PKV

 

 

 

 

 

Inzwischen dürfte auch dem Letzten klar sein:

 

Eine Pandemie ist kein Sprint, sondern Marathon.

 

Mit Einführung der Bundesnotbremse wird deshalb die Zahl der maximal möglichen Kinderkrankentage für gesetzlich Versicherte erneut erhöht.

 

Aber was ist eigentlich mit Privatversicherten?

 

Unter Umständen steht Ihnen Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz zu. Die wesentlichen Infos finden Sie hier: www.ifsg-online.de

 

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Auf welche Versicherungen stehen junge Leute ( 18 – 35 Jahre ) ?

 

Besonders wichtig sind die Sparten :

 

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Rund 85 Prozent der aktiven und pensionierten Beamten sind privat krankenversichert. Ihr Dienstherr zahlt ihnen eine Beihilfe für medizinische Leistungen, den Rest übernimmt die – zumeist beitragsgünstige – Versicherung. Die Bertelsmann Stiftung hat nun in einer neuen Studie das System unter die Lupe genommen und Alternativen durchgerechnet. Weiterlesen

In der aktuellen Diskussion um die Zukunft von GKV und PKV wird das Thema Altersrückstellungen oft unsachlich behandelt, findet Gerd Güssler, Chef des Analysehauses KVpro.de. Die Freiburger haben sich die Zuführungsquoten der Krankenversicherer deshalb mal genauer angesehen.

Die Diskussionen um die generelle Zukunft des deutschen Gesundheitssystems sind auch nach der Bundestagswahl und der Regierungsbildung in vollem Gange. Obwohl im Koalitionsvertrag keine konkreten Maßnahmen zur Lösung bestehender Probleme in der GKV und PKV genannt sind, ist allen Beteiligten klar, dass die bekannten und öffentlich adressierten Forderungen aus der Politik, von Verbandsvertretern und Verbraucherschützern zügig umgesetzt werden müssen.

Streitpunkt Altersrückstellungen

Ein wichtiger Streitpunkt in der oftmals unsachlich geführten Diskussion ist dabei der Umgang mit den sogenannten Alterungsrückstellungen (AR) der privaten Krankenversicherung (PKV) und deren generellen Portabilität. Denn nur die Kunden, die ab dem 1. Januar 2009 in die PKV eingetreten sind, können ihre Alterungsrückstellungen bei einem Tarifwechsel zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

Wir haben in einer aktuellen Untersuchung der Geschäftsberichte von 36 PKV-Unternehmen die Zuführungsquoten zur Alterungsrückstellung der aktuell veröffentlichen Jahre 2012 im Vergleich zu 2011 näher analysiert.

Die PKV bildet im Rahmen ihres Kalkulationsverfahrens sogenannte Alterungsrückstellungen – derzeitige Höhe über 181 Milliarden Euro –, um so die erfahrungsgemäß steigenden Krankheitskosten der Versicherten im Alter abzufedern. Im Gegensatz dazu ist die GKV nach einem Umlageverfahren konstruiert, bei dem mit den eingezahlten Beiträgen unmittelbar die Gesundheitsausgaben gedeckt werden.

Privatversicherte finanzieren sich selbst

In der PKV zahlt ein Versicherter also von Anfang an beginnend mit dem Abschluss seines Vertrages mehr Geld ein, als er im Schnitt an Krankheitskosten verursacht und baut so Alterungsrückstellungen auf, die verzinslich angelegt werden. Eine Besonderheit im Vergleich zur GKV: die PKV-Versicherten sorgen generell für sich selbst vor. Die Tarif-Versicherten finanzieren die entstehenden  Krankheitskosten innerhalb Ihres Kollektivs zu 100 Prozent selbst.

Reichen dabei die im Tarif vorhanden Mittel nicht aus, weil zum Beispiel mehr Leistungen in Anspruch genommen werden wie statistisch erwartet oder die Kosten der Medizin stärker steigen, werden die Beiträge entsprechend angepasst. Jeder PKV-Versicherte hat in diesem Punkt einen mittelbaren Einfluss auf die Behandlungskosten und somit auf den Beitrag, in dem er zum Beispiel beim Arztbesuch über die jeweiligen Kosten spricht. Denn im Unterschied zu GKV-Versicherten ist der Arzt beim selbstzahlenden Privatpatient nicht an Vorgaben bei Behandlungsart, Umfang und Kosten gebunden.

Bis zu 700 Euro in der GKV

In der GKV werden die Krankheitskosten aus den Beiträgen der Versicherten gezahlt. Die Beitragshöhe wird einkommensabhängig berechnet. Der Beitrag ist auf die  Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt. Somit zahlt ein GKV-Versicherter in 2014 bis zu 700 Euro an Beitrag. Die wirtschaftliche Situation jedes einzelnen GKV-Unternehmens ist somit unmittelbar abhängig von der Mitgliederzahl, der Anzahl an erwerbstätigen Personen und von der Höhe der Einkommen. Daraus werden dann die Beiträge ermittelt.

Je weniger Personen arbeiten und je geringer das Einkommen ist, desto weniger Geld steht zur Finanzierung der Krankheitskosten zur Verfügung. Bei der bekannten demografischen Entwicklung in Deutschland – mehr Rentner, rückläufige Zahl an Erwerbstätigen und Beitragszahlern – steht die GKV zunehmend vor Problemen: Immer niedrigere Beitragseinnahmen, eine stets wachsenden Anzahl von zu versorgenden (kranken) Versicherten kann nur mit Leistungskürzungen, höheren und / oder Zusatzbeiträgen sowie mit Steuermitteln (versteckte Steuerzuschüsse) ausgeglichen werden. Weiterlesen

PKV-Versicherte können laut KVpro.de diesmal beruhigter ihre Post öffnen. Zwar bleiben Beitragsanpassungen nicht aus. Aber diese fallen meist moderat aus.

Ursachen sind die Unisex-Umstellung und der abgesenkte Rechnungszins. Bislang hat KVpro.de zehn Tarife analysiert. Zusammen mit aktuellen Unternehmensmeldungen gebe es eine klare Tendenz: In den meisten Fällen ändere sich nichts an den Beiträgen. Wenn überhaupt, fielen Erhöhungen eher moderat aus. Etwa auf dem Niveau der niedrigen Inflationsrate. Manchmal werde es gar günstiger. Kräftig steigende Selbstbehalte und zweistellige Preissprünge blieben laut KVpro.de die große Ausnahme. Weiterlesen

Es wird für gesetzlich Renten- und Krankenversicherte wieder mal teurer. 2014 steigen in allen Bereichen die Beitragsbemessungsgrenzen. Das Bundesarbeitsministerium gibt sie zwar öffentlich erst zum Jahresende bekannt. Zuvor muss noch der Bundesrat zustimmen. Einen Einspruch dürfte es jedoch wie bisher schon auch diesmal nicht geben.

Beitragsgrenzen PKV

Auch die Hürde für einen Wechsel von der GKV wird höher gesetzt. 2013 liegt diese Versicherungspflichtgrenze bei jährlich 52.200 Euro oder 4.350 Euro im Monat. Im kommenden Jahr steigt sie auf 53.550 oder knapp 4.463 Euro.

Quelle:Pfefferminzia

Es ist wieder soweit: am 1. Oktober startet das neue Semester an den deutschen Unis, Fach- und anderen Hochschulen. Und damit stehen wieder zigtausende zukünftige Studenten vor der Frage, was ist eigentlich mit meiner Krankenversicherung, wer bezahlt diese? Weiterlesen

Mehr Solidarität gefragt. TNS Emnid hat die Deutschen nach ihren Wünschen ans Gesundheitssystem befragt. Auftraggeber war der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV). 83 Prozent wollen, dass Kassenmitglieder und Privatversicherte künftig gleich behandelt werden. 58 Prozent halten das für sehr wichtig, weitere 25 Prozent für immerhin wichtig. Und verstehen dies als Auftrag an die kommende Bundesregierung. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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