Nachhaltigkeit

 

Der Wald gilt nicht erst seit den Bestseller-Erfolgen Peter Wohllebens als Sehnsuchtsort der Deutschen.

 

Schon die Romantiker pflegten zum Gehölz ein inniges Verhältnis. Weiterlesen

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Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) liegen im Trend, Nachhaltigkeit nicht erst seit dem „Fridays for Future“-Jahr 2019 ebenso.

 

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Ich habe meinen strom basierenden Schredder entsorgt und einen neuen nachhaltigen Mitarbeiter engagiert.

 

 

 

 

Allerdings hat er vermehrt gearbeitet als er sollte.

 

Daher wird er die Probezeit wahrscheinlich nicht überstehen.

 

#FragdenKnut

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Wer diese Fehler vermeidet, spart Geld – und hat mehr davon im Ruhestand.  (  Fehler  9  )

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In der Klimawandel-Diskussion tritt vor allem die jüngere Generation, nicht nur mit den „Fridays for Future“-Demos, für radikale Veränderungen und Nachhaltigkeit ein. Weiterlesen

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Das Niedrigzins-„Tal der Tränen“ ist noch lange nicht durchschritten. Trotz des Personalwechsels an der Spitze der Europäischen Zentralbank wird die lockere Geldpolitik angesichts schwächelnder Konjunktur und hoher Schulden in einigen EU-Ländern fürs Erste fortgeführt.

 

Geldanlagen mit Garantien werden daher auch weiterhin kaum Rendite abwerfen – und so von der Inflation angenagt.

Renditepotenzial steckt damit praktisch nur in Sachwerten und in Aktien. In ein gut sortiertes Portfolio gehört beides.

Für 2020 wird an den Börsen allgemein Wachstum erwartet, wenn auch nicht ganz so stark wie im abgelaufenen Jahr. Trotz schwelender Konflikte wie Handelsstreit und Brexit scheinen die zuletzt aufgekommenen Rezessionsängste wieder zu schwinden. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte im Dezember unerwartet stark zu, ein Zeichen für wachsenden Optimismus bei den Unternehmen.

Ohnehin sollte man bei einem Börseninvestment nicht auf das aktuelle oder kommende Jahr blicken, sondern mit langem Atem herangehen: Die Historie zeigt, dass langfristige, gut diversifizierte Aktieninvestments zuverlässige Renditebringer sind.

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Irrtümer über nachhaltige Geldanlagen stark verbreitet

Nicht erst seit „Fridays for Future“ steigen nachhaltige Geldanlagen in der Gunst der Anleger. Die haben jedoch häufig eher unklare – und manchmal schlicht falsche – Vorstellungen davon, was Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun mit einer Umfrage erhoben, wie es um das Wissen auf diesem Gebiet bei den Deutschen bestellt ist. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt noch großen Aufklärungsbedarf. Weiterlesen

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Fondswirtschaft fließen im ersten Halbjahr 42 Milliarden Euro zu

  • Immobilienfonds verdoppeln Absatz gegenüber Vorjahreszeitraum
  • Aktiv gemanagte Aktienfonds mit Zuflüssen
  • Spezialfonds: Portfoliomanagement durch spezialisierte Vermögensverwalter nimmt zu

Die deutsche Fondswirtschaft erzielte im ersten Halbjahr ein Neugeschäft von netto 41,9 Milliarden Euro. Das ist mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, als ihr 40,6 Milliarden Euro zuflossen. Das Neugeschäft stammt überwiegend von offenen Spezialfonds mit 38,3 Milliarden Euro. In offene Publikumsfonds flossen 1,8 Milliarden Euro. Geschlossene Fonds erzielten 1,7 Milliarden Euro. Freie Mandate verzeichneten netto keine neuen Gelder. Seit Jahresanfang ist das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen von 2.954 Milliarden Euro auf 3.226 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Anstieg um neun Prozent. Von dem Gesamtvermögen entfallen 1.772 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 1.053 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds, 390 Milliarden Euro auf freie Mandate und 11 Milliarden Euro auf geschlossene Fonds.

Immobilienfonds führen Absatzliste der Publikumsfonds an
Immobilienfonds führen die Absatzliste der offenen Publikumsfonds von Anfang Januar bis Ende Juni 2019 mit 6,1 Milliarden Euro Netto-Zuflüssen an. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum (2,8 Milliarden Euro). Das von Immobilienfonds verwaltete Netto-Vermögen ist in den letzten zwölf Monaten um elf Prozent auf 104 Milliarden Euro gewachsen. Aktienfonds erhielten im ersten Halbjahr netto 0,7 Milliarden Euro neue Gelder. Dazu steuerten aktiv gemanagte Produkte 2,8 Milliarden Euro Zuflüsse bei. Aus Aktien-ETFs flossen 2,1 Milliarden Euro ab. Insgesamt verwalten Aktienfonds mit 385 Milliarden Euro das meiste Vermögen. Mischfonds verzeichneten 0,3 Milliarden Euro neue Gelder. Rentenfonds und Geldmarktfonds belasteten mit insgesamt 3 Milliarden Euro Abflüssen den Absatz der Publikumsfonds. Allein aus Euro-Kurzläufer-Rentenfonds flossen 7,2 Milliarden Euro.

Spezialfonds: Auslagerung des Portfoliomanagements nimmt zu
Bei den offenen Spezialfonds hat die Auslagerung des Portfoliomanagements in den vergangenen Jahren zugenommen. Von den 1.677 Milliarden Euro der Wertpapier-Spezialfonds managen konzernfremde Vermögensverwalter 738 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von 44 Prozent. Ende 2012 waren es 37 Prozent.

Ein Grund dafür ist, dass viele institutionelle Anleger für das Management bestimmter Assetklassen wie Unternehmensanleihen oder Wertpapiere aus Schwellenländern spezialisierte Asset Manager zum Beispiel aus den USA auswählen. Zudem nutzen ausländische Vermögensverwalter das Portfoliomanagement für Fonds als Zugang zum deutschen Markt, ohne eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft zu gründen. Bei den offenen Immobilien-Spezialfonds, die insgesamt ein Netto-Vermögen von 95 Milliarden Euro verwalten, ist der Anteil in den letzten Jahren rasch gestiegen. Vor sieben Jahren steuerten Manager außerhalb des Konzerns noch vier Prozent des Netto-Vermögens, inzwischen sind es 26 Prozent.

 

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Als  geprüfter —– ecoanlageberater —- Fachberater für nachhaltiges Investment kann ich Ihnen zu dem o.g. Thema gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, natürlich auch mit einer persönlichen Beratung vor Ort.

40 % der Deutschen gehen davon aus, dass nachhaltige Kapitalanlagen in Zukunft wichtiger werden. Daher scheint es , das in Zukunft der Eine oder Andere dann doch die Nachhaltigkeitskriterien in seine Kapitalanlagen mit einfließen lassen will.

Das Interesse sämtlicher Anleger ( auch institutionellen Anlegern ) wächst stetig, somit ist es auch für den Kleinanleger zu überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, nachhaltig zu investieren.

Es gibt bereits heute eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten und auch die Renditen dieser Investments können sich sehen lassen.

Das nachhaltige Anlegen wird auch im Jahr 2019 weiter ansteigen.

Die Kriterien für Ihre Anlageform legen Sie natürlich selber fest. Sie können aber auch fertige Konzepte nutzen.

 

 

 

 

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Um 16 Prozent legte im vergangenen Jahr das Volumen zu, das von Nachhaltigkeitsfonds verwaltet wird. Damit beträgt es nun knapp 44 Milliarden Euro, wovon gut die Hälfte auf Aktien entfällt. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich dieser Wert verdreifacht. Während ein Teil des jüngsten Volumenzuwachses auf die günstigen Aktienkursentwicklungen zurückgeht, steigt auch die Anzahl der Fonds. 1997 wurden erst zwölf gezählt, mittlerweile sind es 270, nachdem im letzten Jahr noch einmal neun weitere hinzugekommen sind. Dank dieser Erfolgsgeschichte machen nachhaltige Fonds heute knapp fünf Prozent vom Gesamtmarkt aus, der bei rund 899 Milliarden Euro rangiert (Stand November 2016, neuere Zahlen liegen noch nicht vor).

In die Zählung fließen Aktien-, Renten-, Misch-, Dach-, Mikrofinanzfonds und ETFs ein, die in Deutschland zugelassen sind und auch Privatanlegern offenstehen. Geschlossene Fonds hingegen, wie sie beispielsweise oft für Erneuerbare-Energie-Anlagen aufgelegt werden, sind dabei nicht erfasst. Das Volumen der tatsächlich in nachhaltige Investments geflossenen Gelder liegt daher deutlich höher.

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Knut Mäuselein

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