Krankenversicherung

 

 

 

 

 

 

Nach den Sommerferien geht für viele I-Dötzchen der Ernst des Schullebens los – hoffentlich wieder in Präsenzform, mit Schultüte, Tornister und Co.

 

 

Bis dahin ist noch eine Menge Zeit?

 

 

Das glaubt auch nur, wer nicht selbst betroffen ist. Eltern, deren Kinder in die Grundschule wechseln, sind jedenfalls bereits jetzt spät dran, wenn es ums Besorgen der wichtigsten Utensilien für die kleinen ABC-Schützen geht.

 

 

Lesen, Schreiben, Rechnen:                    Mit dem Start ins Schulleben betreten die lieben Kleinen Neuland.

 

 

Umso wichtiger ist es, zumindest in Sachen Versicherungen auf der sicheren Seite zu sein.

 

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Hier die TOP 10 gesetzlichen Krankenkassen

 

Krankenkasse Note Geöffnet in (Bundesland)
BKK Verbund Plus 1,0 bundesweit
AOK Nordost 1,1 1,1 Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
AOK Plus 1,1 Sachsen und Thüringen
BKK Freudenberg 1,1 Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Niedersachsen,

NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen

BKK SBH 1,1 Baden-Württemberg
HEK 1,1 bundesweit
IKK Classic 1,1 bundesweit
mhplus BKK 1,1 Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen,

Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen

SECURVITA 1,1 bundesweit
Techniker Krankenkasse 1,1 bundesweit

 

 

Vielleicht ist ja ein Wechsel sinnvoll.

Rund 85 Prozent der aktiven und pensionierten Beamten sind privat krankenversichert. Ihr Dienstherr zahlt ihnen eine Beihilfe für medizinische Leistungen, den Rest übernimmt die – zumeist beitragsgünstige – Versicherung. Die Bertelsmann Stiftung hat nun in einer neuen Studie das System unter die Lupe genommen und Alternativen durchgerechnet. Weiterlesen

Für viele junge Menschen beginnt nach den Ferien ein neuer Lebensabschnitt. Wer jetzt eine Ausbildungsstelle oder ein Studium antritt, sollte sich rechtzeitig um den wichtigsten Versicherungsschutz kümmern.
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Für viele junge Menschen beginnt nach den Ferien ein neuer Lebensabschnitt. Wer jetzt eine Ausbildungsstelle oder ein Studium antritt, sollte sich rechtzeitig um den wichtigsten Versicherungsschutz kümmern.

Krankenversicherung

Mit dem Start ins Berufsleben ist eine eigene Krankenversicherung Pflicht. Berufsanfänger werden in der Regel Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Der Arbeitgeber übernimmt dabei fast die Hälfte des Beitrags. Für Studenten ist das Thema auch schon geklärt: Entweder sind sie gesetzlich familienversichert, ab 25 Jahren zum studentischen Beitragssatz Mitglied einer gesetzlichen Kasse oder sie bleiben in der privaten Krankenversicherung der Eltern, sofern sie bereits als Schüler dort versichert waren. Private Zusatzversicherungen schließen die akuten Versorgungslücken.

Berufsunfähigkeits-Versicherung

Berufseinsteiger und Studenten sollten außerdem eine private Berufsunfähigkeits(BU)-Versicherung abschließen. Denn junge Leute haben kaum Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt. Im Ernstfall bestehen für sie nur sehr geringe Ansprüche auf staatliche Erwerbsunfähigkeitsrente. Wer wegen Unfall oder Krankheit schon frühzeitig nicht mehr arbeiten kann, steht finanziell meist vor dem Nichts. Eine BU-Versicherung schützt gegen dieses Risiko, und zwar gleich ab der ersten Beitragszahlung. Bei BU bekommen bereits junge Versicherte die volle private BU-Rente. Wird der Abschluss zu lange hinausgeschoben, können Erkrankungen ihn später erschweren. Die Beiträge sind außerdem deutlich günstiger, wenn man schon in jungen Jahren für diesen speziellen privaten Schutz sorgt.

Haftpflichtversicherung

Wichtig ist auch eine ausreichende private Haftpflichtversicherung. Wer als Erwachsener einen Schaden verursacht, haftet mit seinem vollen Vermögen. Meist ist ein Azubi bis zum Ende der ersten Berufsausbildung noch in der Privathaftpflicht der Eltern mitversichert. Spätestens nach Abschluss dieser Ausbildung wird aber ein eigener Schutz benötigt. Studierende sind zwar während des Erststudiums über die Eltern abgesichert – das gilt jedoch nur, wenn sie vor Studienbeginn noch nicht berufstätig waren.

Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) bestätigt, dass sich das Lügen gegenüber dem Versicherer bei Fragen zu Vorerkrankungen nicht lohnt. Versicherer können selbst dann vom Vertrag zurücktreten, wenn sie dem Kunden im Antrag unzureichend über die Folgen belehrt hatten. Weiterlesen

Wie in jedem Jahr treten auch 2014 wieder einige Gesetze zu Beginn oder im Lauf des Jahres in Kraft. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt einen Überblick, wo Änderungen finanzieller Art anstehen. Weiterlesen

Es ist wieder soweit: am 1. Oktober startet das neue Semester an den deutschen Unis, Fach- und anderen Hochschulen. Und damit stehen wieder zigtausende zukünftige Studenten vor der Frage, was ist eigentlich mit meiner Krankenversicherung, wer bezahlt diese? Weiterlesen

Als Freiberufler oder Selbstständiger muss man an vieles denken. Dazu gehören auch die Risiken, die eventuell die eigene berufliche Existenz gefährden können. Daher sollten sich Betroffene rechtzeitig die Frage stellen, was eigentlich passiert, wenn sie wegen einem Unfall oder einer Krankheit nicht mehr tätig sein können – zeitweise oder sogar dauerhaft?

Eine Umfrage unter Selbstständigen im Auftrag eines Versicherers zeigte, dass die allermeisten Befragten (72 Prozent) zwar Unfall oder Krankheit als größtes Risiko für ihre berufliche Existenz einschätzen, aber die wenigsten für derartige Fälle vorsorgen. Denn viele Betroffene schieben das Thema gern auf, selbst dann, wenn (noch) keine entsprechende finanzielle Absicherung besteht.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Selbstständiger dabei jederzeit unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Dienstwagen und Boni waren gestern. Betrieblicher Krankenschutz (bKV) steht heute bereits für 42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer ganz oben auf der Agenda, wenn es um Entscheidungskriterien für einen Arbeitgeberwechsel geht. Eine große Mehrheit – 82 Prozent der Beschäftigten – würde dabei ein arbeitgeberfinanziertes Modell bevorzugen, was natürlich wenig überraschend ist. Zu diesen Ergebnissen kam jüngst eine Umfrage im Auftrag einer Krankenversicherung unter 1.000 Arbeitnehmern hierzulande. Weiterlesen

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Knut Mäuselein

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