Krankengeld

Ich werde schon nicht krank, je nee is klar ne.

Allein das Risiko durch einen eventuellen Verkehrsunfall längerfristig zu erkranken ist durchaus gegeben.

Ab 42. Tag tritt dann das Krankengeld der Krankenversicherung ein. Doch hier ergibt sich eine kleine Lücke.

Bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.000 € liegt die monatliche Lücke bei einem Betrag von 402,20 €.

Sollte Ihr Monatsverdienst etwas höher liegen, z.B. bei 5.000 €, dann haben Sie schon eine monatliche Einbuße von 834,21 € pro Monat.

 

Für einen in meinen Augen kleinen monatlichen Beitrag können Sie sich gegen dieses Risiko absichern. Und im Moment bei einem unserer Partner mit nur einer Gesundheitsfrage. Zögern Sie nicht.

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Die gesetzlichen Krankenkassen sitzen auf Reserven von rund 30 Milliarden Euro. Dennoch zeigen sie sich gegenüber ihren Versicherten extrem knauserig. Egal ob beim Krankengeld, der Bezahlung von Hilfsmitteln oder bei Reha-Maßnahmen. Die Devise lautet offenbar: Sparen auf Teufel komm heraus, um Zusatzbeiträge zu vermeiden. Die nämlich sind im Wettbewerb untereinander das reinste Gift. Weiterlesen

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Für gut verdienende Arbeitnehmer und Selbstständige sind sie ein Muss: Private Krankentagegeldversicherungen schließen die Einkommenslücke, wenn Versicherte länger krank sind.

Es passiert schneller, als man denkt. Eine Krebserkrankung, ein kompliziert gebrochenes Bein, und schon liegt man mehrere Wochen flach und kann nicht mehr arbeiten. Sorgen ums Geld müssen sich gesetzlich Krankenversicherte zwar erst nach sechs Wochen machen – so lange zahlt der Arbeitgeber das volle Gehalt weiter. Danach wird die Lage aber durchaus ernst.

Nach sechs Wochen wird’s ernst Weiterlesen

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Knut Mäuselein