Pflegereform

Im Laufe der letzten Monate wurde in den zuständigen politischen Gremien die sogenannte Pflegereform 2015 auf den Weg gebracht und durchläuft im Oktober und November weitere gesetzgeberische Instanzen. Das Ziel: die Verbesserung der Leistungen aus der Pflegeversicherung, insbesondere zur Entlastung von Angehörigen. Weiterlesen

Ein gutes Jahr gibt es jetzt den Pflege-Bahr und laut jüngsten Zahlen stößt er auf wachsendes Interesse. Zumindest, wenn man die entsprechenden Abschlusszahlen betrachtet. Im Jahr 2013 wurden demzufolge 353.400 förderfähige Pflegezusatzversicherungen abgeschlossen. Zählt man die  174.100 ungeförderten Policen dazu, ist ein Anstieg des Gesamtbestandes an Pflegezusatzversicherungen auf nunmehr insgesamt über 2,7 Millionen Versicherungen zu verzeichnen. Weiterlesen

Auch wenn das Thema Pflege jeden angeht und immer wieder in den Medien aufgegriffen wird, herrscht vielerorts zu vielen Fragen um die eigene Pflegevorsorge und die Pflege von Angehörigen noch Unklarheit. Weiterlesen

Die Zahl der Demenzkranken steigt unaufhaltsam. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe geht deshalb die Reform der Pflegeversicherung an und testet in zwei Projekten die Machbarkeit der Maßnahmen. Erste verbesserte Leistungen soll es  bereits 2015 geben. Weiterlesen

Dass Pflege richtig ins Geld gehen kann, ahnen die meisten von uns. Doch jetzt hat eine Studie, im Auftrag einer Krankenkasse, genauer hingeschaut und beispielsweise ermittelt, dass mindestens die Hälfte der Pflegekosten von den Versicherten selbst getragen wurde. Dabei werden Frauen – aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung und damit verbundenen längeren Pflegedauer – mehr belastet als Männer.

Im Durchschnitt mussten Pflegebedürftige hierzulande für ihre Versorgung, zusätzlich zu anderen Leistungen, 31.000 Euro aus eigener Tasche zahlen. Betroffene Männer steuerten zu ihren Pflegekosten durchschnittlich 21.000 Euro selbst bei, Frauen rund 45.000 Euro. Wobei die individuellen Kosten stark schwanken und vor allem im Fall stationärer Pflege immens (bis auf über 300.000 Euro) steigen können.

Private Zusatzvorsorge wird also wichtiger – und ab 2013 vom Staat auch unterstützt. Wer neben der gesetzlichen Pflegeversicherung künftig auch privat vorsorgt, bekommt dafür jährlich 60 Euro Zuschuss. Prinzipiell gilt: Sichern Sie sich finanziell ab, wenn Sie selbst oder Angehörige zu versorgen sind. Je früher desto besser, je länger desto günstiger. Wir beraten Sie gern und mit fachlicher Expertise.

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Knut Mäuselein

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