Reiseversicherung

Damit Sie von Ihrer schönsten Zeit des Jahres mit Sicherheit mehr haben, empfiehlt es sich individuell einen sinnvollen Versicherungsschutz für unterwegs einzuplanen. Jetzt wurde einmal nachgefragt, welche Risiken die deutschen Urlauber am ehesten befürchten und was sie dagegen unternehmen.

Ganz oben steht dabei die Gesundheit im Urlaub, aber auch die Sorge um die gesundheitliche Verfassung von den Daheimgebliebenen spielt oft eine Rolle. Gleich danach folgt das Thema Sicherheit, dies fängt bereits bei der Wahl der Urlaubsdestination an. Dabei geht es auch darum, die soziale Lage vor Ort und die Gefahr terroristischer Aktivitäten mit zu bedenken.

Weitere Risiken und Probleme sehen Urlauber bei möglichen Verkehrsunfällen (im Ausland) sowie beim Verlust und Diebstahl von Geld- und Geldkarten, persönlichen Dokumenten und Wertsachen. Und schließlich herrscht mitunter auch eine gewisse Furcht vor Naturkatstrophen.

Am besten, Sie lassen sich individuell beraten, damit Sie Ihre schönsten Wochen des Jahres ungetrübt und entspannt erleben können.

Bisher war die Mehrzahl der reisefreudigen Deutschen auch im Ausland in der Regel über die eigene gesetzliche Krankenversicherung abgesichert. Doch das gibt es ab diesem Jahr nicht mehr, dieser kostenlose Zusatzschutz darf von den gesetzlichen Krankenkassen 2013 nicht mehr angeboten werden.

Der normale Auslandskrankenschutz der gesetzlichen Kassen gilt dann (weiterhin) nur für EU-Länder und Staaten, mit denen entsprechende Sozialversicherungsabkommen bestehen. Aber auch dort kann es passieren, dass Kassenpatienten für medizinische Behandlungen zusätzlich zahlen müssen. Denn die gesetzlichen Krankenkassen erstatten meist nicht die kompletten Kosten.

Pikanterweise ist gerade die allgemein teuerste Leistung generell nicht abgedeckt: der Rücktransport in ein deutsches Krankenhaus bzw. nach Hause. Bedenkt man, dass zum Beispiel ein Ambulanzflug schnell mit Zehntausenden Euros zu Buche schlagen kann, sind vorhandene Vermögenswerte möglicherweise gefährdet oder eine langwierige Verschuldung droht.

Bisher haben von diesem “Bonus” eines integrierten Auslandskrankenversicherungsschutzes immerhin mehr als 2 Millionen gesetzlich Versicherte profitiert. Laut Expertenmeinung sind vor allem die Angehörigen von Betriebskrankenkassen nun auf zusätzlichen Schutz angewiesen. Deshalb raten auch gesetzliche Krankenkassen ergänzend zu einem recht preiswerten privaten Auslandskrankenschutz. Überprüfen Sie also sicherheitshalber Ihren Auslandskrankenversicherungsschutz. Wir beraten Sie gern dazu.

Achtung, ab 2013 gilt: Nur mit privater Absicherung sind gesetzlich Krankenversicherte ganz sicher weltweit unterwegs.

Wenn man bedenkt, dass sich ein knappes Drittel aller von den Unfallversicherungen registrierten Sportunfälle beim Skifahren oder Rodeln ereignen, ist es erstaunlich, dass die meisten Wintersport-Enthusiasten in dieser Hinsicht kaum optimal abgesichert sind. Immerhin summieren sich diese schmerzhaften und mitunter in langwierige Komplikationen ausufernden Ereignisse zu rund 20. 000 Skiunfällen pro Jahr. Nur beim Fußball – mit allerdings bedeutend mehr Beteiligten – ereignen sich noch mehr Verletzungen.

Ganz wichtig ist in dieser Hinsicht rechtzeitig seinen Versicherungsschutz zu prüfen, bevor es auf die Piste geht. Und zwar unter der Maßgabe, ob ein etwaiger Unfall finanzielle Risiken birgt, die nicht abgesichert wären.

Zuerst sollte man sich bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer erkundigen, ob mit dem Urlauszielland ein Sozialversicherungsabkommen besteht, um erste Behandlungskosten abzudecken. Doch aufgepasst, gerade ab 2013 wird es hier weitere Einschränkungen geben. Eine private Krankenzusatzversicherung hilft.

Geht es allerdings um Rettungs- oder Bergungskosten sollte man sicher sein, dass sämtliche Kosten abgedeckt wären. Ansonsten empfiehlt sich noch eine Auslandskrankenversicherung, die beispielsweise für einen etwaigen Rücktransport nach Hause aufkommt. Im Hinblick auf Verletzungen mit langfristigen Folgen kann auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein, um mögliche Einnahmeausfälle dauerhaft auszugleichen.

Ebenso empfiehlt sich für aktive Skifahrer eine Unfallversicherung, falls wirklich dauerhafte Schäden eintreten, das Unfallopfer also invalide wird. Bei vorübergehenden Verletzungen etc. bekommt der Versicherte hieraus allerdings keine Leistungen.

Doch nicht nur man selbst ist gefährdet, sondern auch andere Skifahrer können durch Unachtsamkeit oder Ungeübtheit verletzt werden. Dann schützt eine private Haftpflichtpolice vor möglichen Forderungen anderer. Hier sind auch die Kinder in der Regel mitversichert. Damit Sie mit Sicherheit mehr vom Winterurlaub haben, lassen Sie sich am besten kompetent beraten.

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Knut Mäuselein

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