Rentenalter

 

 

Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge.

 

Wie der Fondsverband BVI mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent.

 

An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden.

 

Die gewaltigen Summen sollten indes nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Bundesbürger noch nicht privat für den Ruhestand vorsorgen und damit einem wachsenden
Altersarmutsrisiko ausgesetzt sind. Die gesetzliche Rente wird mittel- und langfristig weiter sinken, da es immer mehr Ruheständler und zu wenige nachrückende Erwerbstätige gibt, um das jetzige Rentenniveau zu halten.

 

Wie viel sie im Rentenalter für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung haben werden, wenn von der Rente Steuern und Krankenversicherungsbeiträge einbehalten werden, ist vielen Menschen Umfragen zufolge gar nicht klar.

 

Hilfe und Rat in diesen Fragen liefern unabhängige Finanz- und Vorsorgemakler-innen

 

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Die Vorsorgelücke – die Differenz zwischen letztem Nettogehalt und erster Rentenzahlung – fällt bei vielen Bürgern hierzulande vermutlich noch drastischer aus als bisher angenommen. Ursprünglich gingen Schätzungen nämlich davon aus, dass Neu-Rentner mit rund 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens für die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter rechnen müssten. Jetzt zeigt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag einer Fondsgesellschaft, dass diese Zahl wohl erheblich höher angesetzt werden müsse.

Die Forscher ermittelten nun, dass im Schnitt rund 87 Prozent notwendig seien, um über genügend finanzielle Mittel für einen auskömmlichen Lebensabend zu verfügen. Das bedeutet, beim so genannten “Standard-Rentner” fehlen noch einmal 350 Euro (netto) mehr als bisher gedacht; Monat für Monat.

Dass die gesetzliche Rente dabei für eine sorgenfreie Ruhestandsphase immer weniger beitragen kann, ist allgemein bekannt – zumal Brüche in den Erwerbsbiografien, Teilzeitjobs und Auszeiten auch deren Höhe reduzieren. Die Folgen zeigen sich bereits jetzt: So ergibt sich aktuell für das Jahr 2013 nur noch ein durchschnittliches Nettorentenniveau von circa 55 Prozent, auf der Basis vorläufiger Zahlen ermittelt.

Zusätzliche Vorsorge – ob privat oder beruflich – bleibt also ein Gebot der Stunde, vor allem für die jüngeren Generationen: Wir unterstützen Sie gerne dabei!

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Knut Mäuselein

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