Rentenniveau

 

Gerade gab es zum 1. Juli noch mal einen kräftigen Aufschlag: Um 3,45 Prozent wurde die Rente im Westen angehoben, im Osten stieg sie sogar um 4,2 Prozent.

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Es stehen anscheinend ein paar kleine Veränderungen für die Zukunft in der gesetzlichen Rentenversicherung an.

Nach dem Jahr 2030 soll das Renteneintrittsalter wahrscheinlich auf 71 Jahre steigen.

Das ist aber noch nicht genug Veränderung, gleichzeitig ist angedacht das Rentenniveau auf ca 45 % zu senken. Derzeit sind es noch 48 %. Weiterlesen

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Deutschlands Bevölkerung wird immer älter. Das ist nichts Neues. Neu hingegen ist der Stellenwert, den der längst begonnene demografische Wandel hierzulande bei führenden Politikern einnimmt. Weiterlesen

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Alt zu werden können sich die meisten jungen Deutschen schon ganz gut vorstellen. Doch wie sieht´s dann mit der Rente aus? Eine aktuelle Studie mit dem Titel “Jugend, Vorsorge, Finanzen – von der Generation Praktikum zur Generation Altersarmut” gibt über die Ansichten der jungen Leute von heute über die Alten von morgen detaillierte Auskünfte.

Ein wichtiges Ergebnis in puncto Rente im Ruhestand: 89 Prozent der rund 2.500 Befragten denken, dass eine zusätzliche Altersvorsorge unbedingt notwendig wäre. Zumal sie auch ahnen, dass ihre spätere Rente voraussichtlich nicht einmal mehr die Hälfte des Bruttolohnes betragen werde. Dennoch sorgen derzeit lediglich 38 Prozent der jungen Leute entsprechend zusätzlich vor. Weiterlesen

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Die Vorsorgelücke – die Differenz zwischen letztem Nettogehalt und erster Rentenzahlung – fällt bei vielen Bürgern hierzulande vermutlich noch drastischer aus als bisher angenommen. Ursprünglich gingen Schätzungen nämlich davon aus, dass Neu-Rentner mit rund 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens für die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter rechnen müssten. Jetzt zeigt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag einer Fondsgesellschaft, dass diese Zahl wohl erheblich höher angesetzt werden müsse.

Die Forscher ermittelten nun, dass im Schnitt rund 87 Prozent notwendig seien, um über genügend finanzielle Mittel für einen auskömmlichen Lebensabend zu verfügen. Das bedeutet, beim so genannten “Standard-Rentner” fehlen noch einmal 350 Euro (netto) mehr als bisher gedacht; Monat für Monat.

Dass die gesetzliche Rente dabei für eine sorgenfreie Ruhestandsphase immer weniger beitragen kann, ist allgemein bekannt – zumal Brüche in den Erwerbsbiografien, Teilzeitjobs und Auszeiten auch deren Höhe reduzieren. Die Folgen zeigen sich bereits jetzt: So ergibt sich aktuell für das Jahr 2013 nur noch ein durchschnittliches Nettorentenniveau von circa 55 Prozent, auf der Basis vorläufiger Zahlen ermittelt.

Zusätzliche Vorsorge – ob privat oder beruflich – bleibt also ein Gebot der Stunde, vor allem für die jüngeren Generationen: Wir unterstützen Sie gerne dabei!

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Wer im Alter auf seinen gewohnten Lebensstandard nicht verzichten möchte, kommt ohne Zusatzvorsorge nicht aus. Denn jeder Zweite der gesetzlich Rentenversicherten verzeichnet im Alter ein monatliches Einkommen von durchschnittlich weniger als 965 Euro. Das ist eines der zentralen Ergebnisse im “Vorsorgeatlas Deutschland 2013?, der im Auftrag einer Fondsgesellschaft erstellt und jetzt vorgestellt wurde. Weiterlesen

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Ob Rentenloch oder Versorgungslücke – es gibt unterschiedliche Begriffe für ein Szenario, das auf die meisten von uns zukommen dürfte. Denn allein mit der gesetzlichen Rente lässt sich der gewohnte Lebensstandard im Ruhestand nicht aufrechterhalten. Deshalb wird zukünftig die Differenz zwischen der Höhe des letzten Gehalts und der Höhe der ersten Rentenzahlung (eben die Versorgungslücke) für immer mehr Menschen zu einem entscheidenden Faktor in punkto Lebensqualität werden.

Zumal das Rentenniveau eher sinken dürfte und auch das Inflationsrisiko mit einkalkuliert werden muss. Wenn man in etwa ausrechnen möchte, wie groß die drohende Lücke wird, empfiehlt sich zuallererst ein Blick auf die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung, aus der sich die voraussichtliche Höhe der künftigen gesetzlichen Rente ergibt. So hat man schon einen Orientierungswert, der sich jedoch jederzeit ändern kann.

Weiterhin gehen Experten davon aus, dass die meisten Rentner im Ruhestand durchaus auf ca. 20 Prozent der letzten Gehaltshöhe verzichten können, da im Alter auch viele allgemeine Ausgaben wegfallen. Dennoch muss der durch eine etwaige anhaltende Inflation entstehende Kaufkraftverlust berücksichtigt werden. Hier empfiehlt es sich, mit einer jährlichen Inflationsrate von 1,5 % zu rechnen – eine Rente in Höhe von 800 Euro monatlich wäre demzufolge in weiteren zehn Jahren nur noch 680 Euro wert. Rechnet man sich nun die zu erwartende Rente aus – ist man im Bilde über die drohende Lücke.

All diese Aspekte sind immer Thema für eine unverbindliche und vorausschauende Beratung. So kann eine später drohende Rentenlücke minimiert und der Ruhestand beruhigt geplant werden. Wir unterstützen Sie gern dabei!

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Wenn es um ihre private Altersvorsorge geht, haben die meisten Deutschen ganz konkrete Vorstellungen. Ganz oben auf der Agenda steht dabei das Bedürfnis nach Sicherheit für die Spareinlagen. Denn schließlich möchte am Ende eines Vertrages niemand weniger herausbekommen als er an Prämien eingezahlt hat. Deshalb wünschen sich acht von zehn Deutschen eine Mindestgarantie auf ihre eingezahlten Beiträge. Dennoch möchte niemand auf Renditechancen verzichten. Dieses Ergebnis zählt zu den Erkenntnissen aus einer jüngsten Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag eines Versicherers.

Insgesamt sind diese beiden Kriterien 79 Prozent der Befragten bei der Entscheidung für ihre private Altersvorsorge äußerst wichtig oder sehr wichtig. Im Zusammenhang damit möchten sie aber auch erfahren, was eine derartige Garantie kostet – so sehen 75 Prozent das Thema Kostentransparenz als äußerst wichtig oder sehr wichtig. Ebenso im Fokus steht bei immerhin 67 Prozent der Befragten, dass am Ende der Vertragslaufzeit eine Nettorendite von mehr als 1,75 Prozent erzielt wird. Wobei die derzeitige (garantierte) Verzinsung einer Lebens- oder Rentenversicherung von jährlich 1,75 Prozent laut Umfrage von 87 Prozent als nicht angemessen beurteilt wird.

Zwei Drittel möchten bis kurz vor dem Ruhestand flexibel bleiben, wie und wann die Rente ausgezahlt wird. Nicht ganz so wichtig waren Komponenten wie die konkrete Form der Kapitalanlage (53 Prozent) oder beispielsweise eine jährliche Garantie-Verzinsung unter Verzicht auf weitere Renditechancen (48 Prozent).

Unabhängig davon, wo Sie die Prioritäten für Ihre Altersvorsorge-Lösung setzen – lassen Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre künftige Rente kompetent beraten! Ich helfe Ihnen gerne.

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Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.
Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.
Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.
Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.
Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

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Die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland steigt weiter an. Laut Statistischen Bundesamt (Destatis) hat sich der Anteil der Alleinlebenden in unserer Bevölkerung in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 40 Prozent erhöht, was vor allem Männer betrifft. Doch gerade Einpersonenhaushalte sind allgemein einer höheren Armutsgefährdung ausgesetzt. Was auch daran liegt, dass sie pro Kopf eine höhere Mietbelastung als Familien tragen müssen, wo sich die Mietkosten meist auf zwei Verdiener und ggf. höhere Mietzuschüsse aufteilen.
Heutzutage lebt bereits jeder fünfte Deutsche allein. Das betrifft insgesamt fast 16 Millionen Menschen. Und die Statistiker rechnen mit einer weiteren Zunahme bis zum Jahr 2030. Dieses Alleinleben ist allerdings häufig problematisch, vor allem was die damit verbundenen finanziellen Aspekte angeht. So beziehen beispielsweise Alleinlebende überdurchschnittlich häufig Leistungen aus Hartz IV. Dazu kommen fehlende familiäre Anbindungen für den Pflegefall genauso wie oftmals nur unzureichende Rentenbezüge. Singles stehen im Alter also häufiger vor der so genannten Versorgungslücke als Paare.
Eine Differenz zwischen der Höhe vom letzten Gehalt und der Höhe aus der ersten Rentenzahlung kann nur durch zusätzliche private Vorsorge reduziert werden. Dies lässt sich auch mit relativ geringen Beträgen erreichen, wenn langfristig angespart wird. Dabei kann hier schon eine rechtzeitige Beratung wertvolle Unterstützung geben; die dann auch gezielt auf die persönlichen Absicherungsbedürfnisse und Renditeziele eingehen kann. Je früher desto besser!

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Knut Mäuselein

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