Rechtschutz

Die 5 sinn­volls­ten Ver­si­che­run­gen für Kin­der

Kinder sind aktiv, toben herum und treiben Sport. Damit sind sie allerdings auch Unfallrisiken ausgesetzt. Wie Eltern ihre Kinder richtig versichern, damit Verletzungen und Streitigkeiten auf dem Bolzplatz kein finanzielles Nachspiel haben.

Rund elf Millionen Kinder benutzen regelmäßig einen der 800.000 Spielplätze in Deutschland. Auf vielen Spielplätzen spielt das Unfallrisiko mit. Aber auch kleine Streitigkeiten zwischen den Eltern um Spielsachen oder teure Kinderwagen können vor Gericht enden. Damit der Familienausflug nicht zum finanziellen Risiko wird, gehört der Versicherungsschutz auf den Prüfstand – von der Krankenversicherung bis hin zur Rechtsschutzversicherung. Weiterlesen

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Wel­che Ver­si­che­run­gen sind für Mie­ter unver­zicht­bar?

Vom Wasserschaden bis zum Rechtsstreit mit dem Vermieter: Mit diesen Versicherungen sind Mieter auf der sicheren Seite.

  1. Die private Haftpflichtversicherung: Ein Muss in der Mietwohnung

Ein Mieter-Leben ohne Haftpflicht-Police ist möglich, aber viel zu riskant. Verursacht der Mieter einen Schaden in der Mietwohnung, übernimmt in vielen Fällen die private Haftpflichtversicherung die Kosten dafür. Im Extremfall bewahrt diese Police den Mieter vor dem finanziellen Ruin.

 

Die Privathaftpflicht übernimmt die Schäden an der gemieteten Immobilie („Mietsachschäden“). Dazu gehören fest eingebaute Gegenstände in der Mietwohnung, wie etwa Fenster, Türen oder Böden und fest mit dem Untergrund verbundene Teppiche. Weiterlesen

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  1. Freundin zu alt geschätzt

Anlass: Eine Auszubildende schätzt die Freundin ihres vorgesetzten Rechtsanwalts auf „circa 40 Jahre“. Als er ihr das tatsächliche Alter mitteilt (31), beginnt die Auszubildende laut zu lachen. Der Anwalt schlägt ihr daraufhin drei Mal leicht auf die Schulter. Sie meldet sich die folgenden Tage krank. Daraufhin kündigt der Anwalt der 19-jährigen Auszubildenden.

Ausgang: Die Auszubildende klagt gegen die Kündigung und erhält durch einen Vergleich 333 Euro. Schon während des Rechtsstreits hat sie einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden. (Az. 3 Ca 406/10) Weiterlesen

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Was Ver­mie­ter ver­lan­gen dür­fen, was nicht

 

Wer aus einer Wohnung auszieht, hegt keine Leidenschaft für das alte Mietobjekt. Das weiß auch der Vermieter und versucht nicht selten, Schönheitsreparaturen auf ihn abzuwälzen. Oftmals mit Erfolg – trotz einer mieterfreundlichen Rechtsprechung in den letzten Jahren.

Der Wohnungsmarkt ist ein umkämpfter Schauplatz. Wer eine Bleibe sucht, muss sich zwangsläufig in den Markt stürzen und mit vielen anderen Bewerbern konkurrieren. Für eine Übernahme machen viele Mieter Zugeständnisse. Häufig werden die Mietobjekte unrenoviert übernommen, wenn das eine Voraussetzung für die Zusage ist. Das böse Erwachen kommt, wenn der Vermieter beim Auszug plötzlich Schönheitsreparaturen verlangt. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist der Vermieter für Schönheitsreparaturen zuständig. Allerdings wälzen viele diese Pflicht vertraglich auf ihre Mieter ab.
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Das letzte Gehalt darf bei einer BU-Versicherung keine Rolle spielen, wenn es darum geht, einen Versicherten auf einen anderen Beruf zu verweisen. Das stellte jetzt das Oberlandesgericht Nürnberg klar.

Der Fall

Die angestellte Leiterin einer Modeboutique machte gegen ihren Berufsunfähigkeitsversicherer die vertraglich vereinbarte Rente und Beitragsbefreiung geltend. Ihr war regelmäßig mindestens eine Angestellte unterstellt, Mitarbeiterinnen gegenüber war sie weisungsbefugt. Neben körperlich anstrengenden Arbeiten, wie das Einräumen der Ware, Reinigen des Ladens oder Bedienen von Kunden, war die Dame auch für die Kassen- und Buchführung, Warenbestellung und Dekoration des Ladens verantwortlich.

Wegen eines schlimmen Bandscheibenvorfalls in der Lendenwirbelsäule konnte die Angestellte ihre Arbeit nicht mehr richtig ausüben, was im Laufe des Verfahrens auch ein medizinisches Sachverständigengutachten bestätigte.

Die Versicherung verweigerte die Auszahlung, die Klägerin sei nicht zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig. Schließlich könne sie unter anderem ja noch als Museumsaufseherin oder Helferin in Büro und Verwaltung arbeiten. Laut Versicherungsvertrag standen der Klägerin nur dann Leistungsansprüche zu, wenn sie auch nicht in der Lage war eine andere Tätigkeit auszuüben, die sie durch ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ausüben konnte. Das nennt sich abstrakte Verweisung.

Für die vorgeschlagene Ersatz-Arbeit ist aber keine Ausbildung, sondern nur eine kurze Einweisung erforderlich. Eigenverantwortung wird hier meist nicht verlangt.

Das Urteil

Landes- und Oberlandesgericht befanden nun, dass diese Tätigkeiten nicht der Lebensstellung der Klägerin entsprachen (Gz.: 8 U 290/12 und Gz.: 11 O 2051/09). Auch wenn die Klägerin nur 800 Euro monatlich verdiente, war ihre zuletzt ausgeübte Tätigkeit durch eigenverantwortliches und leitendes Handeln geprägt.

„Eine klar Aussage des Gerichts. Allein die Höhe des Gehaltes sagt erst einmal nichts darüber aus, wie eigenverantwortlich und qualifiziert eine Tätigkeit ist. Nur ein bisher geringes Gehalt kann nicht dazu führen, dass man sich von der Versicherung auf untergeordnete oder gleichförmige Tätigkeiten verweisen lassen muss“, sagt Tobias Strübing, Fachanwalt für Versicherungsrecht bei Wirth-Rechtsanwälten.

Der Fall endete mit einem Vergleich für die Versicherungskundin.

Quelle:Pefferminzia

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Wer sich heute streitet, dem kann es durchaus passieren , das er schnell mal vor Gericht landet und sich den Diensten enes Anwaltes bedienen muss. Das kann sehr teuer werden, wenn man keine Rechtschutzversicherung hat.

Beim Abschluss ener Rechtschutzversicherung sollte man unbedingt bedenken, das auch hier keine brennenden Häuser versichert werden können. Weiterlesen

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Franz G. ist seit über 30 Jahren in einem metallverarbeitenden Betrieb in der Produktion tätig. Er schleift dort u.a. Aluminiumrohlinge.

Der Hausarzt diagnostiziert bei ihm eine schwere Bronchitis. Er überweist ihn daraufhin an einen Lungenfacharzt. Dieser äußert den Verdacht, dass Herr G. an einer „Aluminiumlunge“ erkrankt sein könnte. Weitere Untersuchungen deuten auf diese Berufskrankheit hin. Die „Aluminiumlunge“ wird durch das langjährige Einatmen von Aluminiumstaub ausgelöst.

Franz G. beantragt bei der Berufsgenossenschaft die Anerkennung als Berufskrankheit. Diese lehnt aber nach ersten Untersuchungen ab. Weiterlesen

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Streitereien werden in Deutschland oft vor Gericht gelöst. Ca. 3,7 Millionen Klagen werden jährlich eingereicht – Tendenz steigend!

Wozu brauche ich eine Rechtsschutzversicherung?
Auch ohne eigenes Verschulden können Sie oder Ihre Familie schnell in einen teuren Rechtsstreit verwickelt werden.

Mit diesen Kosten können Sie bei einem Rechtsstreit rechnen:
• Arbeitsrecht: ca. 2.100 Euro
• Privatrecht: ca. 2.000 Euro
• Verkehrsrecht: ca. 1.800 Euro
• Nachbarschaftsrecht: ca. 1.300 Euro
• Mietrecht: ca. 700 Euro

Unser Rundumschutz hilft bei den oben genannten Fällen.

Worauf sollten Sie achten?
Eine gute Rechtsschutzversicherung deckt die wichtigsten Schadensfälle ab. Hierzu zählen das Privat-, Arbeits- und Verkehrsrecht.

Unser Tipp: Durch eine Selbstbeteiligung können Sie ihre Beiträge reduzieren.

Beratung ist wichtig!
Rechtsschutzversicherungen sind komplexe Produkte. Fordern Sie jetzt einen Vergleich an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

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Knut Mäuselein

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