Wenigsten ausreichen. Vor allem in den künftigen Generationen wird also ein großer Vorsorgebedarf existieren. Dieser ließe sich bereits heute für unsere Kinder und Enkelkinder durchaus abfedern – denn aufgrund ultralanger Laufzeiten können sich hier auch regelmäßig geleistete kleinere Beträge zu einer größeren Summe addieren.

Sprechen Sie uns gezielt zu diesem Thema an – wir beraten Sie gern und informieren Sie unabhängig über mögliche Spar- und Vorsorgelösungen für die Jüngsten, damit diese in Zukunft nicht alt aussehen, wenn es um ihre Rente geht.

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Knut Mäuselein

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