Krankenkasse

 

 

Immer das gleiche Thema, aber auch immer hoch aktuell   !!!

 

 

#FragdenKnut

 

 

 

 

 

Da geht dann noch der Beitrag für die Krankenkasse und Pflegeversicherung ab und natürlich nicht zu vergessen der Anteil den Staat noch haben möchte.

 

 

Eine Beratung für entsprechende Vorkehrungen ist gar nicht mal so unsinnig.

 

#FragdenKnut

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Es ist wieder soweit: am 1. Oktober startet das neue Semester an den deutschen Unis, Fach- und anderen Hochschulen. Und damit stehen wieder zigtausende zukünftige Studenten vor der Frage, was ist eigentlich mit meiner Krankenversicherung, wer bezahlt diese? Weiterlesen

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Die gesetzlichen Krankenkassen sitzen auf Reserven von rund 30 Milliarden Euro. Dennoch zeigen sie sich gegenüber ihren Versicherten extrem knauserig. Egal ob beim Krankengeld, der Bezahlung von Hilfsmitteln oder bei Reha-Maßnahmen. Die Devise lautet offenbar: Sparen auf Teufel komm heraus, um Zusatzbeiträge zu vermeiden. Die nämlich sind im Wettbewerb untereinander das reinste Gift. Weiterlesen

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Gerade wenn der Ruhestand naht, möchte man auf Nummer sicher gehen, auch als Rentner weiterhin bestmöglich versichert zu sein – ganz besonders in Bezug auf die Wahl der passenden Krankenkasse. Dabei hängt diese Entscheidung einerseits vom zuvor ausgeübten Beruf ab oder auch vom Status, ob man bis dato gesetzlich oder privat krankenversichert war. So wechseln Mitglieder der gesetzlichen Kasse in der Regel automatisch in die Krankenversicherung der Rentner, kurz KVdR.
Vorausgesetzt wird dabei allerdings, dass eine sogenannte Vorversicherungszeit erfüllt ist. Das bedeutet, der potentielle Rentner muss in der zweiten Hälfte seiner Berufstätigkeit für mindestens 90 Prozent der Zeit Mitglied einer gesetzlichen Kasse gewesen sein. Trifft dies nicht zu, kann unter bestimmten Bedingungen eine freiwillige Mitgliedschaft beantragt werden. Die Deutsche Rentenversicherung prüft dann den Einzelfall.
Sind Sie dann KVdR-Mitglied, gilt für die Krankenversicherung im gesetzlichen System der allgemeine Beitragssatz in Höhe von derzeit 15,5 Prozent. 8,2 Prozent sind selbst zu tragen,7,3 Prozent steuert die Deutsche Rentenversicherung bei, die auch ihren jeweiligen Anteil gleich von der Rente abzieht und an die KVdR abführt.
Ein Vorteil: Für Ihren Beitragssatz spielen zusätzliche Einkünfte aus Zinsen und Mieten oder einer private Rente keine Rolle. Beziehen Sie jedoch mehrere Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wie zum Beispiel Altersrente und Witwen- bzw. Witwerrente, sind alle Renten beitragspflichtig.
Anders sieht es wiederum bei Selbstständigen und Freiberuflern aus, bei diesen werden zusätzliche Einnahmen in der Regel für die Beitragsermittlung herangezogen, wenn auch zu einem ermäßigten Beitragssatz. Und bei Privatversicherten hängt der zukünftige Beitrag vom Eintrittsalter und dem geltenden sowie individuell gewählten Tarif bei der privaten Krankenversicherung ab.
Ein Wechsel in das gesetzliche System ist für Menschen über 55 Jahre nur möglich, wenn der Betroffene arbeitslos wird oder sein Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt. Für privat krankenversicherte Rentner kann aber unter Umständen und auf Antrag ein Zuschuss zu ihrer freiwilligen oder privaten Krankenversicherung geleistet werden.
Wir beraten Sie gern und rechtzeitig – bei allen Fragen rund um Ihren zukünftigen Ruhestand.

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81 Prozent der Bundesbürger legen laut einer Studie großen Wert auf gesunde Zähne. Jeder zweite Deutsche ist zudem bereit, in das Aussehen seiner Zähne zu investieren. Doch nur 35 Prozent verfügen über eine entsprechende Absicherung durch eine ergänzende, privat abgeschlossene Zahnzusatzversicherung – das besagt die jüngste Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts MediaAnalyzer.
Ab 2012 gilt eine neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Dadurch wird der Zahnarztbesuch für viele Versicherungsnehmer noch teurer. Denn die steigenden Honorare sowie Materialkosten für Kronen, Implantate oder Brücken müssen Zahnarztpatienten in der Regel zum Großteil selbst tragen. Das kann (zukünftig) richtig ins Geld gehen. Aufgrund der durchschnittlich sechsprozentigen Kostensteigerung werden demnach beispielsweise für eine Keramik-Krone 424 statt 400 Euro und für ein Zahnimplantat 1.700 statt 1.600 Euro fällig.
Nur eine private Zusatzversicherung kann helfen, dieser drohenden Kostenbelastung durch regelmäßige Sparbeiträge vorzubeugen. Dabei fällt es schwer, die verschiedenen Angebote sinnvoll miteinander zu vergleichen, um entsprechend dem persönlichen finanziellen und gesundheitlichen Bedarf abgesichert zu sein. Lassen Sie sich hierzu doch individuell beraten!

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Die Regierung hat mit dem neuen Gesetzentwurf zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FinG) beschlossen, im kommenden Jahr den Beitragssatz für die GKV von 14,9 auf 15,5 Prozent anzuheben. Allerdings müssen einige Versicherte mit zusätzlichen Beiträgen seitens der Krankenkassen rechnen.

Da die Ausgaben der GKV stärker zunehmen als die Einnahmen, soll die Finanzierung über den auf 14,6 Prozent angehobenen allgemeinen Beitragssatz erfolgen, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen. Der nur vom Arbeitnehmer finanzierte Sonderbeitragssatz von 0,9 Prozent bleibt erhalten.

Für den Fall, dass die Ausgabensteigerung über die Einnahmeentwicklung hinausgeht, ist im Gesetzentwurf Folgendes vorgesehen: Die Differenz soll durch einkommensunabhängige Zusatzbeiträge der Mitglieder ausgeglichen werden. Das heißt: Jeder zahlt den gleichen Zusatzbeitrag, das Einkommen spielt dabei Weiterlesen

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Nach Hoch 2008 nun Tief 2009 bei gesetzlicher Sozialversicherung

Das Statistische Bundesamt verkündet: Das Jahr 2009 brachte ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit i. H. v. 14,7 Mrd. Euro für die gesetzliche Sozialversicherung. Im Vorjahr gab es noch einen Überschuss von 3,8 Milliarden Euro.

Die gesetzliche Sozialversicherung schließt sowohl die gesetzliche Kranken-­, Unfall-­, Pflege-­ und Rentenversicherung und die Alterssicherung für Landwirte als auch die Bundesagentur für Agentur für Arbeit (inkl. Versorgungsfonds) mit ein. Die Einnahmen der Sozialversicherung sind 2009 um 1,4 Prozent auf 490,9 Mrd. Euro gestiegen, soweit die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass der Ausgabenanstieg um 5,3 Prozent auf 505,6 Mrd. Euro das Einnahmenplus „auffrisst“.

Der einzige Zweig, der eine positive Bilanz für 2009 zieht, ist die gesetzliche Pflegeversicherung. Ihre Einnahmen (21,3 Mrd. Euro) übertrafen die Ausgaben (20,3 Mrd. Euro) um eine Milliarde Euro. In der Rentenversicherung hielten sich Einnahmen und Ausgaben 2009 nahezu die Waage. Sie betrugen beide etwa 243,8 Mrd. Euro. Bei der Bundesagentur für Arbeit sah man auf 34,4 Mrd. Euro gesunkene Einnahmen und auf 48,7 angestiegene Ausgaben, u. a. bedingt durch mehr Leistungen wegen der konjunkturellen Kurzarbeit. Dies ergibt ein Defizit von 14,3 Mrd. Euro. Auch die gesetzliche Krankenversicherung weist für 2009 ein Finanzierungsdefizit (1,4 Mrd.) auf. Die Einnahmen betrugen 170,0 Mrd. Euro, die Ausgaben beliefen sich auf 171,4 Mrd. Euro.

Wenn die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, ist Leistungskürzung eine häufige Konsequenz. Im Jahr 2003 verzeichnete die gesetzliche Krankenversicherung beispielsweise ein Defizit von 2,9 Mrd. Euro. Als Folge könnte die Streichung der Sehhilfen aus dem Leistungskatalog der GKV angesehen werden. Seit dem 01. Januar 2004 werden Kosten für Brillen und andere Sehhilfen in der Regel nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine Ausnahme bilden Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren und extrem sehbeeinträchtige Menschen. Eine Option sind daher Zusatzversicherungen bei der privaten Krankenversicherung, bei denen man eine Brillenversicherung abschließen kann.

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Knut Mäuselein

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